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Parallelwelten, - Existenzen und Dejavu-Phänomene

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von thesophia, 5. Juni 2007.

  1. thesophia

    thesophia Mitglied

    Registriert seit:
    27. Oktober 2006
    Beiträge:
    226
    Ort:
    Linz
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    Hab vor kurzem einen Film gesehen, weiß nicht mehr wie er hieß(bin heute etwas gestört-sorry), wo Zeitreisen gezeigt wurden.. da konnte einer durch die Zeit zurück und hat dann jemanden gerettet obwohl er in der "ersten Zeit" gestorben war.
    man kennt ja das Phänomen des Dejavu`(richtig geschrieben??)
    ich habe mir so oft überlegt was es sein könnte.. da kam mir vor ein Paar Tagen die Idee..

    vielleicht existieren wir ja wirklich parallel. d.h. ich hier in diesem Leben und in der nächsten Dimension gleich nochmal. wie sehr sich die zwei gleichen lasse ich jetzt mal so stehen.. bzw. wie viele Leben es gibt zeitgleich..

    angenommen es sind nur zwei.. kann es sein dass man hin und her springt ohne dass es einem bewußt ist?
    was das mit dejavu zu tun haben könnte.. die Theorie ist zwar noch nicht ausgefeilt aber vielleicht ist das Dejavu eine Art Erinnerung an den Sprung, von einem ins andere Leben/Welt/Dimesion? Meine, dass wenn man dieses Erlebnis hat, dann ab diesem Augeblich wieder die andere Dimension herrscht. wie wenn jemand in Ohmacht fällt und dann sagt, ich habe mich am Tisch angehalten und ab da weiß ich nichts mehr. das Bild von diesem Tisch wäre dann das Dejavu und gleichzeitig der Punkt wo man dann nach dem "Besuch" des anderen Lebens wieder weitermacht. Deswegen kommt es einem vielleicht bekannt vor..

    ich habe bei mir festgestellt dass ich in Phasen komme wo wirklich alles perfekt funktioniert wie nach einem Drehbuch und wieder Phasen wo gar nichts geht, einfach ein Stein nach dem anderem. bis vor ein Paar Tagen hatte ich die positive Phase und dachte mir schon, freue dich bloß nicht zu viel denn man kennt es ja, man freut sich unnatürlich viel weil alles perfekt ist und schwupps passiert etwas dass dich wieder runterzieht.

    es gibt so die Sprüche: After rain comes the sun, und ich kenne es auch umgekehrt. wenn es ein extrem beschissener Tag war kommt am Abend etwas was mich aufmuntert. oder : "wenn du denkst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her."

    Es gleicht sich also aus. aber es schaukelt von einem Extem zu anderen.
    Kann es sein dass vielleicht auf diese Weise auf die Magie, bzw. die Entfernung von Flüchen durch Schamanen, Energiearbeiter, Mullahs oder wen auch immer zustande kommt? dass sie einen einfach für eine Zeitlang von einer Dimension in die nächste befördern? sozusagen ein Ausweichmanöver veranstalten. ich kenne es durch älterer Überlieferungen dass man Flüche nicht wirklich verbannen kann sondern nur hintanstellen. d.h. solange der Energiearbeiter es für dich macht bist du befreit, wenn er dann aufhört bekommst du die ganze Ladung aufeinmal:autsch:

    was haltet ihr von meiner Theorie?
     
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