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Petition gegen das unsinnige Töten von Hunden in spanischen Perreras - bis Okt. 2006

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von hrabnarwen, 28. Juni 2006.

  1. hrabnarwen

    hrabnarwen Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2003
    Beiträge:
    157
    Ort:
    Böblingen
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    Hallo zusammen,

    dadurch, dass wir uns für nen Hund aus Spanien entschieden haben, lese ich gerade viel über die Zustände in Spanien und Spaniens Tierheimen.
    Dabei bin ich auf eine Petition gestoßen die ich ganz ganz wichtig finde zu unterstützen.

    Es ist unfassbar und man mag es fast nicht wahrhaben wie die Spanier teilweise mit ihren Tieren umgehen.
    Gestern hab ich auf einer Seite über Galgos (Wind- und Laufhunde die man zur Hasenjagd einsetzt) gelesen, dass die Spanier nach einer Jagdsaison ihre Galgos bei sich auf dem Grundstück an den Bäumen aufhängen. Das hat richtig Tradition und wird schon lange so gemacht!!!

    Dann der alltägliche Wahnsinn: es gibt in Spanien Tötungsstationen für Hunde. Wenn die aufgegriffenen Hunde keiner abholt werden sie nach kurzer Zeit umgebracht.
    Ich finde das ist eine dermaßen sinnlose Verschwendung von Leben, dass es zum Himmel schreit.

    Ich bitte euch um eure Hilfe und Unterschrift!

    http://www.worldwidehelp.org/petitionen/villamartin/de/index.php?s=5021

    Auf Nachfrage habe ich erfahren, dass die im Moment übersetzt wird und dann im Juli an den spanischen König und die anderen aufgelisteten Stellen gehen soll. Die Aktion läuft allerdings bis Oktober 2006 weiter und die nachfolgenden Stimmen werden nachgereicht.

    bitte erzählt es auch überall bzw. postet es in allen Foren

    danke

    hrabnarwen
     
  2. sage

    sage Guest

    Habe gerade unterschrieben.
    Aber glaubst Du wirklich, daß dieser Stierkampffan von König oder irgendjemand von seiner erlauchte Familie auch nur ansatzweise Interesse an "Straßenkötern" hat???
    Diese leute lieben nur ihre eigenen Rassehunde, alle anderen können verrecken.
    Die "Königin" von Dänemark liebt ihren Dackel und unterstützt den Robbenmord, die schwedische Kollegin trägt Nerzmäntel(na ja, Hostesse bleibt Hostesse), die Themseliesl hat auch keinen Finger krumm gemacht, als 500 Wildpferde geschlachtet wurden, weil der Lebensraum zu eng wurde, dabei soll sie ja Pferdenärrin sein...
    Aber sicherlich hatte sie Tränen in den Augen als die Fuchsjagd abgeschafft wurde.
    Ich war noch nie in Spanien und würde da auch niemals hinfahren.
    Allerdings gibt es auch in Italien und allen anderen Ländern dieser Welt "Traditionen" die nichts weiter sind als legetimierte Tierquälerei.


    Sage
     
  3. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
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    Ort:
    daheim
    Wah, bei dem Thema dreht sich mir der Magen um.
    Ich verstehe nicht wie Menschen so grausam sein können.
    Glaube aber auch nicht, dass sich da durch Petitionen großartig was ändern wird.
     
  4. hrabnarwen

    hrabnarwen Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2003
    Beiträge:
    157
    Ort:
    Böblingen
    freilich bewirkt so eine Petition nicht von jetzt auf gleich, dass alles 100 % besser wird

    aber "denen da oben" wird klar gemacht, dass sie mit ihrer Vorgehensweise Sympathien verspielen
    es ist ein Anfang

    auch in Indien war es z. B. bei manchen Kasten Tradition, dass wenn der Mann gestorben ist, die Frau (lebend !) mitverbrannt wurde
    das kommt zwar immer noch vor, aber bei weitem nicht mehr so oft...

    steter Tropfen höhlt den Stein...

    ich danke euch für eure Unterschrift

    hrabnarwen
     
  5. sage

    sage Guest


    Die Witwenverbrennung ist aber durch die britische Kolonialherrschaft abgeschafft worden.
    Solange aber noch Touristen nach Spanien fahren und dort Stierkämpfe besuchen, Straßenhunde ranlocken und für 2-3Wochen Tierfreund spielen und die Tiere anschließend ihrem Schicksal überlassen, kann sich nichts ändern.
    Wir können aber auch hier vor unser eigenen Haustür anfangen. Kinder haben nichts, aber auch gar nichts auf der Jagd verloren. Stadttauben sind weder für Kinder noch Erwachsene Tretobjekte.Außerdem erfüllt diese Tat den Strafbestand der Tierquälerei! Aber die meisten sehen weg. Wer eine Taube füttert muß Strafe zahlen, da sind die Ordnungsamtgeier schnell dabei. Fahrradfahrer auf Gehsteigen und in Fußgängerzonen haben aber Narrenfreiheit egal wie schnell sie rasen. Das gleiche gilt für Skater und Inline-freaks.Hunde, die stundenlang angebunde auf Frauchen oder Herrchen warten müssen,weil diese lieber solo shoppen gehen.Überfüllte Tierheime, aber die "Tierfreunde" holen sich ihre Lieblinge beim Züchter, weil´s ja ein reinrassiger Hund oder Katze sein muß.Und wehe wenn die Rasse out ist, dann ab ins Tierheim und ein neuer Modehund wird angeschafft.
    Für ein Museum, das kaum einer will, wurde bei uns Geld gesammelt, ein schöner alter Baum wurde dafür entfernt, aber bei der Idee dem Tierheim ein größeres Areal zur Verfügung zu stellen, gab´s einen Aufschrei.
    Solche Dinge passieren hier mitten in Deutschland.



    Sage
     
  6. hrabnarwen

    hrabnarwen Mitglied

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    ja die Welt ist groß
    und so groß ist auch das Leid und die Ungerechtigkeit
    irgendwo muss man mal anfangen

    hinsehen statt wegsehen
    drüber reden statt schweigen
    "böse Taten" laut ächten statt stillschweigend hinnehmen
     
  7. wolf011

    wolf011 Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2006
    Beiträge:
    115
    Ort:
    Österreich
    Die rasen zwar, aber kacken dafür nicht so wie die Tauben die halbe Stadt voll. Tauben sind ungesunde Viecher und haben in der Stadt nichts verloren.
    Wer Tauben füttert züchtet unweigerlich damit auch Ratten.
    Sollte eigentlich jeder wissen.

    wolf
     
  8. Mafi

    Mafi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Januar 2006
    Beiträge:
    168
    Ort:
    bei Bonn
    Hallo,

    möchte zum Thema Hunde in Spanien, mit nach Deutschland holen, wieder abgeschoben ins Tierheim, Hund hat verstörtes Verhalten, usw und sofort!
    Es wäre besser direkt in Spanien dafür zu sorgen die Hunde zu sterilisieren!
    Die Hunde leben dort in "Freiheit " und dann setzen wir sie solchen Strapazen aus.Ok, manche Hunde mögen das gut überstehen. Ich glaube nicht, dass eine Petition viel bewirkt, solange die Hündin immer wieder Junge bekommt, dann wird halt im Geheimen getötet. Dann freut sich Spanien, dass sie diese Sorge loshaben, wenn Deutschland die Hunde abkauft!


    Es ist besser Vorort was zutun, denn wir haben in Deutschland selbst auch Probleme genug mit abgegebenen Hunden in den Tierheimen. Ich rede viel mit einer Tierheimleiterin und die ist auch nicht glücklich darüber, sie haben kaum Platz für die hiesigen Hunde!
    Ich spende hier im Ort und sehe was getan wird!
    Mafi:)
     
  9. nina3

    nina3 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2005
    Beiträge:
    1.534
    Ort:
    feuerthalen

    ?

    natürlich gibts das..hallo?
    auch das thema in diesem thread hier ist ja ein weltweites problem
    gehst du nur nicht nach spanien oder garniergends hin? :kuss1:
     
  10. matrix84

    matrix84 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2005
    Beiträge:
    4.184
    Ort:
    Wien
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    Ach, hör mir auf mit diesen blöden Hassparolen gegen Tauben das sind liebe, friedliche Tierchen. :( Ich verstehe die Menschen nicht: Einerseits gilt die Taube als Friedenssymbol, andererseits als Fußabtreter und "Buhmann" für hasserfüllte Menschen.

    Danke, für die Pedition, hrabnarwen, ich unterschreibe :)
     
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