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Paradoxon

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Faydit, 30. Oktober 2010.

  1. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2009
    Beiträge:
    12.206
    Ort:
    zu südlich, zu östlich von dort wo mein Herz ist
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    Wer ins Licht schaut, für denn wird alles andere zumehmend immer dunkler, sogar ganz schwarz.
    Wer sich von Licht abwendet, dem erscheint alles im Licht.


    Eine einfache physikalische Feststellung über Gegenlicht.

    Was sagt uns diese Beobachtung über Irrtümer in Religion, Spiritualität, Esoterik und in uns selbst?
     
  2. Aratron

    Aratron Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. April 2010
    Beiträge:
    5.053
    es zeigt die missverständnisse.
    religiös: gottes schöpfung ist perfekt.
    spirituell: das transzendente ist nicht getrennt.
    esoterisch: irrtümer erkennt nur eine begrenzte personenzahl
     
  3. Sayalla

    Sayalla Guest

    Ich weiss nicht, ob man das überhaupt so wortwörtlich nehmen kann. Es ist doch sinnbildlich... nicht umsonst heisst es "du sollst dir kein Bild von mir machen", da es eben gehörig hakt an der Stelle.
     
  4. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2009
    Beiträge:
    12.206
    Ort:
    zu südlich, zu östlich von dort wo mein Herz ist
    Ich sprach auch nicht von Gott, sondern von Physik. Also von wahrnehmbarer Wirklichkeit, nicht reiner Symbolik. Auch die sollten meiner Ansicht nach ideralerweise durchaus miteinander koform gehen.

    Würde sich sich demnach Wirklichkeit und Gott widersprechen?
    Wäre ja möglich. Esoterik scheint ja genau das gerne zu tun.
    Die Wirklichkeit neu zu er-finden. Auch, gerade, wenn jede Wahrnehmung der Wirklichkeit das Gegenteil zeigt.
     
  5. Sayalla

    Sayalla Guest

    Ist auch so... weil es oft genug getrennt voneinander angeschaut wird. Funktioniert nur nicht.
     
  6. Hundefutter

    Hundefutter Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2008
    Beiträge:
    108
    Ort:
    Österreich
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    hm... ganz spontan würd ich sagen, dass es nur zeigt, dass sich niemand ein bild von irgendetwas machen kann. je nachdem, ob man nun entscheidet ins licht zu sehen oder nicht, verändert sich die umgebung in dem maße, dass alles relativ wird...
     
  7. Palimm

    Palimm Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Juli 2010
    Beiträge:
    1.293
    Ort:
    Erde, D, HL

    He, SuperbildFRAGEZEICHEN! Paßt heut genau. Danke! 1 Setzen :thumbup:
    Bin belehrt :banane:
     
  8. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.060
    Ort:
    burgenland.at
    Warum denken forschende Wissenschaftler heute,
    dass sie betende und meditierende Gläubige
    von Religionsgemeinschaften dominieren dürfen?

    Zum Beispiel haben sie herausbekommen, dass das Leben wie wir es kennen nur im Bereich des „Green Belt“ möglich ist. Das bedeutet etwa, dass werdende Mütter in den Anden in höheren Regionen bereits unüberwindbaren Hindernissen gegenüberstehen, was die Geburt eines Kindes betrifft. Hin zum Jupiter und auf der anderen Seite zur Sonne wird es natürlich noch extremer und wir können uns die Ausdünnung so richtig vorstellen.

    Zwar haben schon die Ägypter die Pyramiden gebaut, wo auf einer Basis die darauf folgende Zeile aufsetzt bis die Spitze erreicht ist, aber trotzdem können wir uns nur schwer von dem kindlichen Bild: „Gott hat die Welt geschaffen“ einfach loslösen. Immer wieder mit der Kraft Gottes in den diversen religiösen Schriften konfrontiert, deren Worte es zu glauben gilt, sind wir weiterhin auf der Suche. Nicht mehr nach dem Gral oder dem Sohn Gottes, das nicht, aber sehr wohl möchte man diese Kraft Gottes erforschen, und wenn es nur ein kleines Zipfelchen sein sollte, so wie das Drehmoment – in einem Motor.
    Es ist die Suche nach der neuen unbekannten Energie, die auch im Menschen vorhanden sein sollte.

    Nun ist das Licht angesprochen worden. Das direkte der Sonne und ebenso das indirekte durch den Mond. Neben der Anziehungskraft und damit der Schwerkraft sieht das beim Jupiter mit über 10 Monden gleich anders aus. Daraus wird nun versucht die Existenz von Leben in anderer Form zu vermuten.
    Aber auch auf der Erde wurde vor langer Zeit bemerkt, der Mond zeigt uns immer eine Seite, die wir gelegentlich als die Beleuchtete kennen, während es dagegen auch eine unbeleuchtete und dunkle Seite geben sollte, die man sich aufgrund der Gegebenheiten sehr lange als Scheibe vorgestellt hat.

    Das hat meiner Meinung nach nicht wirklich etwas mit Licht und Leben zu tun. Sondern mehr mit der aufgebrachten Beobachtung durch die Menschen und die darauf folgende Bewertung.

    Licht ist vom Leben aus gesehen eine Grenze. Eine gleichmäßig schwingende Energie und darum auch sehr langlebig, aus unserem Blickwinkel mit der Tendenz zu unendlich, oder zumindest sehr lang andauernd. Daran müssen wir heute nicht mehr glauben und eine Annäherung mit Meditation betreiben, denn wir sind es gewohnt mit Lichtjahren zu rechnen. Darin steckt aber sofort wieder eine menschliche Wahrheit. Neben der Veränderung und wahlweisen Verwendung von verschiedenen Möglichkeiten in unserem Leben, da blieb es uns nicht verborgen, dass dieses lang andauernde Licht zuerst einmal eine Energieform ist und durch die gleichmäßigen Schwingungen nicht nur diese sogenannte Langlebigkeit besitzt, sondern sogar noch den Vorteil der höheren Geschwindigkeit besitzt.

    Was wollen wir also mehr: ewiges Leben und das mit Tempo?

    Dabei ist dieses Licht doch nichts anderes, wie schon oben gesagt, als die Grenze zu dem was wir Leben nennen. Eine Form der Energie, die wir gelegentlich in unseren Körper aufnehmen, oder auch nicht.

    In der Meditation, da ist es daher nicht ganz ausgeschlossen zu erklären, die Kommunikationsform der Symbiose von Seele und Körper mit der alleinigen Seele, in ihr finde die Anwendung dieses Lichtes als jene Darstellung von Energie Verwendung, die beiden Gestaltungsformen der Seele und dem jeweiligen ablaufenden Flussdiagramm am nächsten kommt.

    Einen gemeinsamen Charakter hat, der Anwendung findet.

    Etwas abseits von der Naturwissenschaft, da können wir getrost behaupten, dass die Seele energie-abhängig ist und dabei von den verschiedensten Formen aus der Umgebung die des Lichtes bevorzugt.

    Wobei dieser „Green Belt“ der Wissenschaftler noch nicht überschritten worden ist.
    Aber, was noch nicht ist, das könnte vielleicht einmal werden …

    So viel von meiner Seite zu dem Taxi, das uns alle wieder nach Hause bringen soll.


    und ein :weihna2
     
  9. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2009
    Beiträge:
    12.206
    Ort:
    zu südlich, zu östlich von dort wo mein Herz ist
    Das braucht aber lange...
     
  10. LeFeSh

    LeFeSh Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2010
    Beiträge:
    208
    Ort:
    am Starnberger See
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    Damit ist wunderbar die Wandlung des Yin-Yang beschrieben:

    Im Hellen ist Dunkles, im Dunklen ist Helles.
    Wenn der Tag beginnt, das Licht langsam stärker und heller wird und wir in die gleißende Sonne sehen, dann wird es schwarz um uns.
    Wenn das Licht geht und die undurchdringliche Schwärze uns umhüllt, so können wir immer noch einen Schein von Helligkeit wahrnehmen.

    „Weiß braucht Schwarz um als das erkannt zu werden, was es ist…[…]…Wenn alles weiß ist, gibt es kein Weiß. …“
    (Sir Peter Ustinov, „Der alte Mann und Mr. Smith“)

    Wenn der Mensch doch nur erkennen würde, dass es keine Abgrenzung von schwarz und weiß gibt, sondern alles im ständigen Wandel ist, und auch wir einmal Teil des Lichts und einmal Teil der Nacht sind.
     
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