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Planeten auf 29° eines Zeichens

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Majissa, 15. Dezember 2006.

  1. Majissa

    Majissa Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2006
    Beiträge:
    186
    Ort:
    BY – Stadt-Land-Fluss
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    Liebe Kolleginnen & Kollegen :) ,

    ich habe hier ein Horoskop mit AC Steinbock, Wassermann ist im ersten Haus eingeschlossen, Sonne-Venus-Konjunktion in 1.
    Dabei steht Sonne auf 29°51' Steinbock, Venus auf 29°22' Steinbock.

    Wie behandelt Ihr Planeten, die so knapp vor dem nächsten Zeichen stehen? Deutet Ihr sie noch im »alten« Zeichen, im »Niemandsland« oder im »Übergang« (d.h., in diesem Fall als eine Mischung aus Steinbock und Wassermann)?

    Die Meinungen gehen hierüber ja sehr auseinander …

    Bin gespannt auf Eure Ansichten!

    :danke:

    Majissa
     
  2. Kayamea

    Kayamea Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juni 2005
    Beiträge:
    5.641
    Ort:
    da, wo das Herz schlägt
    Liebe Majissa, :)

    Das ist eine gute Frage, immer wieder aktuell.

    Also ich beachte i.d.R. beide Zeichen und deute in Form eines "Übergangs", in dem sich Inhalte beider Zeichen finden. Das hängt natürlich auch davon ab, ob ich die Person persönlich kenne, vor mir sitzen habe und mich mit ihr, gerade was z.B. die persönlichen Planeten betrifft, austauschen kann. Die Häuserfärbung ist dabei natürlich auch wichtig zu beachten, weil sich ja mit dem ein oder anderen Zeichen wiederum eine andere Mischung ergibt.

    Es hülft nix, Astrologie ist Bewegung. ;)

    Verrätst Du uns später auch noch, wie Du selbst das handhabst? :)

    Liebe Grüße
    Martina
     
  3. Laura 272

    Laura 272 Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2006
    Beiträge:
    390
    In diesem Fall würde ich sagen, daß es sich um Streßplaneten handelt, die zwei Herren dienen müssen, da die Färbung des nächsten Zeichens oder Hauses hier mit einfließt.

    LG Laura
     
  4. blackandblue

    blackandblue Guest

    Hallo Majissa :)

    dann haben wir ganz tolle aspekte ;) ich hab da meinen mond..

    hm.. über die 29°-positionen gibt es eigene texte..
    die habe ich aber nicht mehr so parat..

    die schwelle..der wandel..etwas "instabile position..
    an sowas meine ich ich zu erinnern..

    womit es gut passen würde:
    zu dem, was Jake angesprochen hatte: die idee, die 30° eines tierkreiszeichens zu 12teln.. das sind dann 12 2,5° bereiche denen man der reihe nach gegen den uhrzeigersinn die zeichen widder bis fische zuordnen kann..
    in der 29°-position ist man im fische-bereich des entsprechenden zeichens..wo sich strukturen und identifikationen auflösen.. der zyklus in der endphase ist.. bevor es im nächsten zeichen mit der widdrigen aufbruchsstimmung wieder neu weitergeht..

    evtl kann man also aus der position ablesen wie die einstellung des gestirns im zeichen zu seiner position ist..

    so könnte
    ~**die grad-1-in-wassermann-sonne (widder) ihre (neuen) freiheiten voller tatendrang und abenteuerlust ausleben wollen..
    ~die grad-3-in-wassermann-sonne (stier) ihre freiheiten anhäufen..mehr werden lassen wollen und geniessen..
    ~die grad-16-in-wassermann-sonne (waage) ihre freiheiten stivoll und künstlerisch nutzen.. die freiheiten teilen.. die freiheiten in beziehungen/partnerschaften betonen..
    ~die grad-19-in-wassermann-sonne (skorpion) ihre freiheiten hinterfragen, erforschen..intensiv/extrem ausleben wollen..sich mit ihnen identifizieren..ihr machtpotenzial entdecken..mit ihnen spielen..
    ~die grad-21-in-wassermann-sonne (schütze) den sinn ihrer freiheiten erfahren..sie sinnvoll nutzen..und sowohl ihren wert an sich und den wert ihrer nutzung ermitteln/erkennen
    ..
    -die grad-29-steinbock-sonne (fische) sich von ihren pflichten lösen wollen..von ihrer rolle in der gesellschaft..von ihrer ruf-abhängigkeit..und den fremden anforderungen an sie.. =>**

    mein mond in 29°-steinbock (fische-bereich) fühlt eine gewisse pflicht im leben..möchte sich aber davon befreit fühlen.. es sind keine konkreten anderen leute die fordern..aber man hat was in der welt zu erreichen..diese pflicht will man endlich hinter sich gebracht haben.. sich von diesem druck gelöst haben..

    ;)
     
  5. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
    Hallo Majissa :)

    tja, ich denke, das ist halt so oder so oder so... ;)

    Bin ja eher eine Verfechterin der "plötzlichen" Zeichenübergänge, und habe mal ein wenig herumgekramt in meiner Datenbank, um nicht ausschließlich meinen Mond zu bemühen. Den nehme ich nun überhaupt nicht als löwebetont war - wobei ich nicht sagen könnte, inwieweit der der AC das überlagert. Ich habe ein Horoskop vorliegen mit einer Wassermannbetonung, die sehr stark ist. Die Venus steht aber auf 29° Steinbock. Und in den Dingen, die das Begehren wecken, die mit dem Eigenwert zu tun haben, ist der Ausdruck sehr "steinböckisch" gefärbt.

    Was für mich dennoch Sinn macht, ist Planeten im letzten Grad eines Zeichens als "bereit für den Übergang" zu betrachten, so, als seien sie in einer Art Sammlungsphase vor dem "Sprung" ins Neue.

    Wird halt nie ganz einfach zu beantworten sein, weil es ja immer diese oder jene "Überlagerung" geben wird.

    Liebe Grüße
    Rita
     
  6. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
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    Hi

    da gibt es so viele Ansichten wies Astrologs gibt. *G* :)

    ich betrachte es so: es ist eine Besonderheit. Aber für mich ist auch 29°59`59 IM PRINZIP noch das Zeichen, in dem der Planet steht, es ist nur derart aufgewühlt und zugespitzt, befindet sich in der Brandung, dass es fast ein drittes Zeichen (zwischen den Zeichen) ist. Oder man könnte es als zusätzlichen Aspekt betrachten, der auf den Planeten einwirkt (wie ein Quadrat oder Opposition, die auf den Planeten und seinem Wirken zusätzlich einwirkt).

    Carol Rushman spricht von einem Wildcard Grad: alles ist möglich. Millionäre haben oft so einen Planeten. Aber ebenso bes. Leistungen, Revolutionen (individuell dürfte es wohl am öftesten zutreffen, nicht etwa Castro oder Luther, Gandhi im kollektiven Sinne ).

    Ich kann dem was abgewinnen, dass das nächste Zeichen sich bemerkbar macht, aber ich wehre mich NOCH (also bis auf weitere Einsichten) instinktiv dagegen, das nächste Zeichen in der Art zu berücksichtigen, dass es direkt angesprochen ist. Für mich ist es indirekt angesprochen und der BODEN ist das Zeichen, in dem der Planet steht. Das nächste Zeichen brandet jedoch an die Klippen des vorherigen Zeichens und beeinflusst durch seine VERURSACHTE Brandung also indirekt.
    Die Grenze ist für mich ziemlich eindeutig. Alles was in einem Zeichen stattfindet, findet dort statt. Auf 29° allerdings geht das Zeichen zuende, und ein neues steht kurz bevor.

    Manchmal ist es so, dass im mundanen Geschehen oder auch bei individuellen Transiten etwas in den Endgraden eines Zeichens noch mal hochkommt und endgültig geklärt oder abagiert zu werden. Vielleicht ist es deswegen so, weil diese Endgrade (im mundanen Geschehen auch schon ab 25° evtl.) ein besonderes Potential besitzen, verdichtete Kraft des Zeichensanzeigen, die dann sozusagen natürlicherweise noch einmal alles zur Blüte und auf die Spitze treibt.

    Es ist interessant sich zu überlegen, ob es der Orb eines Planeten ist, der das verursacht und ins nächste Zeichen hineinragt, oder das Zeichen selbst auf diesem Grad (und abgeschwächt auch auf 27°-28°) so IST.
    Ich neige fast zu der Ansicht, dass es das Zeichen selbst ist...; aber andererseits findet nichts statt ohne Himmelskörper, - es kann also das Zeichen sich nie OHNE HIMMELSKÖRPER (oder Aszendent, Hausspitze) präsentieren.

    Ein Planet auf 1° hat allerdings auf jeden Fall nichts mehr vom vorhergehenden Zeichen.

    Lg
    Stefan
     
  7. Majissa

    Majissa Mitglied

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    186
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    Hallo Martina, Laura, Blackandblue, Rita und Stefan,

    danke für Eure Antworten! (Am Wochenende hat mich der Vorweihnachts»streß« :weihna1 nicht nur ein-, sondern beinahe schon überholt, deswegen kam ich nicht eher zum Schreiben.)

    Was Ihr geschrieben habt, ist sehr aufschlußreich – es spiegelt (nur etwas ausführlicher) die Überlegungen wider, die ich auch hatte, und weswegen ich das Thema hier noch einmal zur Diskussion gestellt habe.

    Ich schwanke nämlich normalerweise zwischen der Lösung der »Übergänge« (also beide Zeichen in die Deutung mit einbeziehen – dies vorzugsweise) und den, wie Rita es nennt, »plötzlichen« Zeichenübergängen.

    Ich schätze mal, hier gibt es mal wieder gar kein Patentrezept – was man vielleicht auch daran erkennen kann, daß sich die Frage immer wieder erneut stellt. Vermutlich wirkt es sich in jedem Einzelfall unterschiedlich aus, und man muß »einfach« ein Gespür dafür entwickeln.

    Beim vorliegenden Horoskop bin ich sehr gespannt auf das Gespräch mit der Eignerin, denn diese Haus-1-SonneVenus kommt auf Anhieb kaum rüber. Dann noch dieser Zeichenübergang vom Steinbock in den (eingeschlossenen) Wassermann … Na, mal sehen!

    Danke für Eure Gedanken, sind sehr hilfreich!
    Viele Grüße
    :weihna2
    Majissa
     
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