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Patientenverfügung und das Patiententestament

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von maja-tara, 24. Januar 2007.

  1. maja-tara

    maja-tara Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Norddeuschland
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    Hallo ihr lieben,
    Patientenverfügung und das Patiententestament ,
    was haltet ihr davon , und hat das schon jemand von euch ?
    Habt ihr ewtl. schon Erfahrungen damit gemacht ?
    Lg maja :)
     
  2. bineken

    bineken Aktives Mitglied

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    Das Thema ist ja rechtlich wohl nicht so einfach, aber meine Mutter hatte eine Patientenverfügung gemacht, als sie an Krebs erkrankte. Gott sei Dank haben wir nie davon Gebrauch machen müssen, da meine Mutter, außer zu ein paar Untersuchungen die ganze Zeit bei uns zuhause bleiben konnte. Bis zu ihrem Tod konnte sie selbst entscheiden, was getan oder gelassen werden sollte. Sie fühlte sich aber immer beruhigt allein durch die Tatsache, das sie ihren Willen niedergelegt hatte, falls sie mal nicht in der Lage sein sollte, sich auszudrücken.
    Trotzdem hat mir der behandelnde Arzt geraten, falls ich mich entscheiden sollte, eine Verfügung für mich bei mir zu tragen, diese in gewissen Zeitabständen wieder neu zu datieren und zu unterschreiben. Es könnten sonst Zweifel aufkommen (bei einer "alten" Patientenverfügung) ob das wirklich noch meinem derzeitigen Willen entspricht.
     
  3. bineken

    bineken Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Dezember 2006
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    Lünen, Nähe Dortmund/NRW
    P.S. Deine Frage hatte ich nicht mehr komplett in Erinnerung - ich habe bis jetzt keine Patientenverfügung, da ich mir noch nicht sicher bin, ob nicht sowieso alles so kommt, wie es kommen soll... vielleicht ein bischen naiv, aber ich habe bis jetzt noch keine Patientenverfügung.
    (Also: habe ich eine Patienverfügung, wird sie vielleicht gar nicht anerkannt und ich werde doch an Maschinen angeschlossen - oder: ich habe keine, aber die Ärzte sind auch so spirituell oder einsichtig genug, nichts zu tun, was nur mein Leiden verlängern würde)

    Liebe Grüße Bineken
     
  4. peroque

    peroque Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Genau. und am besten gleich noch ein psychatrisches Testament. Sehr interessant. Man kann dich nämlich für mind. 48 Stunden in eine Psychatrie einweisen lassen, und des kann sogar fast jeder und rein auf Verdacht. Ob man dort wieder rauskommt wenn die einen einmal beobachten. sehr fraglich.

    Beste Grüße
    peroque
     
  5. maja-tara

    maja-tara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2005
    Beiträge:
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    Norddeuschland
    eine Patientenverfügung hatte meine Mum auch nicht 2002 als sie den Schlaganfall bekam
    in der Klinik wurde ich natürlich auf beides angesprochen,
    leider hatten wir damals schon drüber gesprochen ,aber nur ein Testament
    Handgeschrieben war vorhanden.
    Meine Mum war 80 Jahre alt ,die Ärztin sehr nett bei dem Gespräch ,
    ich teilte ihr mit ,das meine Mum nicht an Apparate angeschlossen werden wollte ,
    diese sagte dann wir werden keine Lebensverlängerung machen,solange es noch geht.
    äDas Meine Mum stab dann 4 Wochen später und somit hatte sich alles erledigt.
    Ich habe aber schon von vielen gehört gelesen ,
    die waren sehr Vermögend,die Anwälte haben dann angeordnet die Menschen am Leben zu erhalten ,
    und nach haben die sich dann an dem Vermögen vergriffen!
    Traurig aber so ist das .

    maja
     
  6. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

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    Salzburg
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    Hier noch ein paar Links zu diesem Thema:

    http://www.esoterikforum.at/threads/46202&highlight=Patientenverf%FCgung

    http://www.esoterikforum.at/threads/33241&highlight=Patientenverf%FCgung
     
  7. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    5.672
    Ort:
    Salzburg
    ***Thema verschoben***

    LG Ninja
     
  8. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
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    Kassel
    Das stimmt so nicht, peroque. Rein auf Verdacht geht das nicht, es ist teilweise sogar recht aufwändig. Es kann einen auch beileibe nicht jeder einweisen. Und wenn nichts ist, ist man auch ganz schnell wieder draußen - schneller als nach 48 Stunden.

    Gruß, Rita
     
  9. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
    Hallo Maja-Tara :)

    ich habe sowohl Patiententestament als auch Patientenverfügung. Und einen Organspendeausweis, in dem ein "Nein" zur Organspende angekreuzt ist. Testament und Verfügung unterschreibe ich etwa jährlich neu, damit sichtbar wird, dass sich meine Einstellung dazu nicht verändert hat.

    Meiner Erfahrung nach wird beides anerkannt. Zumindest aber erhöht sich die Chance, dass ich nicht gegen meinen Willen am Leben erhalten werde.

    Liebe Grüße
    Rita
     
  10. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

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    für mich war das wichtig! war alleinerziehend,fuhr 60000 km im jahr, ich wollte nicht an irgend welchen maschinen hängen, und drei mal am tag den hintern abgewischt bekommen. ich finde ein leben nur lebenswert, wenn ich daran teil haben kann. spaß haben, sich bewegen.
    aber jeder sollte früh genug darüber nachdenken. denn wenn es soweit ist, ist es meist zu spät.
    liebe grüsse:liebe1:
     
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