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Primärdirektionen und Transite?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Shontan, 16. August 2005.

  1. Shontan

    Shontan Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2005
    Beiträge:
    59
    Ort:
    Umgebung Wien
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    Hallo alle miteinander...


    Ich widme mich nun seit längerem neben der sekundärdirektionalen auch der primärdirektionalen Prognosetechnik, und damit unweigerlich verbunden auch der Geburtszeitkorrektur.

    Dabei bin auf ein Problem gestossen, bei welchem ich gerne um Hilfe oder Anregungen bitten möchte.

    Es ist nämlich in der Tat so dass oftmals, damit meine ich ca. 80% der Fälle die ich hatte, eine sekundärdirektionale Auslösung erst durch den adäquaten Transitaspekt ausgelöst wurde... Warum das so ist, das kann ich mir noch einigermaßen zusammenreimen, aber warum bitte ist dies nur in 80 % der Fälle der Fall? Was ist mit den restlichen 20%? die verwirklichten sich einfach irgendwann innerhalb der natürlichen Spannweite der Sekundärdirektionen, und waren auch nicht über Solar oder Lunartransite ersichtlich.

    Bei den Primärdirektionen ist die Sache noch schlimmer!!

    Denn, mal unabhängig davon wie gut mir die Geburtszeitkorrektur gelingt, bin ich hier beinahe auf ein 50:50 Verhältnis gestoßen, manchmal lösen die gleichwertigen Transite das Ereignis aus, manchmal nicht.

    Hat jemand dafür eine Erklärung?

    Ich kann nur sagen, es hängt nicht davon ab, ob es sich um einen Wiederholungsaspekt zur Radix handelt, das war mein erster Gedanke, aber nix da!

    Ich freue wahnsinnig mich über jeden sachlich kompetenten Beitrag und bedanke mich schon im vorhinein für Aufwand und Mühe!!!!
     
  2. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
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    Graz
    hallo shontan!

    meine gedanken dazu, weit weg von einer alles erklärenden antwort:

    ich meine, dass markante konstellationen in den diversen divinatorischen verfahren eher auf auslösebereitschaft hindeuten. sozusagen die "subjektive" neigung aus dem radix heraus dynamisiert, die erst gepaart mit dem "objektiven" kick der transite zur manifestation führt.

    dass es nicht immer und regelmäßig zur beobachtung von korrespondierenden ereignissen kommt, mag auch daran liegen, dass sich das eine oder andere, was geschieht, unserer beobachtung entzieht. ein wenig an den haaren herbeigezogenes beispiel: wenn ich jupiter/pluto habe und es tut sich nix, könnte es ja trotzdem sein, dass eine erbtante mich zu der zeit gerade reichlich in ihrem testament bedenkt... oder anders gesagt: dass ich nichts wahrnehme, bedeutet nicht, dass da nichts ist.

    und schließlich: du stellst ja selber fest, dass je nach verfahren die signifikanz von auslösungen unterschiedlich ist. ich kenn's ja auch umgekehrt: ereignisse, die durchaus gewicht haben, treten ein, ohne dass sie mit einer astrologischen konstellation korrelieren, sozusagen gegen jene regel... ja derfens denn des? :) ich meine, wenn ich unbedingt suchen gehen wollte, würde ich vermutlich ein direktions- oder progressionsverfahren finden, das mir diese auslösung zeigt. ich will aber nicht unbedingt, und so fehlt mir das statistische material (und auch das vertrauen in die unbefangenheit meiner beobachtungen), um dir mehr sagen zu können...

    alles liebe, jake
     
  3. Shontan

    Shontan Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2005
    Beiträge:
    59
    Ort:
    Umgebung Wien
    Beitrag gelöscht da doppelt vorhanden!

    Arnold
     
  4. Shontan

    Shontan Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2005
    Beiträge:
    59
    Ort:
    Umgebung Wien
    Hallo Jake...


    Vorerst vielen Dank für deine Antwort, ich möchte auch gleich versuchen direkt darauf einzugehen:
    Also ich empfinde diese Theorie als durchaus sinnvoll und eigentlich sogar als astrologisch schlüssig, denn immerhin "entwickeln" primärdirektionale Verfahren den Menschen "aus" seinem Geburtsmoment, also seiner Radix, "heraus", somit zeigen sie tatsächlich die Entwicklung des Nativen mit der Zeit an, zeigen wie sich sein Wesen "entfaltet", daher kann ich mir auch gut vorstellen, dass es sich hier um Auslösebereitschaft wie du es nennst handelt, oder vielleicht noch anders formuliert, es sich um eine Auslösungsneigung aufgrund des So-Seins des Nativen handelt. Bei Sekundärdirektionen würde ich das allerdings nicht mehr gelten lassen, denn diese sind ja "virtuell" und abhängig davon mit welcher Geschwindigkeit man die Planeten weiterlaufen läßt.

    Transite als Anzeiger der Qualität an Ort und Zeit und somit als "Schlüsselloch" für die Manifestation zu sehen, erscheint mir auch als vernünftig, ich kann also mit deiner Sichtweise eine Menge anfangen und teile sie.

    Tja, das kann natürlich sein, jedoch behaupte ich mal durchaus, wenn du was weiß ich Mars in 7 in Opp. zu Sonne am AC und das alles in Quadrat zum Uranus hast (Es mögen auch Hausherrn entsprechend kritisch, dominant usw. stehen) und es dann zu einer Primärdirektionalen Auslösung über Mars kommt, dann merkt man das bestimmt (Ich gehe jetzt von natürlich auch ansonsten schlüssigen astrologischen Konstellationen aus), denn ansonsten wäre die astrologische Deutung einer ziemlich nebulosen Schwindsucht zum Opfer gefallen. Und in solchen Situationen konnte ich aber ebenfalls die Problematik meines ersten Beitrages entdecken. Was ich damit sagen will: Auch wenn ich deine Idee hier natürlich nachvollziehen kann, so hatte ich auch Fälle wo man diese Überlegung praktisch ausschließen konnte.

    :) Gut gesagt!

    Tja, wir haben wirklich alle miteinander noch viel über Astrologie zu lernen, aber das macht es ja auch gerade so spannend, nicht wahr?

    Ich hab so ein Bsp. wie von dir erwähnt zwar schon mal gehabt, bin aber durch rumsuchen immer fündig geworden, wenngleich ich sofort eingestehe, manchmal stand die Stärke der Auslösung kaum in Relation zum Ereignis, klar, ich hab noch ne Menge zu lernen.

    Dennoch komme ich nicht ganz los von meiner Frage, es MUß astrologisch eine sinnvolle Erklärung geben, WARUM manchmal der Transit auslösend wirkt, und manchmal nicht.

    Ein Freund von mir hat z.B letztes Jahr das Horoskop des Papstes korrigiert (Sehr schwierige Aufgabe, da die Geburtszeit nur als "Am Nachmittag" gesichert bekannt war und er daher mit Hermes Waage und was weiß ich was noch alles korrigieren musste), und er hat es immerhin geschafft, auf alle "großen" (Was auch immer das sein möge) Lebensereignisse mit einer Genauigkeit von 1-2 Wochen zu kommen, den Tod auf 4 Tage.

    Dabei stieß er auf selbiges Problem, manche auch durchaus gewichtigen Einschnitte waren manchmal durch Transite aufs Lunar als taggenau angezeigt, wo anders wiederum schlug voll die Primärdirektion rein, gelegentlich wurde transitär nichts ausgelöst… Weißt du, da wird für mich sehr rasch eine menge reingedeutet statt rausgelesen, und damit kann ich ganz und gar nicht.

    Da ich mich nämlich um ein durchaus umfassendes Verständnis bemühe, wenngleich ich mir schon eingestehe das vielleicht niemals zu erreichen (Ich sage vielleicht, denn sonst brauch ich gar nicht anfangen :) ), bin ich einfach gezwungen hier nachzuforschen, denn es muss einen astrologisch nachvollziehbaren Grund dafür geben, und wer weiß, vielleicht liegt er ja in der Radix selbst begründet, und wir sehens einfach noch nicht?

    Könntest du dir das vorstellen?


    Also nochmals danke für deine Anregungen und liebe Grüße!


    PS: Um Missverständnisse zu vermeiden, ich verwende Vorhersagemethoden AUSSCHLIEßLICH zum Zwecke eines besseren und tieferen Verständnisses der Astrologie, nicht um meine Neugierde zu befriedigen!
     
  5. Shontan

    Shontan Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    59
    Ort:
    Umgebung Wien
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    Hey...


    Sorry, konnte plötzlich meinen Beitrag nicht mehr sehen und hab ihn daher neu reingestellt, plötzlich sind beide da.... Keine Ahnung was da los war.

    Liebe Grüße!
     
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