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Psyche

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Arcturianerin, 25. August 2012.

  1. Arcturianerin

    Arcturianerin Mitglied

    Registriert seit:
    28. Mai 2009
    Beiträge:
    179
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    Wie wichtig ist es zu träumen für die Psyche?

    Es gibt ja einige Mittel welche das träumen "unterdrücken" bzw. man kann sich dann nicht mehr so gut daran erinnern.

    Ohne diese Mittel habe ich ein sehr traumstarkes Erleben, jede Nacht sehr intensiv. Manchmal sehr belastend wenn die Bilder krass sind.

    Meine Frage, braucht die Psyche dies wirklich und was passiert wenn man das träumen längere Zeit so unterdrückt? Es gibt ja Menschen die träumen nie oder kaum (erinnern sich nicht daran) und ich konnte keine negativen Entwicklungen erkennen.

    LG
    a.
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.550
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Arcturianerin,

    Träume sind ein Teil der neuronalen Prozesse, da läßt sich also nichts unterdrücken. Man weiß inzwischen, daß wir während des Schlafes häufiger träumen, als man bisher vermutet hatte. Um sich an einen Traum erinnern zu können, ist jedoch eine gewisse Nähe zum Bewußtsein erforderlich. Was da also mit Medikamenten verändert wird, ist der Schlafrhythmus.

    Deine Frage nach den Folgen eines Entzuges von Träumen wurde schon in Studien untersucht. Man hatte dazu in einem Schlaflabor Probanden über mehrere Nächte jedes Mal geweckt, wenn die Gehirnaktivitäten auf einen Traum schließen ließen. Die Folge war, war das der Entzug der Träume sich dramatisch auf die psychische und physische Verfassung auswirkte.

    Man kennt zwar noch immer nicht den konkreten Zweck des Schlafes und des Träumens – aber man weiß, das diese Dinge von existentieller Bedeutung sind. Obwohl es da auch ein paar Einzelfälle gibt, würde der Traumentzug letztlich zum Tod führen.

    Sicherlich ist es manchmal bei psychischen oder vegetativen Störungen notwendig Medikamente als Soforthilfe einzusetzen – aber in jedem Fall sollte man versuchen, die eigentlichen Ursachen zu ergründen. Da würde ich einmal auf die Träume blicken, um was es da eigentlich geht.

    Merlin :zauberer2
     
  3. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    DruideMerlin hat es schon wunderschön Erklärt.Ich möchte nur hinzufügen,das ich davon ausgehe,das es sich bei dir um Albträume handelt,diese zeigen Probleme an.Wenn du diese Träume ausschaltest,wirst du im Realem Leben keine Probleme bereinigen können..also ist es auch irgendwo sinnlos,Träume auszuschalten,das Gegenteil wäre besser,den du wirst nicht nur auf Probleme hingewiesen,du bekommst im Traum auch Lösungen und Antworten..
     
  4. EngelLuna3268

    EngelLuna3268 Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2012
    Beiträge:
    125
    Ort:
    Am Meer
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    Träume werden nicht unterdrückt. Nur die wenigsten Menschen erinnern sich an ihre Träume. Jeder Mensch soll 5 Mal pro Nacht träumen. Meinst du, es gibt jemanden, der sich alle Träume merken kann? Ich kann mir höchstens 1 - 2 Träume merken, wenn überhaupt. jeder Mensch träumt. Würden wir nicht träumen, würden wir sterben. Nur die wenigsten erinnern sich - das hat mit Unterdrückung nichts zu tun.
     
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