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Pflanzen homöopathisch behandeln

Dieses Thema im Forum "Essenzen und Heilmittel" wurde erstellt von lumen, 15. Mai 2013.

  1. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Dezember 2008
    Beiträge:
    7.517
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    Weltenbummler
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    Hallo ihr lieben,

    wer hat Rosen zu Hause und möchte kein Gift spritzen?

    Ich versuch es mal mit homöopathischen Mitteln.

    Hat schon jemand Erfahrung damit?

    Es gibt ein Buch: Homöopathie für Pflanzen von Christiane Maute.

    Sie beschreibt darin einzelne Krankheitsbilder von Pflanzen und erklärt deren Behandlung.

    Habe gar ncht gewußt wie ich meine Pflanzen die ganze Zeit vernachlässigt habe.
    Bei mir herrscht Mehltau an den Bäumen, Schildläuse an den Rosen, Braunfäule an den Pfingstrosen....

    Salat habe ich mich gar nicht mehr getraut zu setzten, wurden alle gefressen von Vögeln und Schnecken..

    Wär schön, wenn wir Erfahrungen austauschen könnten.

    Lg
    Lumen
     
  2. Elfenkind62

    Elfenkind62 Aktives Mitglied

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    5. Dezember 2012
    Beiträge:
    1.909
    Ort:
    Zwischenstation Berlin
    Hallo Lumen,

    ich hab meine Rose, ich hatte ein Hochstämmchen in einem Lehm-Sandgemisch, nur mit Brennnesselsud gegossen. Das Stämmchen hatte in der Zeit der Knospenbildung Blattläuse. Mehrmals beim Gießen den Sud dazu und dann hatte sich das erledigt. Bevor die Blüten aufgingen, waren die Tierchen abgezogen. Das wiederholte sich jedes Jahr und ich hab es dann wie beschrieben behandelt.

    Bei Vögeln half nur ein feinmaschiges Netz drüber gespannt und bei Schnecken eine kleine Umrandung aus Plastik. Das war so ein grüner Streifen, ca. 10-15 cm hoch. Den hat mir der Nachbar gesponsert. Wobei das jetzt nicht homöopathisch ist. :)

    Vielleicht hilft Dir das weiter.

    Alles Liebe
    Elfenkind62
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Mai 2013
  3. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    7.517
    Ort:
    Weltenbummler
    Hallo Elfenkind.
    danke, das mit dem Brennesselsud habe ich auch mal gemacht. funktioniert gut gegen Balttläuse, nur inzwischen habe ich da Schildläuse dran. Mit ganz viel Ameisen. Ich versuchs mal mit Petroleum C30, lt. Fr. Maute.

    Bin gespannt.

    Gegen die Schnecken....ich glaub ich lasse mir was aus Metall machen mit scharfen Kanten. Außerdem versuche ich Helix Tosta.D6..eine Nosode die aus Schnecken hergestellt wurde. Neugierig bin, obs funktionert.

    Lg
    Lumen
     
  4. Seelenengel

    Seelenengel Neues Mitglied

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    Ort:
    Bayerm
    soviel ich weiss ist zitronenwasser sehr gut,gegen schädlinge, und wenn du dazwischen dem salat einen salbei,oder lavendel hineinsetzt,das hällt das ungezifer auch weg,was für den menschen an schlechten energien weg hält,ist auch für die pflanze gut,lachh alles gute
     
  5. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Dezember 2008
    Beiträge:
    7.517
    Ort:
    Weltenbummler
    Salbei versuch ich. Zitronenwasser ..mal sehn ob es auch gegen Ameisen und deren Zuchtvieh hilft.:D

    Versuch ich sobald ich merke dass Petroleum nichts nutzt.

    Danke Dir:thumbup:


    Lg
    Lumen
     
  6. Urbania

    Urbania Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2013
    Beiträge:
    40
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    Hi!

    Du kannst auch anstatt mit Brennnessel den sud mit Ackerschachtelhalm machen, der wächst auch fast überall und wirkt wunder!

    lg
    Urbania
     
  7. puenktchen

    puenktchen Guest

    mit der selbstangesetzten Brennesselbrühe, das kenn ich von meiner Mutter.

    zu Rosen kann man auch sehr gut Rosenbegleitpflanzen pflanzen. Da gibt es ja ganz wunderbare Pflanzen, die die Natur wieder ein wenig ins lot bringen.
    in einem gesunden chemiefreien Garten mit Pflanzen, die dort reingehören, gibt es keine Krankheiten oder übermäßigen Schädlingsbefall.
     
  8. Elfenkind62

    Elfenkind62 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2012
    Beiträge:
    1.909
    Ort:
    Zwischenstation Berlin
    Du hast mich auf eine Idee gebracht, puencktchen. Danke!!!

    Ich glaube, die Pflanze, die unter dem Rosenstämmchen wuchs, war Lavendel. Die Farbenkombination Lila und Lachs fand ich Klasse. Ich hatte auch an mehreren Stellen im Garten Orange blühende Tagetes, die kleinere Sorte. Die säten sich jedes Jahr selbst aus und wurden dann nur "zurecht gezupft". Ungeziefer gab es kaum im Garten, da ich viele Pflanzenkombinationen ausprobierte und es oft passte. Leider weiß ich nicht mehr genau welche, denn Fotos und den Garten gibt es nicht mehr. :schmoll::schmoll:
     
  9. Sunset77

    Sunset77 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2011
    Beiträge:
    1.825
    Hallo Lumen,

    eine Emulsion von Rapsöl und Wasser hilft gegen Schild- und Blattläuse. Die Emulsion wird aufgesprüht.
    Jedoch können die zarten Rosentriebe oder Blüten Verbrennungen u.a. auch durch die Sonneneinwirkung erleiden.

    Eine Alternative wäre Schmierseife mit Wasser vermengt aufsprühen. Da fehlen mir allerdings die Erfahrungswerte.

    Mit dem Mehltau ist so ne Sache, welche Art von Mehltau is es denn?

    Mir wäre geholfen, wenn jemand den ultimativen Tipp gegen den Buchsbaumzünsler hätte :D :tomate:

    Schöne Grüße!
     
  10. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Weltenbummler
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    Ich habe festgestellt, sobald ich eine Art von Schädlingen weg habe die nächsten kommen. Jetzt sitzen z.B. Raupen in den Blättern von den Rosen und nehmen sie als Kinderstube...Kohlweißlinge?....*grrrrrrr*

    Der Mehltau ist an den Bäumen..der Echte Mehltau...habe ich mit Thuja behandelt...velleicht ist der Baum durch Rißverletzungen geschwächt..Sturmschäden...ich versuch es noch mit Calendula.

    Lg
    Lumen
     
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