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Persönliche Rituale, klein und groß

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Lucia, 15. September 2016.

  1. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.689
    Ort:
    Berlin
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    Im Lauf der Zeit bekommt man ja von seinen Verbündeten so einige Extras beigebracht. Seien das Arbeitstechniken, Wissen über die Verwendung von Pflanzen, Steinen und anderen Dingen, persönliche Rituale, etc., die so seltenst bis eher gar nicht in Büchern oder anderen Medien auftauchen, eben weil sie für die jeweils Praktizierenden speziell zugeschnitten sind.
    Da wurden mir in den ganzen Jahren sehr hilfreiche Werkzeuge gegeben, die ich gerne und oft nutze.
    Es ist davon auszugehen, dass das sicherlich allen Praktizierenden so geht, und ich finds recht spannend, sich darüber auszutauschen. Natürlich so, dass man nicht jetzt den Hergang eines persönlichen Rituals beschreibt - sonst wärs ja net persönlich *gg* - aber vll. ein bissl erzählt, für was man so zusätzliche Features bekommen hat.
    Bei mir gibts zum Bleistift ein sehr persönliches Ritual, dass einmal jährlich durchgeführt wird.
    Und zwar immer zum Zeitpunkt des Samhainvollmonds.
    Ich nenns "Erntedank-Ritual" *ggg* und es ist für alle Menschen, von denen ich im Laufe des Jahres etwas erhalten habe. Und damit ist alles gemeint, ob gute oder schlechte Dinge.
    Sie "ernten" quasi meinen Dank für das, mit dem sie mir begegnet sind.
    So, wie mir das damals vermittelt wurde, bedeutet es, dass doppelt zurückgegeben wird, was ihre Gabe an mich war.
    Das Ritual selber gibt mir beim Durchführen immer eine wundervoll ausgeglichene Stimmung, die mich innerlich ganz weit werden läßt. Es fühlt sich jedesmal großartig an und ist ein schöner Übergang vom alten ins neue Jahr.
    Nachdem ich das ja schon einige Jahre durchführe, wars mir auch schon vergönnt, die Auswirkungen davon mitzubekommen, was dann so im laufenden neuen Jahr auch immer wieder schön ist.
    Wenn dann engen Freund_innen übers Jahr "Geschenke" zukommen, mit denen nie zu rechnen war, dann fühl ich mich manches mal "angestupst von drüben" ;), so als würde man mir bedeuten - siehste, der Dank kommt an.
    Da im Ritual allerdings nicht mit Namen gearbeitet wird, ist das oft überraschend. Ebenso, wenn dann ein "Stupser" kommt, wenn jemanden was passiert, das nicht so doll ist, und auch da der Hinweis ist "siehste, der Dank kommt an". *hüstel*
    Das ist natürlich nicht bei jedem so, weil manchmal verschwindet halt auch jemand aus dem direkten Umfeld, so daß nix mitzubekommen ist.
    Im Großen und Ganzen eine Geschichte, die ich nicht mehr missen möchte. Und die mir auch deswegen jetzt eingefallen ist, weil das nächste "Erntedank-Ritual" nicht mehr weit weg ist, und ich bereits die nötigen Sachen dafür sammle.

    Also - was gibts da bei euch so an persönlichen und nicht weitergebbaren Geschenken eurer Verbündeten?

    :)
     
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  2. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    32.536
    Erntedank ja, jedes Jahr, aber eben im Kern Dankbarkeit für alles Gute, was meinen Lieben und mir widerfahren ist. Mit Rückgabe an die Natur. Wortwörtlich.

    Genauso einmal im Jahr zu Silvester wird die Bude schamanisch gereinigt, im Bezug zu den Rauhnächten. Von allem, egal ob gut oder schlecht, weil die Jahreswende für mich immer ein Neuanfang ist. Da fegt es dann alles Alte raus.

    Dann gibt es noch den Tag, an dem Schnee (Winter) kommt, den, wo der Frühling Einzug hält, das hat sich über die inzwischen Jahre etabliert. Allerding ist das nicht abhängig von einem Datum, sondern dem Wetter selbst.

    Menschbezogene wiederkehrende Rituale habe ich nicht, das regeln eh die Verbündeten für mich.
     
  3. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.689
    Ort:
    Berlin


    Wie ich im Eingangspost schrieb - es geht nicht um althergebrachte Rituale, sondern um persönliche.
    Und es geht nicht im speziellen um "Erntedank". Dieses Ritual hab ich nur als Beispiel genommen, weils grad kurz vor dem Zeitpunkt ist, an dem ich es jährlich lt. meinen Verbündeten durchführen soll.
    Das es überhaupt "Erntedank" heißt, ist nur mein spezieller Humor und hat NICHTS mit irgendwelchen eh bekannten Erntedankritualen zu tun, die ja sowieso nicht hier das Thema sind.
    Der Thread hat eine völlig andere - leicht erkennbare, weil beschriebene - Intention.

    :)
     
  4. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    2.152
    Ort:
    Wald
    @Lucia

    witziger Weise kann das mit dem Ritual auch umgekehrt sein, also dass die Verbündeten ein Ritual haben um sich auf bestimmte Art zu verbinden.
    Bei mir ist das so, wenn wichtige Infos bereit liegen für mich und ich sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht "abhole". Dann machen meine Geister etwas (was genau sag ist der Teil, den ich hier nicht schreibe) damit ich die Anderswelt aufsuche und mir die Infos abhole. Es ist so unverkennbar und eindringlich, dass ich um diesen Gang dann nicht mehr drum rum komme.

    LG
    Waldkraut
     
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  5. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    32.536
    Tja. Das sind aber genau so meine persönlichen Rituale, die sich entwickelt haben und deshalb auch nicht exakt mit offiziellen Anlässen zusammen gehen. Und wie gesagt, Rituale um sich zu rächen oder zu belobigen usw. habe ich nicht. Ich wüsste auch nicht wozu.
     
  6. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    32.536
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    Eben. Sie regeln Manches ihrerseits. Es gibt da manche Sache, da könnte ich sagen es wäre ein Ritual, aber dazu braucht es Wiederholung. Insofern benenne ich es nicht so.
     
  7. Amarok

    Amarok Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    5.951
    Rituale...oder Geschenke...?!

    An "Ritualen" wenn ichs mal so benennen kann, wäre da eine recht "Spezielle Art" einen Schutzraum zu erschaffen (resp Kreis genannt). Das hat bei Menschen mit denen ich mal was "zusammen gemacht habe" schon teils zu Argwöhnischen Blicken geführt. Andere waren ziemlich distanziert danach... hm...

    Das andere ist eine eigene Form, um Symbole/ Glyphen usw... zu "laden", bzw dem jeweiligen Zweck zu geben.
    Dazu kann ich nix weiter sagen.

    Und wie auch bei Dir, einmal im Jahr eine Art "Ernte-dank". Wobei ichs eher als ein "Willkommen im Neuen Jahr" ansehe.
    Wobei es auch Zeiten gab, da konnte ich diese Zeremonie nicht durchführen, also zumindest nicht hier in der "Normalwelt".

    An Geschenken: Da "Schönste" war ein "Werkzeug", drüben "symbolisch" erhalten und dann in der "Hierwelt" in "real" als manifestes Gut gefunden. Das hat mich ziemlich gefreut.
     
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  8. Dvasia

    Dvasia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    6.467
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    So großartige Rituale wie ihr sie macht, also einmal im Jahr regelmässig, mache ich nicht. Wobei ich denke, dass dies aber wichtig ist.
    Aber es gibt anlässlich der Gegebenheiten immer Eingebungen wie ich arbeiten kann. So habe ich zB vor nicht allzu langer Zeit eine Art "Fenster" für ein Lebewesen gebaut, damit wir nach seinem Tod den Kontakt leichter zueinander halten können.
    Meine OrakelSteine und die dazugehörigen Symbole wurden mir auch übergeben. Ich denke, jeder hat so seine speziellen Fetische.
     
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  9. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

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    Großartig wäre in meinem Fall übertrieben. Ich agiere bevorzugt leise und verborgen. Sehen. Beobachten. Verstehen. Tun. :)
     
  10. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ich seh alles, was nicht im Rahmen von Austauschprogrammen, wie sie ja meist üblich sind, von drüben gegeben wird, als Geschenk. Also ob Ritual, Anleitung für was oder tatsächlich - kenn ich nämlich auch - Dinge, die dann auf unserer Ebene auftauchen, ist egal.

    Ich hab dann immer so ein "3jährige nimmt zum ersten Mal bewußt den Weihnachtsbaum wahr"-Gefühl. :)

    ************

    Und klar macht man solche Rituale, Arbeiten, etc. nicht mitten am Stadtplatz, wie hier wohl gedacht wird, wenn man meint, selber würde man "still und verborgen" arbeiten.
    Zuhause oder ein netter Platz im Wald, am Fluß, etc. ist schon still und verborgen genug.
    Kenn eigentlich niemanden, der vorher für private Sachen dann Einladungen an die Medien und Trompetensolo veranstaltet.:ROFLMAO:
     
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