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Polizist will mich aufdecken/entlarven/entblößen und zeigen, wer ich wirklich bin?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von ElaMiNaTo, 14. April 2015.

  1. ElaMiNaTo

    ElaMiNaTo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2004
    Beiträge:
    4.582
    Ort:
    NRW
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    Moin Welt :)

    Heute Nacht hatte ich einen Traum. Ich war auf einer Liege ich glaube an einem Einkaufszentrum. Mir war kalt und ich glaube ich meinte ich sei krank. Ich war mit einer weißen Decke zugedeckt. Da war ein Polizeimann. Er kam auf mich zu. Er wollte mich aufdecken. Ich wollte es nicht, weil ich meinte, dass ich krank sei. Ich habe ihm gesagt, dass er es lassen soll, mich auf zu decken. Ich sagte dem Polizeimann, wenn er es trotzdem tun würde, würde ich ihn wegen Körperverletzung anzeigen. Der Polizist interessierte sich dafür nicht und fing an die Decke langsam von mir zu ziehen. Ich schlug ihn mit meiner Faust mit voller Wucht zweimal (in Wirklichkeit schlug ich nun gegen die Wand neben meinem Bett). Aufgrund des Schmerzes und dem Knallen bin ich aufgewacht.

    Zum Hintergrund: In den letzten Tagen löst sich mein Irrglaube über meine Kontrolle auf. Ich kontrolliere meine Gedanken nicht. Ich kontrolliere auch nicht, wo meine Aufmerksamkeit hingeht. Die Frage, die dahinter steckt: Wer bin ich? Oder Wer bin ich nicht? Wer kontrolliert? Ich erwähne das deshalb, weil der Polizist hier wohl für Kontrolle stehen könnte. Vielleicht ist er aber auch die Instanz, die mich aufdeckt zu versuchen. Da ich unbewusst anscheinend dagegen rebelliere, schlug ich ihn. Der Polizist wollte mich schließlich aufdecken (also zeigen, wer ich wirklich bin?).

    Hat wer andere Interpretationen?
     
  2. 0bst

    0bst Guest

    Moin ook. :)
    Hier erst einmal nur ein paar Gedanken die das weiterführen:

    Welche Befürchtung ist gegen aufgedeckt sein? Ist das immer so konsequent?
    Ist doch so: Mal mag man Bananen, dann wieder nicht. Mal ist Sonne toll, dann wieder zu viel. Oder Regen.
    Es spricht doch eigentlich nichts dagegen sich mal kurz für aufgedeckt oder abwesend zu halten.

    Es gibt da vielleicht eine gewisse Existenzangst, sich nicht da zu sehen. Das konnte hier nur so gelöst werden durch genaue Betrachtung, daß man ganz viel weg ist ohne es zu bemerken: Wenn´s besonders schön ist etwas zu sehen oder wenn an irgend etwas gedacht wird wäre es ganz egal weil unbemerkt.

    Vielleicht sind dort Hemmungen sich zu zeigen. Auch wenn viele andere fast genau so sind oder so waren.
    Andere ansehen und feststellen daß es dort auch fast genau so ist könnte Hemmungen gegen Decke wegnehmen abbauen.

    Endlich wieder entspannt schlafen und sich von Polizisten die Decke klauen lassen ;)
     
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