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Persnliches Erleben der Bewusstseinserweiterung?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Katarina, 25. Oktober 2005.

  1. Katarina

    Katarina Guest

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    Liebe Leute,

    es wird ja viel geschrieben und spekuliert über den angeblichen Aufstieg der Erde, den anstehenden oder laufenden Reinigungsprozess, den Dimensionswechsel oder wie immer man das nennen möchte.
    Was mich interessiert, ist, wer persönlich Veränderungen wahrnehmen kann. Und wie?
    Klar verändert sich ständig alles und wir alle entwickeln uns. Was ich aber meine, ist, inwiefern und ob überhaupt dieser "Dimensionswechsel" persönlich von jedem einzelnen erlebt wird. Könnt Ihr da einen qualitativen Unterschied zu "vorherigen" Veränderungen und Erfahrungen wahrnehmen? Und wenn ja, wie sieht das aus?

    Ich mache mal den Anfang: das, was ich wahrnehmen kann, kann ich kaum mehr in Worte fassen. Ich würde dafür die Fähigkeit zur telepathischen Kommunikation in Bildern benötigen. Das macht mich manchmal ganz kirre, zunehmend aber bin ich damit ganz gelassen.

    Ich hoffe auf viele Antworten und bin schon ganz gespannt.

    Liebe Grüße

    Katarina
     
  2. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Ob es den Aufstieg, Dimensionswechsel oder sonst was gibt oder geben wird, kann ich weder beurteilen noch einschätzen. Es spielt auch keine Rolle für mich. Also ich kann mich mit Dimensionswechsel genauso anfreunden, wie mit dem, was schon da ist zu leben...

    Was ich wahrnehme ist aber schon ein allgemein wachsendes Bewusstsein für die Existenz von feinstofflichem Sein. Ich erlebe immer mehr Menschen, die sich öffnen für neue Erfahrungen und die diese auch machen können. Besonders das Bewusstsein für Energie und energetische Phänomene scheint sich zu verbreiten. Und das gefällt mir auch, dass bei vielen Menschen die Sensibilität wächst und die Klarheit.

    Ich selbst erlebe eine ständige Energieerhöhung, die ich aber nicht unbedingt den gechannelten Weissagungen zuordnen möchte. Schon durch die regelmäßige Energiearbeit, die ich betreibe MUSS sich mein Energielevel heben...
     
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  3. formless

    formless Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2005
    Beiträge:
    248
    Ort:
    Deutschland
    Also ich persönlich nehme in letzter Zeit bei immer mehr Menschen eine Art Null Bock Einstellung wahr. So von wegen ich hab keine Lust mich noch sonderlich anzustrengen (Arbeit etc.), sondern lass mich mehr treiben.

    Dann hab ich noch das Gefühl, dass bei Menschen eine Art Energieverstärker installiert zu sein scheint. Emotionen z.B. wie einerseits Aggressionen und andererseits positive Stimmungen nehmen zu (je nach Mensch).

    Auch nehme ich eine Art Nach-außen-Kehrung des Unterbewusstseins wahr. Verstecktes und besher Geheimgehaltenes wird nach außen "gestülpt".

    Beispielsweise die massivste Aufarbeitung der Nazizeit, die in Deutschland seit Mitte der 90er läuft. Die Homosexuellen-Bewegung (ich meine: es kann sich heute wohl keiner mehr von der jüngeren Generation vorstellen, dass man Ende der 60er fürs Schwulsein verhaftet wurde und glaub ich ne Strafe zahlen musste (hab ich neulich im Fernsehen gesehen). Ich glaube, wenn man jemandem aus den 50ern erzählen könnte, dass heute höchste Politiker sich öffentlich zur Homosexualität bekennen wäre der krass shokiert.
    Generell die Offenheit mit der man über alles Mögliche redet.
    Dann natürlich auch die Esoterikwelle seit den 70ern, die UFO-Welle und und und...

    Dann die veränderte Denkweise der Menschen, heute denkt man ganz anders als früher. Auch wenn ich bis jetzt eher negative Seiten davon sehe, aber es ist vermutlich nur eine Entwicklung an deren Ende etwas Besseres steht.

    Diese Entwicklungen werden umso deutlicher je weiter man in die Vergangenheit zurückgeht. Also wenn man die heutige Zeit z.B. mit den 50ern vergleicht dann hat man fast das Gefühl man lebt auf einem anderen Planeten.

    Kannst du (trotz deiner Schwierigkeiten es in Worte zu fassen) mal versuchen zu beschreiben was du wahrnimmst? Wenn ich dasselbe wahrnehme werde ich es, denke ich mal, verstehen können.
     
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  4. Katarina

    Katarina Guest

    [/QUOTE]

    Ohje, ganz schwer! Ich werde mal darüber nachdenken, wie ich das mit einem Bild beschreiben könnte. Worte sind dafür nicht geeignet.
    Es ist irgendwie so, dass es nicht den allergeringsten Zweifel mehr gibt, dass "alles gut ist".
    Ich hatte mal vor vielen Jahren so etwas wie ein mystisches Erlebnis, ein echtes Geschenk, bei dem ich diesen kurzen Einblick hinter den Vorhang nehmen konnte. Absolut unbeschreiblich! Der ganze Schrecken auf dieser Erde hatte keinen Schrecken mehr. Alles war eins. Ich (dabei gab es gar kein "ich" mehr) mit dem Fluss, den Weg, den Bäumen. Alles war Entzücken pur.
    Ich bin dann aber wieder "zurückgefallen" und es blieb immer nur eine blasse Erinnerung an etwas Unbeschreibliches. Dieses "Unbeschreibliche" kristallisiert sich langsam wieder heraus. Es ist wie das Erwachen aus einem Traum.

    Ich denke noch mal darüber nach, vielleicht fällt mir noch eine bessere Beschreibung ein.

    Danke erstmal, dass Ihr mir geantwortet habt. Ich bin ganz überrascht, dass so wenige auf diese Frage reagieren. Ob das daran liegt, dass das "Unbeschreibliche" wahrgenommen wird oder liegt es daran, dass niemand etwas merkt?
    Ihr zwei habt ja in erster Linie beschrieben, was Ihr bei anderen wahrnehmt. Und ihr selbst? (wobei zu diesem "Unbeschreiblichen" gehört die Wahrnehmung, dass es keine "anderen" gibt; dennoch stehe ich mit meinem beiden Beiden noch hier bei Euch auf der Erde, hihi....)

    Liebe Grüße

    Katarina
     
  5. formless

    formless Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2005
    Beiträge:
    248
    Ort:
    Deutschland
    Hi Katarina,

    ich weiss was du meinst. Du sprichst vermutlich von dem sogenannten Satori (spontanes Erwachen, Einblick in die wahre Natur der Dinge und deiner selbst, stammt aus der Zen-Tradition)

    Das Satori kann spontan und unvermittelt auftreten oder auch nach längerer Meditationspraxis.

    Ich gehöre eher zu denjenigen, die nicht plötzlich sondern kontinuierlich immer "wacher", energetisch höher, stärker oder was auch immer schwingender, werden, auch als Ergebnis/Nebenprodukt regelmäßiger Meditationsübung. (Obwohl ich diese "höher, schneller, weiter" Eso-Ausdrucksweise nicht so sehr mag, weil sie von Klammern am dualistischen Denken zeugt, aber du verstehst sicherlich was ich meine).
    Ich hatte aber auch schon einige spontane Erlebnisse und Erkenntnisse auf dem Weg von ähnlicher Art wie du es beschreibst.
    Glücksgefühle, mystische Erlebnisse und Erkenntnisse, High-Zustände, Aufbrüche von emotionalen und sonstigen Blockaden u.a.
    Allerdings auch negative Zustände, gehört halt auch dazu. Natürlich wird ja auch der "normale" Zustand, den man vorher immer kannte, nach einer Erfahrung allein schon durch den Vergleich irgendwie "schlechter", das kommt noch dazu. So ein bisschen das Problem von Drogensüchtigen, die dann immer mehr von der Droge brauchen weil sie Angst haben wieder zurück in die "normale" Realität zu fallen bzw. depressiv oder sonstwie psychisch krank werden wenn sie die Droge nicht mehr bekommen.
    Es soll ja auch Menschen geben, die unvermittelt ein Satori erleben und sich dann "totmeditieren" um es unbedingt zu wiederholen :)

    Insgesamt bin ich als Resultat von diesem Ganzen ein anderer Mensch als vor noch ein paar Jahren. Bei mir selbst waren die Veränderungen also schon gewaltig und ziemlich schnell, verglichen mit den Veränderungen anderer Menschen, die ich auch wahrnehme. Teilweise habe ich eine Zeitlang alle paar Tage eine Veränderung deutlich wahrgenommen.

    Ich habe mittlerweile gelernt nicht allzusehr an dem was passiert zu haften, ob positiv oder negativ. Der Spiegel sein, der alles wahrnimmt ohne am Wahrgenommenen zu haften. "Witnessing consciousness" wie manch ein Erleuchteter sagen würde.
    Ich entspanne mich in das was gerade im Hier und Jetzt ist, hinein. Bin mehr oder weniger im Fluss inneren Friedens mit mir selbst (naja, manchmal mehr manchmal weniger ;) )
    Und was 2012/Dimensionswechsel angeht: Schaun mer mal :) ob und wie *keineahnunghab*

    Lieben Gruß!
     
  6. Chaos-Angel

    Chaos-Angel Mitglied

    Registriert seit:
    7. April 2005
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    565
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    :baden: ich sag nur "Arabische Republik Syrien", denn deutschland war so nett und hatt öffentlich gedroht aber naja ich erzähl ungerne sonst denkt man was falsches von mir aber das einzige was sich an der Welt ändert ist die Zahl der Menschen, sie geht lustigerweise nicht mehr wirklich hoch sondern sinkt tag für tag ein bissel mehr oder sieht das jemand anders? :schaukel: :escape:
     
  7. Katarina

    Katarina Guest

    Hi formless,

    Und könntest/würdest du nun sagen, dass es deutlich verschnellerte Veränderungen im letzten Jahr gegeben hat oder erlebst du das nicht so?
    Bei mir ist das seit ca. einem Jahr so wie die herankommende Flut nach der Ebbe. Das Wasser kommt ganz schnell, dann bleibt es plötzlich für längere Zeit auf gleicher Höhe, bzw. zieht sich sogar fast schon wieder ein bißchen zurück, um danach mit großer Kraft schnell immer näher zu kommen. Dann bleibt es wieder stehen, bzw. zieht sich zurück usw. usw. usw.

    Ich habe meine Meditationsversuche übrigens aufgegeben, da der Frust über die Unfähigkeit, Gedankenleere herzustellen, zu groß wurde. Alles, was sich da also jetzt so herauszuschälen beginnt, ist nicht das Ergebnis von Meditationsübungen. Und ehrlich gesagt, habe ich auch zunehmend den Eindruck, dass das auch nicht das Ergebnis eines persönlichen Entwicklungsprozesses ist. Vielmehr scheint das einfach so zu sein und mein Ich hängt sich da drauf und tut so als ob es "seins" wäre. Ist es aber nicht, - zu dem "Unbeschreiblichen" gehört, dass es gar keine persönlichen Entwicklungsprozesse gibt.

    @ chaos angel: Meintest du mit Deiner Anspielung auf Arabien irgendein zu befürchtendes Ereignis? Falls ja, mir ging es um das "persönliche" Erleben, weniger um Ereignisse "da draußen".

    Liebe Grüße

    Katarina
     
  8. formless

    formless Mitglied

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    Deutschland
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    :)

    Naja, der Frust über die Unfähigkeit Gedankenleere herzustellen gehört halt zu einer richtigen Meditation auch dazu...Ist ein gutes Zeichen. Also gerade für Anfänger lässt sich sagen, dass wenn sie die Meditation nicht totlangweilig und frustrierend finden, sie etwas falsch machen *gg*.
    Einfach nur sitzen ist die langweiligste Tätigkeit die man (der denkende Verstand) sich vorstellen kann.
    Kenne ich auch alles.

    Was Meditation angeht, habe ich genauso wie du das Gefühl, dass Veränderungen auch stattfinden würden wenn ich nicht täglich sitzen würde. Ich habe aber auch das Gefühl, dass sie dann auf keinen Fall so schnell vonstatten gehen würden. Es ist ungefähr so, als ob man mit der Kraft, die einen sowieso schon vorwärtsschiebt, noch zusätzlich kooperieren würde, so dass eine sehr starke einsgerichtete Bewegung entsteht. Oder ist es vielleicht genau dieselbe Kraft die mich "zwingt" regelmäßig zu meditieren, weil sie, durch mich, etwas erreichen will? Übt man oder wird man geübt?
    Außerdem habe ich festgestellt, dass Erkenntnisse fast immer mit Leiden verbunden sind, bzw. daraus hervorgehen. Mit Meditation lässt sich das meiner Meinung nach minimieren, weil man den Weg freiwillig geht und die Existenz einen nicht so hart rannehmen muss.

    Ob sich in den letzten Jahren was schneller verändert hat als sonst, dazu kann ich im Moment nur schwer was sagen. Liegt auch zum Teil daran, dass ich manches nicht öffentlich diskutieren will. Es gibt genug Esoteriker, die das öffentlich machen und andere Menschen negativ beeinflussen (auch wenn sie es ursprünglich positiv meinten).

    Also falls du willst kannst du mir eine PN schreiben oder so, weil ich eigentlich auch interessiert wäre, was ein anderer Mensch, der gewisse Dinge wahrnehmen kann, wahrnimmt. Auch um abzuchecken ob meine Wahrnehmung mich nicht täuscht (ist ja immer die große Gefahr dabei falls man im stillen Kämmerlein vor sich hinträumt) :rolleyes:
     
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