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Pollenallergie-seelischer Hintergrund

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Goldklang))), 26. März 2005.

  1. Goldklang)))

    Goldklang))) Guest

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    Hallo Ihr Lieben,

    Da bei meinem Sohn wieder die Pollenallergie einsetzt und er stark verschnupft ist, frage ich mich,

    was ist der seelische Hintergrund einer Pollenallergie.

    Wie kann man nur gegen die aufblühende Natur rebellieren?

    Hab schon so viel versucht, um ihm zu helfen, doch bis jetzt ohne wesentlichem Erfolg.

    Eine Heilerin meinte mal, es sei ein "Mutterthema".

    Was hab ich nur falsch gemacht?

    Sicher war nicht immer alles einfach für ihn, doch nun geht es uns allen gut und trotzdem.....


    Hat hier jemand einen Tipp auf Lager?

    :danke:
     
  2. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
    Hallo Goldklang,
    ich habe gehöhrt es hat etwas mit der Einstellung zur Sexualität zu tun.
    Erscheint mir auch logisch.

    MfG

    Olga
     
  3. Gwenna

    Gwenna Mitglied

    Registriert seit:
    27. Februar 2005
    Beiträge:
    184
    Ort:
    Wuppertal
    Hallo Goldklang, :)

    zum Thema Allergien kann ich dir das Buch "Aggression als Chance" von Rüdiger Dahlke empfehlen. Er beschreibt dort nicht nur die Be-Deutung von Allergien sondern auch von Infektionen, Rheuma usw.

    Liebe Grüße
    Gwenna
     
  4. Goldklang)))

    Goldklang))) Guest

    Vielen Danke für eure Antworten!

    Kann es auch sein, dass die Allergien von einer Impfung herrühren?

    Ein Heiler sagte, dass er die Mumpsimpfung nicht vertragen hätte, da dies noch in seiner Energie ersichtlich ist?

    Weiß jemand, wie man diesen Impfschaden am Besten ausleiten kann?

    Für Antworten wäre ich sehr dankbar!

    :danke:
     
  5. Dolphins

    Dolphins Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2005
    Beiträge:
    406
    Ort:
    Oberfranken
    Das ist wirklich ein Interessantes Thema. Meine kleine Tochter, 4 Jahre hat auch eine Pollen und Gräserallergie dazu noch sehr trockene haut mich richtig offenen wunden stellen. wo sich bis jetzt noch kein arzt sicher war was das sein soll. Röschenflechte, neurodermitis. Die geben einfach mal cordison, das soll dann helfen.
    Mich würde es auch sehr interessieren was der ursprung der allergien ist. und was ich selbst für meine tochter tun kann.

    Liebe Goldklang. Deinem Sohn alles liebe und gute. Und ich hoff für ihn das ihr bald auf die Ursache stosst und es besiegt.

    LG und schöne Ostern
    Dolphins
     
  6. Goldklang)))

    Goldklang))) Guest

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    Liebe Dolphins,

    Pollen und Gräserallergie dazu noch sehr trockene haut mich richtig offenen wunden Stellen. wo sich bis jetzt noch kein Arzt sicher war was das sein soll.

    Ja, das kommt bei ihm auch alles dazu.

    Ein Hautarzt meinte, es sei eine Verhornungsstörung, der nächste sagte darauf hin, das sei ein Blödsinn, das ist eine Hautentzündung, der übernächste sagt wieder was anderes?

    Er hat es in Augenbrauenhöhe und Stirn, auch etwas zu den Wangen.
    Die Haut ist immer etwas gerötet und hat kleine Pusteln, oder wie man sagen soll.

    Deiner Tochter auch alles Gute und Dankeschön!
     
  7. Windhauch

    Windhauch Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2004
    Beiträge:
    79
    Ort:
    Dortmund
    Hallo ihr

    Leider weiß ich nichts über den seelischen Hintergrund, würde mich auch interessieren, aber ich weiß Methoden wie man seine Allergien in den Griff bekommt.
    Ich hatte seit der frühen Kindheit sehr starke Auswirkungen meiner diversen Allergien. Stark verschnupft, brennende Augen bis hin zu Asthma.

    Mir hat eine über Jahre dauernde Hyposensibilisierung geholfen (ich hoffe der Ausdruck ist jetzt richtig). Erst bekam ich drei Jahre lang jeweils drei Spritzen kurz bevor die Zeit wieder losging. Leichte Dosis, stärkere und starke.
    Dann musste ich über zwei Jahre (weil es bei mir so viele verschiedene Allergien waren die "abgearbeitet" werden mussten) Tropfen einnnehmen, die genau die Stoffe enthielten, gegen die ich allergisch reagierte.
    Die ließ man 2 Minuten unter der Zunge und musste sie wieder ausspucken.
    Auch verschiedene Dosierungsstärken.
    Ich hätte nie gedacht das das wirkt, aber seit mehreren Jahren hab ich bis auf gelegentliches niesen nichts mehr!
    Na gut ich renn natürlich auch nicht mitten in eine blühende Wiese ;)
    Aber mir gehts um einiges besser.

    Wahrscheinlich erzähle ich euch da gar nichts Neues, ihr werdet euch sicherlich schon informiert haben. Egal.

    Wünsche euch und euren Kindern alles Gute in der "schwierigen" Zeit.
    Michi
     
  8. Goldklang)))

    Goldklang))) Guest

    Hallo Michi,

    Vielen Dank für deine Antwort!
    Ja, ich glaube, das wird die letzte Möglichkeit sein um diese Allergie zu erleichtern!

    Hab mir schon alles gekauft, die Impfstoffe, doch dann dachte ich wieder, na, probier ich noch mal die Heilbestrahlung, ganz was Neuartiges, doch leider, bis jetzt tut sich nicht viel.

    Nun ist es wieder zu spät für die Hyposensibilisierung, oder?
     
  9. Dolphins

    Dolphins Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2005
    Beiträge:
    406
    Ort:
    Oberfranken
    Liebe Goldklang!
    Hast du schon einmal von einer Bioresonanztherapie gehört? Da werden die allergien genau ausgetestet und dann behandelt. es hilft auch bei neurodermitis patienten, heuschnupfen uvm. Wie die therapie genau abläuft kann ich dir im moment nicht sagen. hat wohl irgendwas mit guten und bösen schwingungen zu tun.
    Ich selbst bin eben noch am herausfinden zu anderen alternativen. weil diese Therapie sehr kostenaufreibend ist und die krankenkasse diese nur in sehr starken fällen übernimmt.

    Aber erkundigen kostet ja nichts.
    nochmals die besten grüsse.
    Dolphins
     
  10. Gwenna

    Gwenna Mitglied

    Registriert seit:
    27. Februar 2005
    Beiträge:
    184
    Ort:
    Wuppertal
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    Hallo ihr Lieben, :)

    euch nur das Buch zu empfehlen, ist vielleicht etwas wenig als Antwort.
    Erst mal zu mir: ich habe auch seit Jahren Allergien und reagiere viel über die Haut ab. Desensibilisierung hat bei mir nicht viel gebracht. Ein Jahr war es besser und danach wurde es eher schlimmer. Das ist aber auch schon wieder Jahre her und es kann natürlich sein, daß die Schulmedizin die Therapie jetzt verbessert hat. Allerdings habe ich da meine Zweifel.

    Der seelische Hintergrund von Allergien hat - wie Dahlke schreibt - viel mit Aggressionen und Angst zu tun. Und ich muß sagen, in vielem was er schreibt, habe ich mich wiedererkannt.
    In unserer Gesellschaft ist Aggression ja eher verpönt, wobei es hier gar nicht um Gewalt gegen andere sondern um das Yang-Prinzip geht, oder um die Mars-Energie. Beides sind nur andere Namen für ein und dasselbe, nämlich für den Drang nach Entwicklung und Vorwärtskommen. Ohne Mars-Energie hätte kein Samenkorn die Kraft, um aus der Erde zu kommen.
    Dahlke beschreibt das alles viel ausführlicher, als ich es hier tun kann.

    Unterdrückt man dieses Prinzip, geht es in den Untergrund. Wobei natürlich klar ist, das das nicht unbedingt bewußt geschieht.
    Wenn jetzt Bakterien den Körper "angreifen" wehrt er sich, mit einer ganzen Armee von Makrophagen usw. Das ist ein not-wenidiger Krieg, um zu überleben.

    Bei Allergien ist die Aggression jetzt schon eine Stufe tiefer ins Unterbewußtsein gerutscht. Der Körper merkt nicht mehr, das er Krieg gegen harmlose Blütenpollen oder Hausstaub führt. Beides könnte ihn ja gar nicht vernichten.

    Die nächste Stufe sind dann Autoimmunkrankheiten, wo der Körper gar keinen Auslöser von außen mehr braucht sondern Krieg gegen sich selber führt.

    Aber zurück zu den Allergien. Dort fällt ja die Inkubationszeit, die bei Infektions-Krankheiten noch vorhanden ist, aus. Die "Waffenarsenale" des Körpers sind also ständig gefüllt und bereit loszuschlagen. Dies liegt - laut Dahlke - daran, daß es hier eigentlich nicht um einen bestimmten Stoff geht sondern eher um das Bild, das Symbol, welches der Stoff verkörpert.
    Denn gerade, weil es sich hier ja um harmlose Stoffe handelt, die im Falle der Pollen z. Bsp. bestimmt nicht in der Lunge des Allergikers landen wollen, ist die Reaktion ja eigentlich nicht logisch.
    Die Ursache liegt also in einem selbst und ist komplett unbewußt. Sonst müßte sie ja nicht im Körper ausgelebt werden.
    Ein weiterer Aspekt, der dazu kommt ist, das Allergien meistens auf den Grenzflächen des Körpers ausgelebt werden. Wenn die Haut verhornt oder anschwillt, versucht man seine Grenze zu verstärken, was im übertragenen Sinn ein Versuch der Persönlichkeit sein kann, sich in bestimmten Situationen abzugrenzen.

    Soweit erst mal. Ob sich etwas davon auf eure Kinder übertragen läßt, kann ich nicht beurteilen, aber vielleicht konnte ich euch ja doch ein bisschen weiter helfen.

    Als Therapien würde ich TCM oder Homöopathie anwenden. Eine einfache Möglichkeit um Pollenallergien zu bessern ist auch Honig und zwar aus der Region, wo ihr wohnt. Denn das sind die Pollen, welche die allergischen Reaktionen auslösen. Allerdings ist das eher eine langfristige Therapie und bringt sicher nicht sofort Besserung.

    Euch alles Liebe und schöne Ostern
    Gwenna
     
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