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Patrick Duffy (Praktizierender Buddhist)

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Lincoln, 12. Januar 2015.

  1. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2013
    Beiträge:
    22.149
    Ort:
    VGZ
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    Zwei Merkmale gilt es, in buddhistischer Sicht, zu beleuchten, mit dem Merkmal der damaligen Zuschauer Revolte seines Ausscheidens aus der Serie Dallas. (Kurze Zeit später kehrte er zurück) - Die Einschaltquoten gingen zurück, weil Patrick Duffy als Bobby Ewing starb, seine Rückkehr jedoch, die vom Publikum bejubelt wurde, ging zu Lasten aufs Konto seiner Filmgattin Pamela (Victoria Principal), wo satte 30 Folgen als ihr Alptraum abgefertigt wurden.

    ... wie Wiki zeichnet

    Doch WARUM kehrte er zurück? Wegen den Einschaltquoten und der Kulanz für das ehemalige Publikum? Oder wegen etwas, was damals wahrscheinlich unterm Teppich lag?


    Wunderweib (Neue Post)



    2009

    PFlash

    1 - Er will weg, die Serie ist ihm zu unmoralisch geworden und lässt sich totschreiben
    2 - Die Quote sinkt
    3 - Er wird überredet, wieder mitzuwirken, im Haupt von Larry Hagman
    4 - Im Mai dreht er wieder
    5 - Doch er ist noch nicht richtig wieder drin
    6 - Im November werden seine Eltern ermordet
    7 - Die Episoden werden danach besser, er kehrt voll zurück
    8 - Als Buddhist keine Rachegefühle gegen die Mörder

    Er wird als "Der Gute - Der Nette - Der Langweiler" betitelt, ja verschrien,
    doch mit diesem Hintergrund ist er eher einer der "Starken" ohne dies selbst
    zu posaunen und menschlich verkannt.

    Alle die sich nicht dafür interessieren: bitte dem Thema fern bleiben

    **** Edit durch Walter: Kleine Unschönheit entfernt *****
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. Januar 2015
    hnoss gefällt das.
  2. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2007
    Beiträge:
    5.962
    Ort:
    Berlin
    aus der Buddhistischen Perspektive,
    wird mit als erstes die Frage gestellt,
    wovon genau, ist mein Glück abhängig.

    oft sieht es so aus:
    wir denken

    wenn ich 18 bin, dann kann ich machen was ich will,
    wir freuen uns sehr darauf, viele machen daran fest,
    frei sein zu können und verbinden damit Glück.

    dem ist ja nun nicht so, wir wissen, nun geht es los,
    wer bist Du?
    was machst Du?
    wie geht es Dir?
    ich suche einen job, hab kein Geld, ist alles sch......
    wenn ich einen Job habe, gehts besser, ich werde damit glücklicher,
    ist der dann da, braucht man aber auch ein Auto, weil ohne auto
    , heutzutage?
    da ist man ja total "unfrei" wird gemeint.

    viele glauben wirklich, ohne auto nicht glücklich sein zu können.
    dann, möchte man eine Familie gründen,
    man ist erst glücklich wenn Kinder da sind,
    sind diese dann da, ist alles so stressig....
    und man freut sich wenn das gröbste geschafft ist,
    ist das gröbste geschafft, fangen die Probleme erst richtig an

    große Kinder große Probleme
    und man sehnt sich, nachdem trauten Familienleben, in der Vergangenheit.
    Sind die Kinder dann draußen, fühlt man sich einsam, und ist unglücklich
    das waren einfach mal Fallbeispiele, die natürlich nicht für jeden, in der Art gelten

    aufzeigen möchte es bloss folgendes

    Das Glück wird abhängig gemacht, von äußeren Gegebenheiten,
    wie Gesundheit
    Wohlstand
    Kinder haben
    Schönheit

    und dieses Glück, ist auch genauso schnell wie die äußere Begebenheit wieder fort

    was ist Glück?

    wie komme ich sozusagen in die Fähigkeit, wie der See ganz unten, wenig berührt von den Oberflächenbewegungen, ruhig in der Mitte zu verweilen, ohne ständig im Sturme hin und her zuschwanken?
     
  3. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2013
    Beiträge:
    5.236
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    Oberösterreich
    Glück ist einmal kein objektiver Begriff.
     
  4. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2007
    Beiträge:
    5.962
    Ort:
    Berlin
    vielleicht können wir einzelne Punkte, vermeintlichen Glücks beleuchten.

    im Buddhismus geht es sehr viel ums beobachten
    in diesem Kontext ist das ganze zu betrachten.

    der beobachter

    alles ist stets im wandel
    gibt es etwas, was dauerhaft ist?
    und wenn ja, was ist es?

    nehmen wir ein Beispiel:
    Wir sind klein, da sind wir die lieben Enkel

    wir werden größer, dann sind wir die frechen Kinder
    dann der langweiler aus der schule

    dann der streber auf der arbeit,
    wir sind Arzt Kellner...

    Vater Mutter Kind, zig Rollen, über Rollen, eine verfällt nach der nächsten
    was bleibt übrig, was ist das
    was ewig zu nennen ist?
    und wo ist es?
     
  5. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Berlin
    es mag erstmal so aus schauen, weil wir verschiedene Geschmäcker zu schein haben,
    ich geh da mit
    beleuchten wir es nun aber essenziell,
    sind diese verschiedene Arten des vermeintlichen Glücksempfinden,
    so unterschiedlich dann doch nicht mehr,
    die vermeintliche Individualität ist oft bloß schein,
    ist es oft mehr eine Wiederholung, kurzer Glücksmomente,

    es gibt ein wunderbaren film dazu, er heißt "Zimmer mit ausblick"
    er zeigt so bemerkenswert gut die Wiederholung auf, in der wir stecken,
    diese Wiederholung trägt im Buddhismus auch einen namen.

    und tatsächlich, wird das Glück verschoben, und zwar in die Zukunft
    ich bin glücklich wenn ich einen Job habe,
    wenn ich ein Auto habe

    es wird verbunden mit Konzepten, diese verlegen das Glück immer in die Zukunft
    wenn ich das habe, dann bin ich glücklich

    hat man es > kommt was neues,
    was man braucht um glücklich zu sein

    und auch finden wir heraus, das wir sowas wie Süchte haben,
    was bedeutet, man hängt etwas hinterher,
    was einen nicht glücklich macht, aber man macht es trotzdem.

    weil man anscheinend kurzes Glück empfindet usw.
    Kurzes Glück, schnelles konsumieren....darauf sind wir getrimmt.
    die frage ist, was macht wirklich glücklich, und wie lange?
     
  6. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

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    Frag Aristoteles oder Seneca oder deren Kollegen
     
  7. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

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    das meinte ich mit dem zitieren,
    es reicht nicht bloss alles zu zitieren

    das hat nichts mit wissen zu tun, jemand kann den inhalt einer ganzen Bücherei zitieren ohne erkenntnis über die Inhalt zu haben

    und andersherum, kann jemand Erkenntnis über den Inhalt einer ganzen Bücherei haben, ohne je ein Buch gelesen zu haben
     
  8. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe einige Bücher gelesen und kann daraus zitieren.
     
  9. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

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    was sagst Du denn dazu?
     

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