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Persönliche Jahreskarte

Dieses Thema im Forum "Tarot" wurde erstellt von hoffnung, 30. Dezember 2008.

  1. hoffnung

    hoffnung Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2007
    Beiträge:
    501
    Ort:
    Inwil (LU) Schweiz
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    Liebe Foris

    Habe mir mal die Jahreskarte erreichnet

    und bin auf den Mond (18) und nachher auf den Eremit (1+8=9) gekommen. Was bedeuten nun diese beide Karten für mich?

    Mond = Angstschwelle
    Eremit = Eigenart

    gelten die Karten nun ab meinem Geburtstag oder ab dem 1.1. für ein Jahr?

    habe die Jahreskarte so ausgerechnet Summe = Geburtstag + Geburtsmonat + aktuelles Jahr
    Daraus wird die Quersumme gebildet, bis sich eine Zahl ergibt, die nicht größer als 22 ist.
    z.B.: 11.11.2008: 1+1+1+1+2+0+0+8 = 14 = 5

    Liebe Grüsse
    Meli
     
  2. Luce8

    Luce8 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2006
    Beiträge:
    3.537
    Ort:
    grad etwas ratlos dreinschau :confused:
    bei den persönlichkeitskarten kanns ja vorkommen, dass es 2 karten der großen arkana sind, bei der jahreskarte hatte ich es bislang noch nicht, dachte, die beschränkt sich auf eine aktuelle karte gültig 1 jahr von geburtstag zu geburtstag

    glg luce8
     
  3. hoffnung

    hoffnung Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2007
    Beiträge:
    501
    Ort:
    Inwil (LU) Schweiz
    Liebe Luce

    Danke für deine Antwort. Dann wäre es also nur der Mond? Dann muss ich die Zahlen nicht herunterbrechen bis ich nur eine habe
     
  4. hoffnung

    hoffnung Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2007
    Beiträge:
    501
    Ort:
    Inwil (LU) Schweiz
    Musst nicht ratlos dreinschauen bin blutiger Anfänger :D und habe da etwas durcheinander gebracht :confused:
     
  5. Freija

    Freija Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2008
    Beiträge:
    4.945
    ich hab als wachstumskarte den eremit, heißt das jetzt ich bleib allein?


    lg freija
     
  6. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
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    is ja arg verkürzt... kein Wunder, dass dir das nicht weiterhilft

    Der Mond
    ---------

    Der Mond ist das Fahle Licht der Nacht, der alles in der Umgebung ein klein wenig unheimlich macht. Im Mondlicht glaubt man plötzlich wieder dass sich in den Schatten der Bäume wilde Tiere verbergen, dass im Wald ein Knusperhäuschen ist und dass auf einer Waldlichtung schwarze Rituale abgehalten werden. Er öffnet das Tor zum Unbewussten und damit auch zu all dem Verdrängten das wir in der Müllkippe in uns selber so mittragen.. alle Enttäuschung, Erniedrigung, aber auch all unsere "sündigen" gedanken, unser Schlechtes tun unser bewusstsein von Schuld... darum fürchten wir uns im Mondlich auch vor unserem eigenen Schatten.
    Aber der Mond überdeckt auch, er formt aus unseren Ängsten Mythen und aus unseren Schrecken Märchen, macht aus unseren Sünden ein Bild und aus unserer Erniedrigung ein Lied. Er ist darum die Indirekte Verarbeitung unseres Seelenbalast, und macht dadurch dasgleiche wie ein Traum: er reinigt, klährt, Schützt uns vor uns selber. Der Mond kann unser Psychoterapheut sein, unser Schamane, unser Krafttier, aber er kann auch die Spinne, der Kojote, der Blutdrünstige Wehrwolf sein, wenn wir versuchen vor ihm zu flüchten.

    Der Eremit
    ----------

    Der Eremit geht sein Weg alleine, er ist ein Suchender, der sich aus dem Lärm der Welt zurückzieht um sich selber, dem Sein und Gott auf den Grund zu gehen. Er gibt sich hin, verzichtet auf Ruhm, Ehre, Freundschaft, Stolz, Unterhaltung, Zerstäuung und vertieft sich in Meditation, Kontemplation, Wahrheitsfindung, Wegfindung. Er entäusserst sich dem Egoismus, der Meinung, dem Tagesgeschehen, der Lustbefriedigung und will nichts weniger als die Wahrheit. Der Eremit ist sich selber geworden, der keine Bestätigung mehr braucht durch Mode, Szenezugehörigkeit, angeberisches Wissen, er muss sich nicht beweisen, weder sich selber gegenüber, noch der Welt oder vor Gott. Er nimmt hin, ist geduligt, er schält sich wie eine Zwiebel, legt alle falschen Masken ab, bis er am schluss nur noch das ist, was er wirklich ist. Er offenbart dadurch sein Inneres Licht und erkennt, dass es ein Spiegel des äusseren Lichts ist. Am Ende verliehrt der Eremit jede Furcht und ist gereinigt und bereit, das Leben auf Aufrichtige, ehrliche, Demütige und schlichte Art in Angriff zu nehmen

    lG

    FIST
     
  7. hoffnung

    hoffnung Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2007
    Beiträge:
    501
    Ort:
    Inwil (LU) Schweiz
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    hallo FIST

    Danke für die super Ausführung :kiss4: das sagt mir nun eindeutig mehr

    Liebe Grüsse
    Meli
     
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