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Psychische Erkrankung

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Ilsa S., 7. September 2008.

  1. Ilsa S.

    Ilsa S. Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juni 2004
    Beiträge:
    55
    Ort:
    München
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    hallo ihr,

    ich suche Leute, die wie ich psychich krank sind oder waren und die mir berichten, was ihnen geholfen hat, da wieder raus zu kommen. Ich freue mich über Anregungen.

    Viele Grüße,

    Ilsa S.
     
  2. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Diese Frage bringt mich auf eine andere Frage.
    Sollten psychisch Kranke eher Kontakt zu psychisch Kranken haben oder mehr
    zu psychisch Gesunden ?
    Wieviel % der psychisch Kranken sind falsch diagnostiziert und sind garnicht psychisch krank ?
     
  3. Krin le Fee

    Krin le Fee Mitglied

    Registriert seit:
    9. März 2007
    Beiträge:
    362
    Ort:
    Bei Orks, Gnomen, Gremlins... hin und wieder Feen
    Moment mal, um "psychisch krank" zu sein, muss eine Diagnose her.
    Welche psychische krankheit ist hiermit gemeint?
    @cultbuster, das ist eine Frage die man denke ich nicht beantworten kann.es gibt zwar ein Muster nach den jede Psychische Krankheit verläuft, aber wie viele unterwchieldiche Persönlichkeiten auf die liebe Erde, so viele unterschiedluiche Krankheiten, daher so viele unterschiedliche Mögliche krankheitsbilder, daher so viele Mögliche antworten deiner Frage :)
     
  4. Aledora

    Aledora Guest

    Hallo Leute.

    Als erstes einmal eine Frage:

    Reden wir hier von Krankheiten die entstehen aufgrund von der Psyche oder wirklichen Erkrankungen der Psyche...

    Also - äh ich kann das nich richtig ausdrücken - sagen wirs mal so:

    Gehts hier um so was wie Halsschmerzen, Rückenschmerzen, schlechte Augen, Magenschmerzen, bis zum Magengeschwür (was ja durch die Psyche entstehen kann) oder von so was wie ner Depression oder Essstörung oder... Verlustängste - Sozialängste...

    Ich meine ich kann jetzt auch sagen
    Ich hatte Angst vor den Vorwürfen meines Vaters - also hab ich ihm was Wichtiges nicht erzählt - (Es hat mir die Kehle zugeschnürt...) - also hatte ich Halsschmerzen.

    Ich glaube so was nennt man psychosomatische Krankheit, aber ich weiß nicht so wirklich ob das stimmt, ich habs nich so mit Fremdwörtern ^^


    lg
    Aledora
     
  5. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2008
    Beiträge:
    1.385
    Ort:
    Wildeshausen, Nähe Bremen
    Hallo Ilsa,

    auch ich hätte die Frage, wer diese Diagnose "psychisch krank" gemacht hat und was diese Person dann zu Möglichkeiten der Behandlung gesagt hat. Magst Du dazu noch ein wenig mehr schreiben?

    Gruß
    Lightning
     
  6. cheeby

    cheeby Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    271
    Ort:
    Waldviertel
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    psychische krankheiten sind im prinzip missstände im persönlichen konstrukt und werden wohl nur wegzubekommen sein wenn man sich den umständen entsprechend ändert. der körper ist ein gutes anzeigeinstrument dafür was gerade falsch läuft. wenn man das mal kapiert hat wirds einfacher, aber immer noch mühevoll da das zweite element zur heilung zeit ist, und die muss man sich als zivilisierter mitteleuropäer erst mal erkämpfen ohne zu verhungern...
     
  7. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
    Nein, manche psychischen Krankheiten sind auch einfach nur das: Krankheiten. Dem schizophrenen Psychotiker wird es nicht weiterhelfen, wenn du ihm sagst er solle sich ändern :rolleyes:

    ciao, :blume: Delphinium
     
  8. cheeby

    cheeby Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    271
    Ort:
    Waldviertel
    und wodurch meinst du entsteht schizophrenie?
    wenn jemand sich nicht voll ausleben kann dann wird er/sie früher oder später anfangen das er sich bereiche sucht die er/sie ausgliedert und auf extreme weise auslebt. würde er/sie es sich zugestehen diese bereiche auf "normale" art und weise auszuleben dann wäre da wohl auch keine schizophrenie. warum auch.
    nur damit er /sie diesen bereich ausleben kann wird wohl einiges am umfeld zu ändern sein, somit auch an einem selbst. wo wir wieder beim ausgangspunkt wären.

    aber bei einem stimme ich dir zu, es wird nichts helfen ihm zu sagen das er sich ändern soll, er wird es von selbst wollen müssen und dann auch von selbst umsetzen müssen. als aussenstehender kannst du ihm nur hilfe übers begleiten während dieses prozesses bieten.
     
  9. blumenwiese

    blumenwiese Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    2
    Ort:
    Oberösterreich,Linz
    Hallo ilsa!

    Also ich bin noch psychisch krank.es gibt viel psychische Beeinträchtigungen,aber es kommt immer darauf an ,welch psychische krankheit man hat.Ich habe Depressionen,bin noch in Gesprächstherapie,die mir sehr hilft,aber auch medizinisch bin ich versorgt,denn ohne dem würde ich nicht einen halbwegs normalen Tagesablauf haben können.Aber eine Frage,was hast du,oder hast gehabt?

    l.g.blumenwiese
     
  10. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
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    http://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie#Psychosoziale_Faktoren

    http://www.onmeda.de/krankheiten/schizophrenie.html?p=3

    http://www.psychiatrie.de/diagnosen/schizophrenie/

    Das ist, entschuldige :) , einfach Nonsens. Obige Links bieten einen guten Einblick, auch wenn ich schon bessere gelesen habe, was die Ursachenbeschreibung angeht. Du kannst nicht sagen, du bist schizophren nur weil du dich nicht auslebst.

    Soso, wenn er also auf normale Art und Weise seinen Bereich auslebt indem er der Stimme folgt, die ihm sagt, er solle das Fenster aufmachen und auf den Regenbogen raustreten, dann folgt er also seinem Ausleben. Dann mag er nach deiner Beschreibung nicht schizophren sein. Dafür ist er dann tot.

    Psychosoziale Faktoren spielen bei jeder Erkrankung eine Rolle, aber nicht in der Art wie du das siehst.

    Es gibt Krankheiten, bei denen du dir nur selbst helfen kannst, es gibt aber auch welche wo es ohne fremde Hilfe -und/oder ohne Medikamente- nicht geht.

    ciao, :blume: Delphinium
     
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