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Potenz C30 wie oft einnehmen

Dieses Thema im Forum "Essenzen und Heilmittel" wurde erstellt von Vervain, 5. März 2011.

  1. Vervain

    Vervain Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2011
    Beiträge:
    171
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    Hallo Ihr!

    Vielleicht kann mir jemand helfen, meine HP (ist grad in Urlaub)hat mir Acidum Hydrochloricum C30 verordnet, die ich tgl. einnehmen soll.
    Meine Frage:
    Tgl. Einnahme richtig?
    Ich habe so im Hinterkopf das man diese nur einmalig, bzw. in einem großem zeitlichem Abstand - nach Wochen oder Monaten - wiederholt einnimmt!?
    Was stimmt denn jetzt!?:confused:
     
  2. goldengel111

    goldengel111 Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2011
    Beiträge:
    219
    Ort:
    NRW
    Also, eine C30 nimmt man alle 4-5 Tage. Und zwar einmalig 5 Globuli.
    Und wenn du es ganz genau nimmst, dann mentholfreie Zahnpasta.
    Wenn du Fragen noch hast, dann schreibe mir. Ich verkaufe homöopathische Mittel:banane:
    goldengel

    _______________________________________________________
    www.pures-bewusstsein.de
     
  3. goldengel111

    goldengel111 Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2011
    Beiträge:
    219
    Ort:
    NRW
    Vervain ist aber ein schöner Bachblütenname
     
  4. hoizhex

    hoizhex Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2009
    Beiträge:
    419
    Ort:
    Wien
    Eine homöopathische Arznei wiederholt man erst wieder bei Verschlimmerung bzw. man hat dann die Potenz zu erhöhen, wenns wirklich zu wenig war ... so laut klassischer Homöopathie. Eine willentliche Wiederholung ohne Rücksichtnahme auf Befindlichkeit bzw. mit anderen Worten eine Einnahme in eine Besserung könnte sich als Schuss nach hinten auswirken!!!

    C 30 kann durchaus eine Wirkungszeit von +/- 4 Wochen haben. Im Akutfall kann sich die Arznei allerdings auch schneller "verbrauchen". Jedoch: mit großer Achtsamkeit die Gabe wählen.

    Herzliche Grüße

    hoizhex
     
  5. Vervain

    Vervain Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2011
    Beiträge:
    171
    Goldengel danke für die schnelle Antwort. :danke:
    Ich war auch nur 1x bei der Dame, die Anamnese wollte Sie bei dem 2Gespräch machen. Das mittel hat die kinesiologisch ausgestestet. Sie hatte aber auch nur 2 zum testen.
    Ich habe die Globolis bis jetzt nicht eingenommen, weil ich mir da nicht ganz sicher war. Warum meinst Du hat sie mir die Einnahme von 1 tgl. empfohlen?
    Liebe Grüße vervain:)
     
  6. Vervain

    Vervain Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2011
    Beiträge:
    171
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    ja....finde ich auch:D
     
  7. Vervain

    Vervain Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2011
    Beiträge:
    171
    Danke Hoizhex für Deine Meinung,:danke: ich habe es befürchtet.
    Warum wählt man dann diese Einnahme?Kennt sich da jemand mit der Homöopathie nicht aus? Scheint der Fall zu sein........ oder?
    Liebe Grüße vervain:)
     
  8. Frenchie82

    Frenchie82 Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2011
    Beiträge:
    644
    Ort:
    Europa
    Sorry, für die blöde Frage, aber ich dachte, man kann bei Globulis gar nicht "überdosieren"????
    Haben mir zwei - unabhängig voneinander - Heilpraktikerinnen gesagt, eine aus Deutschland und eine, die in der Schweiz ihre Ausbildung gemacht hat.
    Stimmt das denn oder nicht???
     
  9. Vervain

    Vervain Mitglied

    Registriert seit:
    26. Februar 2011
    Beiträge:
    171
    Goldengel ich habe das gerade gefunden bei( darf ja leider noch nicht verlinken, da mir noch Beiträge fehlen)

    alferillu.de/privat/privat_hom020.html

    LM-Potenzen - Vorteile für die Hausapotheke

    Die LM-Potenzen (auch Q-Potenzen genannt) vereinen die sanften, für den Laien unbedenklichen Eigenschaften niedriger C-Potenzen mit der Fähigkeit, durch wiederholte Gaben ebenso tiefe Wirkungen hervorbringen zu können, wie Hochpotenzen.
    Ein Problem bei der Einnahme von hohen C-Potenzen ist deren oft heftige und langanhaltende Wirkung, die schon bei optimal gewählten Mitteln zu unangenehmen Erstverschlimmerungen führen kann. Beim Pröbeln mit unsicher gewählten Mitteln kann man sich durchaus langanhaltende Neben-Symptome einhandeln. Daher werden die meisten Hausapotheken mit niedrigen C12- oder C30-Potenzen bestückt. Sie wirken nicht so tief und nur kurze Zeit.
    Eine LM-Potenz wirkt ebenfalls nur kurze Zeit. Die Wirkungen klingt spätestens nach ein paar Tagen ab, dann muß das Mittel wiederholt genommen werden. Bei falsch gewählten Mitteln braucht man daher nicht antidotieren. Etwas abwarten und das Mittel wechseln - dann aber bitte sorgfältiger auswählen!.
    Solches Pröbeln ist übrigens auch für Profi-Homöopathen nicht zu vermeiden. Wenn man z.B. ein Haustier als Patienten hat, das man nicht ausführlich nach seinem Befinden befragen kann muß man eben mit wenigen, unvollständigen Symptomen auskommen oder auf bewährte Indikationen zurückgreifen.

    Obwohl die LM-Potenz kürzer und sanfter wirkt - spürbare Erstverschlimmerungen sind hier eher selten - können sie über längere Zeit verabreicht ernste, chronische Krankheiten kurieren.
    So werden die LM-Potenzen beispielsweise gerne in der Krebstherapie eingesetzt. Neben der tiefgreifenden Wirkung und der Möglichkeit des kurzfristigen Mittelwechsels spielt hier noch ein anderer Aspekt eine Rolle. Die Wirkung homöopathischer Mittel wird durch notwendigerweise parallel vorgenommene Maßnahmen wie Operationen, Bestrahlungen, Chemotherapien gestört und unterbrochen. Durch die regelmäßige Einnahme von LM-Gaben kann die Wirkung aber ständig aufgefrischt werden.
    Dieser Umstand macht auch die selbstverordnete Anwendung von Homöopathie neben einer vom Hausarzt verordneten schulmedizinischen Therapie möglich. Das mag nicht ideal sein, aber wenn man nach einem Zeckenbiß vor der Entscheidung steht, sich entweder mit Antibiotika oder rein homöopathisch behandeln zu lassen, dann klingt die Möglichkeit beides zu verbinden doch höchst verlockend.

    ich wollte nur aufklären, dass C30 Potenzen sicherlich noch nicht zu den Hochpotenzen gehören!

    Es gibt zwar Hochpotenzen die mit C beginnen, aber das ist dann eher so C200, aufwärts.

    Refernz:
    LM-Potenzen - Vorteile für die Hausapotheke

    Die LM-Potenzen (auch Q-Potenzen genannt) vereinen die sanften, für den Laien unbedenklichen Eigenschaften niedriger C-Potenzen mit der Fähigkeit, durch wiederholte Gaben ebenso tiefe Wirkungen hervorbringen zu können, wie Hochpotenzen.
    Ein Problem bei der Einnahme von hohen C-Potenzen ist deren oft heftige und langanhaltende Wirkung, die schon bei optimal gewählten Mitteln zu unangenehmen Erstverschlimmerungen führen kann. Beim Pröbeln mit unsicher gewählten Mitteln kann man sich durchaus langanhaltende Neben-Symptome einhandeln. Daher werden die meisten Hausapotheken mit niedrigen C12- oder C30-Potenzen bestückt. Sie wirken nicht so tief und nur kurze Zeit.
    Eine LM-Potenz wirkt ebenfalls nur kurze Zeit. Die Wirkungen klingt spätestens nach ein paar Tagen ab, dann muß das Mittel wiederholt genommen werden. Bei falsch gewählten Mitteln braucht man daher nicht antidotieren. Etwas abwarten und das Mittel wechseln - dann aber bitte sorgfältiger auswählen!.
    Solches Pröbeln ist übrigens auch für Profi-Homöopathen nicht zu vermeiden. Wenn man z.B. ein Haustier als Patienten hat, das man nicht ausführlich nach seinem Befinden befragen kann muß man eben mit wenigen, unvollständigen Symptomen auskommen oder auf bewährte Indikationen zurückgreifen.

    Obwohl die LM-Potenz kürzer und sanfter wirkt - spürbare Erstverschlimmerungen sind hier eher selten - können sie über längere Zeit verabreicht ernste, chronische Krankheiten kurieren.
    So werden die LM-Potenzen beispielsweise gerne in der Krebstherapie eingesetzt. Neben der tiefgreifenden Wirkung und der Möglichkeit des kurzfristigen Mittelwechsels spielt hier noch ein anderer Aspekt eine Rolle. Die Wirkung homöopathischer Mittel wird durch notwendigerweise parallel vorgenommene Maßnahmen wie Operationen, Bestrahlungen, Chemotherapien gestört und unterbrochen. Durch die regelmäßige Einnahme von LM-Gaben kann die Wirkung aber ständig aufgefrischt werden.
    Dieser Umstand macht auch die selbstverordnete Anwendung von Homöopathie neben einer vom Hausarzt verordneten schulmedizinischen Therapie möglich. Das mag nicht ideal sein, aber wenn man nach einem Zeckenbiß vor der Entscheidung steht, sich entweder mit Antibiotika oder rein homöopathisch behandeln zu lassen, dann klingt die Möglichkeit beides zu verbinden doch höchst verlockend.

    Wie siehst Du das? :confused:
     
  10. hoizhex

    hoizhex Mitglied

    Registriert seit:
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    419
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    Wien
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    Und ob man überdosieren kann. Beschäftige dich mal mit Arzneimittelprüfung! Eine Überdosierung will ich dir nicht empfehlen.

    GlG
     
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