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Persönliches Chakra/ Persönliche Chakras

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Energeia, 1. April 2006.

?

Welches sind deine persönliche Chakras/ist dein persönliches Chakra ?

  1. Wurzel-Chakra

    6 Stimme(n)
    16,7%
  2. Sacral-Chakra

    5 Stimme(n)
    13,9%
  3. Solarplexus-Chakra

    6 Stimme(n)
    16,7%
  4. Herz-Chakra

    10 Stimme(n)
    27,8%
  5. Hals-Chakra

    2 Stimme(n)
    5,6%
  6. 3.-Auge-Chakra

    16 Stimme(n)
    44,4%
  7. Kronen-Chakra

    8 Stimme(n)
    22,2%
  8. Alle gleich

    10 Stimme(n)
    27,8%
  9. Anderes Chakra

    0 Stimme(n)
    0,0%
  1. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
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    Hallo,

    ich wollte euch nach euren "persönlichen" Chakras befragen.

    Was meine ich mit "persönliches Chakra" ?
    Als ich mit der Chakra-Arbeit begann, da fiel es mir besonders leicht 2-3 Chakras zu spüren, während ich zu anderen Chakras nicht ein solch gutes energetisches und auch kein so gutes innerliches Verhältnis hatte.
    Ich spürte von Beginn an das Kronen-Chakra sehr stark und auch das Stirn-Chakra. Obwohl ich mit allen Chakras regelmäßig gearbeitet habe, so haben sie sich sehr unterschiedlich entwickelt und es hat gedauert, bis ich alle gleich stark spürte. Bei mir folgte nach den beiden ersten Chakras dann das Herz-Chakra, dann Bauch, dann Sacral und Hals und schließlich das Wurzel-Chakra.

    Liebe Grüße :liebe1: :flower2: :liebe1:
    Energeia
     
  2. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    also als ich mit Yoga angefangen habe, hat mir meine Yogalehrerin so mehr oder weniger rübergebracht, daß ich mich nicht kümmern brauche, weil bei mir eh alles automatisch geschieht. Ich kann meine Chakren eigentlich immer schon spüren, also vielmehr mein gesamtes Körperinneres. Die differenzierung in Chakren kam erst dazu, als ich mal was über Yoga gelesen habe. Da hab ich dann beim Lesen entdeckt, daß die da sind und wiedererkannt, was da an Wirkungen und Energien beschrieben wird. Darüber ist mir dann aufgefallen, daß ich mich körperlich verhalte und daß deshalb diese Energie der Zentren gar nicht in alle Richtungen kann. Deshalb beschäftige ich mich vor allem damit, dieses Strahlen in alle Richtungen zu üben. Und dadurch verändert sich mein Körper (nicht nur der physische, das ginge auch nicht) ganz erheblich, obwohl ich nur ein paar Asanas mache. Obwohl ich mach ja TaiChi, da wird ganz ähnlich gearbeitet. Nur spricht man da von 3 und nicht von 7 Zentren.
    Überhaupt- sich zentrieren, das ist für mich der eigentliche Effekt der Chakraarbeit wie der Energiearbeit überhaupt. Mittlerweile beschäftige ich mich eher damit, meinen Körper nicht nur den physischen, weil das ja auch nicht ginge) insgesamt in der Zeit zu verankern, dafür brauche ich zwei Ankerpunkte in der Vorstellung, die mich halten, zwischen denen ich zeitlich "eingespannt" bin. Ich hab nämlich Langeweile und das ist eine energetische Sünde, weil das Negativität erzeugt. Ach ja, den oberen Ankerpunkt, der ist weit über mir und den nenne ich für mich das Chakra der zeitlichen Vereinigung. Spirituelle Führung mag ein anderer Aspekt dieses Chakras sein. Und mein unterer Ankerpunkt ist der Erdmittelpunkt. Wenn ich mit meiner Aufmerksamkeit im Erdmittelpunkt bin und TaiChi mache, dann spüre ich jede Bewegung meiner kleinen Zehen unter der Schädeldecke, so verbunden bin ich dann in mir.
    Für mich ist das schöne, daß die Beschäftigung mit den Chakren mir ein bißchen die Langeweile nimmt. Schön, so über persönliche Erfahrungen mit den Dingern zu reden.

    Liebe Grüße, RegNiDoen
     
  3. Alana Morgenwind

    Alana Morgenwind Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    Beiträge:
    6.744
    Ort:
    Bayern
    hi,

    also das mit dem Ankern gefällt mir. Da ich immer ein wenig Probleme mit dem Wurzelchakra habe, wäre eine Verbindung zum Erdmittelpunkt nicht schlecht. Normalerweise erde ich mich durch vorgestellte Wurzeln von den Füssen ins Erdreich.

    Ansonsten ist mir am meisten zugänglich das Herzchakra. Aber auch mit den anderen kann ich gut kommunizieren.

    Was haltet ihr von der Idee, daß das Wurzelchakra jetzt weiter nach unten gewandert ist und zwischen den Füssen sich befindet? Das habe ich jetzt mal gelesen und seltsam, ich konnte es da besser spüren. Oder war das ein anderes Chakra?

    lg

    morgenwind
     
  4. tetragamma

    tetragamma Guest

    Hallo Energeia :)

    Sehr interessante Umfrage.

    Also ich hab das Anja Chakra/drittes Auge angeklickt. Das ist ohne Frage mein Chakra Nr1.

    Was bedeutet dass ich es stärker wahrnehme als die übrigen Chakren und die Meditation/Energiearbeit mit diesem Chakra ist für mich besonders effektiv und segensreich. Danach käme bei mir das Herzchakra und danach das Halschakra.

    Die unteren Chakren schwächeln bei mir (noch), was ich versuche jetzt auszugleichen...

    Viele Grüsse

    Tetra
     
  5. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    Hallo,

    es haben bis jetzt 6 Personen für "alle gleich" gestimmt.
    Ich würde mich freuen, wenn ihr ein wenig darüber erzählen könntet.

    Liebe Grüße :liebe1:
    Energeia
     
  6. kaffeeheferl

    kaffeeheferl Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2005
    Beiträge:
    60
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    ich meine es ist das 3.Augenchakra, weil ich mir dort am leichtesten etwas spüre. ganz schlecht entwickelt ist leider mein Wurzel- und mein Nabelchakra, deswegen möchte ich in nächster Zeit hauptsächlich daran arbeiten diese beiden zu entwickeln.

    Mein Herzchakra glaube ich ist ein bissl überentwickelt weil mir alles immer so nahe geht und ich oft fühle als wäre ich mein Gegenüber wenn ich mit jemandem rede. das ist auch mein Problem, dass ich immer alle verstehe weil ich mich einfach fühle wie derjenige der mir etwas erzählt. was zur folge hat, dass ich oft verwirrt bin weil ich nie weiss welcher teil von mir ist und welcher von den anderen. (falls das überhaupt mit dem Herzchakra zusammenhängt - ist meine bescheidene interpretation als laie)
     
  7. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
  8. kaffeeheferl

    kaffeeheferl Mitglied

    Registriert seit:
    8. Dezember 2005
    Beiträge:
    60
    Danke für die links. werde es mal ausprobieren.

    lg
    kaffeeheferl
     
  9. fairyangel

    fairyangel Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2006
    Beiträge:
    161
    Ort:
    Tirol
    Mein "Haupt"-Chakra ist das 3. Auge. Das fühle ich ganz deutlich.
    Dagegen habe ich extreme Schwierigkeiten mit dem Herz-Chakra.
    Ich war neulich auf einem Meditationsabend und da wurde über das Herz-Chakra meditiert, aber ich komm damit nicht weiter, ich entwickle regelrecht Panik.

    LG:baden:
     
  10. cheerfulmoon

    cheerfulmoon Guest

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    Hallo, hier
    HELMUT.

    :)

    Ich meditiere seit 20 Jahren im spirituellen Herzen.

    Kein anderes Chakra ist so erfüllend und befreiend, wie die
    Meditation im "Seelischen oder auch Göttlichen Herzen".

    Sie ist auch die älteste aller Meditationen.

    Alle ganz großen Meditationslehrer haben immer
    das spirituelle Herz an die 1. Stelle gestellt und vor dem vorzeitigen Öffnen des 3. Auges gewarnt.


    Ich persönlich meditiere, bzw. konzentriere mich außerdem noch
    auf das Scheitelchakra.

    In meinen Kursen gibt es nur eine Übung mit dem Ajna-Chakra.

    Es birgt aber grundsätzlich erstmal große Gefahren.
    Ich habe es persönlich bei einem Bekannten miterlebt.

    Wenn der Verstand und das Vitale nicht gereinigt sind, führt das Öffnen des Dritten Auges, falls es überhaupt wirklich geöffnet ist, zur spirituellen Katastrophe.
    Ich weiß, wovon ich rede.

    Wenn das 3. Auge vollständig geöffnet ist, ohne das Herz vorher zu öffnen,
    mißbraucht der Mensch unweigerlich die Fähigkeiten, die einem dann mehr oder weniger, und wenn auch nur zeitweise, zur Verfügung stehen.
    Man fängt an Menschen zu manipulieren und die Wünsche und Begierden des eigenen Egos zu befriedigen.
    Der spirituelle downfall!
    Schlußendlich folgt, ohne daß es einem bewußt wird, die Selbstzerstörung.

    Viele meinen, daß die Konzentration im 3. Auge den Verstand immer wieder kurz still macht.
    Natürlich.
    Aber man kann sich genauso auf seine eigene Fingerkuppe konzentrieren und dabei die Gedanken zum Stillstand bringen.
    Das hat nichts mit dem 3. Auge zu tun.

    Wenn es nämlich wirklich geöffnet ist, und das Herz noch nicht von Wünschen des eigenen Egos befreit ist und weit, weit, weit ist, kann es auch passieren, daß man sich mit allem, was man länger anschaut, beginnt zu identifizieren, ohne es kontrollieren zu können.
    Dies kann zu Angst und Wahnsinn führen.

    Zum Beispiel:
    Du schaust zu, wie gerade ein Huhn getötet wird.
    Sofort identifzierst Du Dich mit diesem Huhn, vollständig.
    Du bist vollkommen eins mit dem Huhn.
    Und Du erlebst die Tötung des Tieres als Deine eigene Tötung.
    Da winken der Wahnsinn und die Todesangst Dir zu!!

    Also, ich denke, wenn man keinen Meister hat, sollte man versuchen nachzulesen, was die ganz großen Meister, wie z.B. Sri Arobindo, Shivananda, u.A. dazu sagen.
    Und nur darauf sollte man hören.


    Ich weiß wirklich wovon ich rede.
    Ich habe jemanden gekannt, dem sich das 3. Auge geöffnet hatte.
    Nur wenn das Herz rein ist, sollte das passieren.

    Also ich meditiere zu 95% im Herzen, weil das auch mein "Weg" ist.
    Der Weg des Herzens ist der schnellste und sicherste aller spirituellen Wege, die bewußt das Ziel der Gottverwirklichung verfolgen.

    Man kann so leicht im Herzen meditieren, während jeder Tätigkeit.
    Jedes Kind kann dies tun.
    Wenn man im Herzen meditiert gibt es keine Angst, die einen quält.
    Es gibt nur Liebe und Einssein.
    Das Herz dehnt sich in die Unendlichkeit aus und nichts, gar nichts
    befindet sich außerhalb diese Herzens.

    Man fühlt die ganze Welt mit allen Menschen im Herzen und
    alles ist somit in Dir, nichts ist außerhalb von Dir.

    Man kann ja nur vor etwas Angst haben, was man
    als getrennt von sich ansieht.
    Aber wenn sich alles und jedermann in Deinem großen göttlichen Herzen befindet,
    ist nichts von Dir getrennt.
    Alles gehört zu Dir.
    Man hat ja auch nicht Angst vor seinem eigenen Arm oder Bein.

    Im Herzen ist nichts und niemand von Dir getrennt.
    Wenn Du jemanden verletzt, verletzt Du nur Dich selbst.
    Wenn du die Mängel und Schwächen der andere siehst,
    erkennst Du, daß es Deine Schwächen sind.
    Und Du weißt dann,
    daß die Welt sich nur dann ändert und verbessert, wenn Du Dich selbst änderst und verbesserst.

    Im Herzen ist nur "Eins-Sein" und wirkliche Liebe.
    Liebe die nicht gebunden ist,
    von irgendjemanden oder irgendetwas.
    Und die selbst auch nicht bindet.

    Übrigens seit Jahren meditiere, bzw. konzentriere ich mich zusätzlich
    entweder innerhalb meines Kopfes, aber häufiger ein wenig über dem Kopf.
    Dabei kann man gleichzeitig mit einem Mantra arbeiten.

    Dies ist auch absolut harmlos und sehr zu empfehlen.

    Aber die Meditation im Herzen ist immer am erfüllendsten.

    Das Herz ist überall und schließt alles mit ein.
    Wenn das Herz sich ausdehnt, werden auch allen anderen Chakren zu diesem Herzen.

    Das Herz ist ein Bewußtseinsgefäß.
    Genauso, wie der Verstand, das Vitale und der Körper.
    Aber von allen läßt sich am Anfang am leichtesten das Herz weiten.

    Alle Universen befinden sich in diesem Herzen und sogar das Göttliche findet es ziemlich bequem, darin zu leben.

    Wenn man also sein Herz weitet, weitet sich automatisch auch Dein Bewußtsein.



    Alles gute,
    HELMUT.

    :)
     

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