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Parallelwelten, multiple Universen

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Philomena007, 23. November 2019.

  1. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    10.030
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Liebe Philomena,

    in den Evangelien werden zur Mission Jesus immer wieder Bezüge zum Alten Testament hergestellt. Besonders in der Passionsgeschichte und der Geburtsgeschichte soll damit Jesus als der Messias legitimiert werden. Ich möchte das, hier in diesem Thread aber nicht weiter verfolgen. An anderer Stelle hier im Forum habe ich jedoch einige Beispiele eingestellt. Wenn Du also magst, kannst Du da ja einmal in den nachstehen Links nachlesen: #1196 , #1862 . (y)

    Merlin
     
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  2. Philomena007

    Philomena007 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2019
    Beiträge:
    116
    ok, danke. :)
     
  3. hakage

    hakage Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2017
    Beiträge:
    859
    Ich bin der eindeutigen Meinung: ja.

    Ja, sehe ich genau so.
     
  4. hakage

    hakage Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2017
    Beiträge:
    859
    Dualität bedeutet Verstrickung in der Polarität.
    Polarität ist eine Eigenschaft des Universum, dieses materiellen Universums.
    Dualität ist eine Eigenschaft des Bewussteseins im Umgang mit der Polarität.
    Dualität kann also durch Bewusstseinserweiterung überwunden werden.
    Polarität niemals.
     
  5. Desperado

    Desperado Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2019
    Beiträge:
    872
    Man muss schon vorher Hirnströme und dergleichen, was aus dieser Denkrichtung kommt, aus sich selbst heraus langweilig gefunden haben, noch bevor man auf der anderen Seite schon viel weiß.
    Kommt diese Leere und weiß man auf der anderen Seite nichts, dann fühlt man erst einmal eine quälende Leere in sich, weiß sich nicht zu orientieren.

    Ja, ein deutlicher Unterschied wie zwei unterschiedliche Welten, wobei die vorherige unter Jehova die Voraussetzung für die danach kommende gewesen ist, wobei natürlich eine Beziehung zwischen beiden bestanden hat, das Neue baut auf dem Alten auf. Man spricht ja seit Christus von einer "Zeitenwende". Es muss daher eine Veränderung in der Entwicklung der Menschheit stattgefunden haben im Zusammenhang mit dem Göttlichen, eine neue geistige Impulsierung durch das Wirken des Christus auf der Erde.
     
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  6. hakage

    hakage Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2017
    Beiträge:
    859
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    Lieber Merlin,

    ich hab da so meine Geschichte, wie ich etwas gelernt habe ...
    Und da war der Tag an dem ich es gefühlt habe, dass zu Zeiten des alten Testaments es in Ordnung war, dass es Auge um Auge, Zahn um Zahn ging. Das war der Zahn der Zeit.
    Esoterisch ausgedrückt: Karma ohne Wenn und Aber. Es gab noch keine Gnade.

    Dann kam dieser Rabbi Jesus. Er war einmal den Juden gesandt und hatte dann noch eine Doppelrolle als Christus.
    Jesus selber hatte das Christusbewusstsein in sich realisiert und wurde dann noch in das Amt des Christus gestellt – für mich zwei unterschiedliche Tatsachen: das erste ist persönliche Bewusstseinsentwicklung und das zweite ist ein kosmisches Amt, das ohne die erste Tatsache aber gar nicht ausgeführt werden könnte.

    Vor 2000 Jahren war einfach das Spiel aus, das wir Seelengemeinschaft auf dem Planeten Erde gespielt hatten.
    Wofür wir unsere Verträge hatten. Das Karma-Spiel war aus. Das Spiel Lila war aus.
    Eine Religion Christentum war gar nie geplant, das war eine Idee der Spaltung. Die Aussagen von Jesus sind in den meisten Teilen erstmal als Korrektiv für die erhärtete Interpretation des alttestamentarischen Glaubens gedacht.
    Aber wir haben es bis heute nicht wirklich ganz kapiert. Mich eingeschlossen.
    Deswegen reden wir drüber, schreiben davon.

    Warum wir uns heute selbst vergeben dürfen, warum es Gnade und Amnestie gibt ist: wir haben alles eingeholt, was dieses Spiel hergegeben hat. Es gibt nur noch Wiederholungen.
    Es sind so viele Werkzeuge der Befreiung unterwegs und es geht schnell und einfach, weil das jetzt der Zahn der Zeit ist.

    Es gibt aber auch den freien Willen und mit diesem freien Willen dürfen wir weiterspielen, obwohl das Spiel vorbei ist und wir ein neues Spiel spielen wollten. Wie das neue Spiel heissen könnte, weiss ich nicht.

    Wichtig ist nur, den Ballast des alten Spieles loszulassen, was ein freiwilliger Akt ist.
    Ich finde das ist nicht so leicht zu formulieren.
    Vielleicht findet jemand treffendere Worte.

    Segen

    HKG
     
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  7. Renate Ritter Offenbach

    Renate Ritter Offenbach Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    812
    Philomena, entschuldige wenn ich das so sage, aber mir scheint es, als wärst du mit der Theorie zu deinem Thema eigentlich ein wenig – naja - überfordert.

    Aber du hast hier irgendwo erwähnt, dass es ein Traum war, der dich zu der Vorstellung multipler Welten geführt hat. Dieser Traum wäre nun interessant. Vielleicht willst du ihn ja mal erzählen...?
     
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  8. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

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    19. März 2011
    Beiträge:
    7.481
    Ort:
    Sommerzeit
    Wie ungeschickt formuliert
     
  9. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    7.481
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    Sommerzeit
    Träum und Verzicht sind dual angeordnet in der Schöpfung.

    wir entschieden uns eben global auf Krieg zu verzichten, und was ist schon dabei, Träume, natürlich und wiederholt.

    Sind die Träume unnatürlich, wie im Buch Mose, dann weil Krieg war.
     
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  10. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

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    Ich glaube an Platons Höhlengleichnis, und an verschiedene Religionen.

    Meiner Meinung nach gibt es verschiedene höhere Dimensionen.

    Aber nicht unendlich viele. Am Ende des Tages maximal so viele, wie es Wesen gibt, die eine eigene erschaffen könnten.

    Film: "Inception".

    Und ich glaube, dass unsere Welt relativ weit "unten" angesiedelt ist.
    Denn was können Menschen denn schon über unsere Dimension hinaus?

    Dennoch sehe ich die Existenz hier als sehr sinnvoll an.
    Wir können all unsere Sinne schärfen, um die verschiedenen Systeme wahrzunehmen - meist aber eher in Psychiatrien.

    Diejenigen, die in die "richtige" Welt kommen wollen, müssen einen Großteil an anderen Systemen ablehnen.
    Ich will das nicht - und nebenbei hilft das auch Höheren Wesen, die ein Pferd brauchen in dieser Welt.
    Wieso also nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
     
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