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Projektion gibt es nicht?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von SPIRIT1964, 8. August 2015.

  1. SPIRIT1964

    SPIRIT1964 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2011
    Beiträge:
    33.853
    Ort:
    Raum Wien
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    Ein Statement das ich gern hinterfragen würde. Nennen wir es also nicht Projektion, wenn Jemand auf uns was ablädt. Was isses dann?
     
  2. Engelswispern

    Engelswispern Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Februar 2015
    Beiträge:
    349
    Ort:
    Schland
    Das frage ich mich auch... Ich habs oft am eigenen Leib erlebt, dass meine psychisch kranke Mutter mir Dinge vorwarf, die ich nie getan oder gesagt habe, SIE aber schon. Ist das dann keine Projektion?
     
    SPIRIT1964 gefällt das.
  3. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    16.903
    'Abladen auf uns' ist die Projektion, ein Konstrukt etc ... - äh, in kewl-sprech: isch schpiegel was isch denke was andere solle wolle denke
     
    Ireland gefällt das.
  4. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.711
    Wenn es dir egal war, war es der Versuch einer Projektion.
     
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  5. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2006
    Beiträge:
    5.195
    Ändert ein "neuer Begriff" die Tatsachen?
    Natürlich ist das eine Projektion. Man kann es auch "Wunschvorstellung" oder "Erwartungshaltung" nennen.
    Die Lösung wäre, seine Projektionen zu überprüfen und zu hinterfragen und nicht den Begriff "Projektion" als Ganzes in die "Tonne zu klopfen", was für mich einer Verdrängung der eigenen Projektionen gleichkommt und lediglich eine Ausrede dafür ist, getrost weiterhin den anderen unseren "eigenen Käse" unter die Nase reiben oder gar in die Schuhe schieben zu dürfen.

    Projektionen beginnen immer dann, wenn wir eine Erwartung in etwas legen.
    Klassisches Beispiel Beziehungen:
    Ich erwarte von meinem Partner... ich projiziere also meine Wünsche auf meinen Partner.
    Mein Partner tut nicht so wie ich das möchte... ich bin enttäuscht.
    Was ist aber nun der wirkliche Grund für meine Enttäuschung, der Partner, der "meinen Vorstellungen" nicht entspricht oder die eigenen Vorstellungen, denen der Partner nicht entspricht? Erst wenn ich meine "Projektionen" als meine eigenen erkenne und diese zurücknehmen kann, bin ich in der Lage meinen Partner so zu nehmen, wie er wirklich ist und nicht so, wie ich ihn gerne hätte.

    LG
     
    Nadida, SPIRIT1964, orion7 und 4 anderen gefällt das.
  6. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.711
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    Vielleicht ist eine Projektion nur gleichzeitig eine Kompensation,
    manches ist manchesmal garnicht gleich veränderbar ohne langwierigen Entwicklungsschritt und manchmal ist das Anschaauen der Realität einfach zu schmerzhaft um sie anschauen zu können.


    Ich denke jeder Mensch projeziert und kann für andere als Spiegel gelten,
     
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  7. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    Das ist mal ne starke Behauptung, dass Menschen sich nicht beeinflussen lassen. Da scheint mir einer einen joint zuviel geraucht zu haben. Aber ich werd mich auf jeden Fall nicht von diesem Herrn Degen beeinflussen lassen.

    LGInti
     
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  8. Livie

    Livie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Oktober 2012
    Beiträge:
    2.247
    Aus dem Text:
    „Das Konzept hält seiner empirischen Prüfung nicht stand."

    Warum nicht?

    Mir fehlen da die Gegenargumente, einen Schuh alt zu nennen macht ihn noch lange nicht unbenutzbar.
     
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  9. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2007
    Beiträge:
    5.897
    Ort:
    nördliches Waldviertel
    Wenn meinereins sich jene Buchbestprechung zu Gemüte führt,
    aus der hier zitiert wird, komme ich zu dem Schluß, das der Autor
    ein scheinbar guter Journalist ist. Vom psychologischen Standpunkt
    aus allerdings finde ich mehr als nur eine Aussage fragwürdig ...

    Die Darstellung, das es sich bei psychologischen Diagnosen um reine
    Scharlatanerie handeln würde, bei der das hörige Volk ausgenützt
    würde, schlägt in die überaus moderne und aktuelle Kerbe der
    "Beinahe-Verschwörungen".

    Kann mir vorstellen, das sich das Buch recht gut verkauft ...
    ... war aber bei Hitlers Tagebüchern nicht anders!​
     
    ralrene, ApercuCure, SPIRIT1964 und 2 anderen gefällt das.
  10. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2007
    Beiträge:
    5.897
    Ort:
    nördliches Waldviertel
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    Äääh, sorry ...
    ... wollte zur gefälligen Kenntnisnahme auch den Link
    der Buchbesprechung gerne einfügen ... jaja, Demenz

    Ich hole das gerne nach ...
    http://www.ppfi.de/buchbesp/degen.htm
     
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