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P.H. bei Bandscheibenvorfall? Kann ich mir nicht vorstellen..

Dieses Thema im Forum "Prana-Healing" wurde erstellt von Sonne, 12. Juni 2006.

  1. Sonne

    Sonne Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2006
    Beiträge:
    102
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    Einen schönen sonnigen Morgen!!

    Ich hab in letzter Zeit schon so manches über P.H. gehört. Z.B auch dass es erfolgreich bei Bandscheibenvorfall eingesetzt wird. Das kann ich mir aber nicht vorstellen. Ich meine, da ist ja was "Greifbares" verrutscht, ..wie soll das durch P.H. wieder zurückrutschen und keine Beschwerden mehr verursachen können? Ich denke, wenn irgendwelche Energiefelder,..nicht im Gleichklang sind, kann ich mir schon vorstellen, dass man das durch P.H. wieder hinbekommt, aber dass Verschiebungen in der Wirbelsäule,..dadurch beseitigt werden können, ohne eine manuelle Einwirkung kann ich mir nicht vorstellen. Habt ihr persönliche Erfahrungen damit?
    Ein Bekannter von uns -erst 30 Jahre jung- hat massive Beschwerden und bekommt nun 10 Tage lang Infusionen und wenn das nicht hilft, dann muss er operiert werden. Bisher hat er sich mit Infusionen immer "retten" können, aber es kehrt halt immer wieder--logisch. Und da kann tatsächlich P.H. helfen?
    Vielleicht kann mir das jemand genauer erklären. Würde ihm gerne helfen, aber wenn ich ihm mit so Argumenten wie "scannen" komme, dann hält er P.H. sicher für Scharlatanerei. Gibt es für Menschen mit "solchen Einsichten" eine plausible Erklärung, warum er gerade das P.H. probieren soll?

    Freu mich schon auf eure Antworten, ist echt wichtig!!

    LG Sonne
     
  2. Amazonee

    Amazonee Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    487
    Ort:
    Bochum - Wattenscheid
    Hallo Sonne,
    leider habe ich keine persönlichen Erfahrungen mit einem Bandscheibenvorfall. Natürlich kann Prana keine Bandscheibe zurückdrücken, aber das kann eine OP auch nicht. Meist ist es ja so, dass bei einem Bandscheibenvorfall ein Teil der Bandscheibe herausgequetscht wird und auf das Rückenmark drückt. Dieser herausgequetschte Teil wird bei einer OP abgetrennt, er kann nicht mehr zurückgedrückt werden. Aber nicht jeder Bandscheibenvorfall wird operiert, weil ja auch mit einer OP ein Risiko verbunden ist.

    Warum auch immer Prana hilft, wie auch immer es hilft. Ehe ich mich operieren lassen würde, würde so eine Behandlung vorab durchführen. Es kann niemand eine Garantie geben, dass es hilft. Aber soweit ich das weiß, gibt es diese Garantie auch bei einer OP nicht.

    Ich war ja auch immer sehr skeptisch bei solchen Heilmethoden, aber seitdem ich sie selbst bei mir, Verwandten und Freunden anwende und merke, dass es hilft, hat sich natürlich diese Skepsis aufgelöst. Ich kann nur noch nicht sagen, wie weit das ganze reicht, da ich gerade erst mit der Behandlung schwieriger Erkrankungen / Störungen angefangen habe.

    Liebe Grüße

    Amazonee
     
  3. @Sonne,

    denk mal über folgendes nach:

    "wenns vorne staut, dann kracht es hinten" ;-)

    Bandscheibenvorfälle können sehr wohl mit Prana behandelt werden. Wenn die Energie z.Bsp. im Solarplexus über sehr lange Zeit stark gestaut ist, führt das unter Umständen zu so viel Druck, dass hinten die Bandscheiben "raus krachen". Nimmt man nun den Stau raus und wirkt mit den richtigen Farben festigend auf die Knochen, dann rutschen die Bandscheiben wieder dahin wo sie hin gehören.
    Jede Krankheit ensteht zuerst im Energiekörper bevor sie sich am physischen Körper zeigt. Also kann man auch da ansetzen.
    Der Körper ist in der Lage sich selbst zu heilen, wenn man ihn lässt.

    Krankheiten entstehen durch die Verschmutzung des Energiekörpers, auf 3 verschiedene Arten:

    1. karmisch bedingt
    2. durch neg. Emotionen
    3. durch die Umwelt (Ernährung, Unfall, Umweltgifte etc.)

    und eine OP wäre ja dann wiederrum ein wirkenden Aspekt um die Energien nochmal zu "stören" (Umwelt), zumindest in so einem Fall.

    Mit Prana werden die verschmutzten Energien entfernt und mit den Energien "aufgefüllt" die ganz individuell zur Heilung notwendig ist. So kann der Körper sich selbst heilen, was allerdings fast immer auch bedeutet, dass man seine Lebensumstände ändern muss um auf Dauer gesund zu bleiben.

    Lieben Gruß Elvira
     
  4. Amazonee

    Amazonee Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    487
    Ort:
    Bochum - Wattenscheid
    Die Bandscheibe ist folgendermaßen aufgebaut: ein äußerer Faserknorpelring (Anulus fibrosus) umschließt einen wasserreichen Gallertkern (Anulus pulposus).

    Bei einer Bandscheibenprotrusion kommt es zu einer Vorwölbung des Annulus fibrosus, bei einem Bandscheibenprolaps kommt es zu einem Austritt von Gewebe des Nucleus pulposus (= Gallertkern der Bandscheibe) nach hinten-seitliche in die Zwischenwirbellöcher (Nervenwurzel) oder -wesentlich seltener- in den Rückenmarkskanal (Spinalkanal). Hierbei kann es durch Druck auf Nervenwurzeln zu Schmerzen, Lähmungen und / oder Gefühlsstörungen kommen.

    Bandscheibenvorfälle treten am häufigsten im Bereich der Lendenwirbelsäule auf, gefolgt von Vorfällen im Bereich der Halswirbelsäule. Während Lendenwirbelsäulenvorfälle am häufigsten zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr auftreten, ist die Halswirbelsäule zwischen dem 40. und dem 60. Lebensjahr erst später betroffen. Eine Bandscheibenprotrusion kann schon wesentlich früher auftreten.

    Im weiteren Lebensverlauf sind Bandscheibenvorfälle dann wiederum seltener vorzufinden, da dann verstärkt der Wasserverlust der Bandscheibe auftritt. Dies hat im Hinblick auf den Bandscheibenvorfall den „Vorteil“, dass der Gallertkern dickflüssiger wird und somit nur noch erschwert vorfallen kann.

    Es ist also nicht so, dass die Bandscheibe als Ganzes verrutscht und wieder zurechtgerückt werden kann.

    Die konservative Behandlungsmethoden umfassen eine Ruhigstellung (teilweise mit Stufenbettlage) und auch medikamentöse Behandlungen zur Muskelentspannung und Entzüngshemmung / Abschwellung. Auch eine Kräftigung der Rückenmuskulatur kann zu einer Entlastung der Bandscheibe führen. Mit Operationen ist man mittlerweile zurückhaltender, da auch eine Operation keine weiteren Vorfälle verhindern kann. Bei den Operationsmethoden gibt es minimalinvasive Methoden. In schwerwiegenden Fällen muss ein größerer, offener Zugangsweg gewählt werden. Dazu wird mindestens ein Teil des Ligamentum flavum ein- oder beidseitig entfernt. Man spricht hier von einer „Fensterung“, die den Zugang auf die Bandscheibe und die betreffende Nervenwurzel ermöglicht. Muss man die Nervenwurzeln zweier benachbarter Etagen darstellen, wird unter Umständen die Entfernung eines Wirbelkörperhalbbogens oder des gesamten Wirbelbogens notwendig. An der behandelten Stelle entsteht – wie bei allen anderen operativen Eingriffen – ganz unvermeidlich ein Narbengewebe, dessen Umfang individuell unterschiedlich ist. Im ungünstigen Falle neigt dieses Narbengewebe zur Wucherung, was wiederum raumfordernd wirkt und Druck auf die Nerven ausübt. In solchen Fällen kann eine weitere Operation zur Reduktion des Narbengewebes notwendig werden.

    Was Prana an dieser Stelle bewirken kann ich nicht sagen, es kann jedoch nicht die Bandscheibe wieder in den Ausgangszustand zurückversetzen. Ob vielleicht Prana das vorgefallene Gewebe auflöst und dadurch den Druck wegnimmt??? Wie schon gesagt bin ich davon überzeugt, dass Prana helfen kann. Und ich würde alle Möglichkeiten ausschöpfen, ehe ich mich operieren lassen würde.

    Liebe Grüße

    Amazonee
     
  5. Amazonee

    Amazonee Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    487
    Ort:
    Bochum - Wattenscheid
    Ich habe mich da ziemlich undeutlich ausgedrückt. Natürlich meine ich damit nicht, dass Prana das vorgefallene Gewebe wegzaubert. Ich vermute, dass durch Prana die Selbstheilungskräfte aktiviert werden, dass dadurch die körpereigenen Fresszellen angeregt werden, sich zu vermehren und die unnütz gewordenen Gewebezellen zu entsorgen.

    Liebe Grüße

    Amazonee
     
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    @ Amazonee

    Hier wird mit göttlichen Energien gearbeitet, deren Wirkung da ist, ob man nun dran glaubt oder nicht.

    Es gibt eine wichtige Regel bei der Prana-Heilung "Die Energie folgt immer der Aufmerksamkeit!"
    Deshalb ist es für mich nicht wichtig mir vorzustellen wie eine kaputte Bandscheibe aussieht, sondern eher wie ein gesunder Mensch, aufrecht gehend und ohne Schmerzen voller Lebenslust durch Leben zieht.
    Und was die Energien wie richten oder ob der Körper etwas "auflöst" oder nachwachsen lässt spielt keine Rolle. Wir sind nicht die Heiler in dem Sinne sondern die Boten der göttl. Energien.

    "Wenn du eine Rose siehst, dann zähle nicht ihre Blütenblätter, sondern erfreue dich an ihrer Schönheit" ;-)
    Lieben Gruß Elvira
     
  7. Sonne

    Sonne Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2006
    Beiträge:
    102
    @Elvira-Yvette

    Nicht böse sein, aber für mich persönlich ist eine Mischung deiner Antwort mit der von Amazonee einleuchtender. Mich nur auf die göttliche Energie zu verlassen erscheint mir da "zu abgehoben". Warum sterben trotzdem Leute an Krebs, die sich einer alternativen Therapie (u.a. auch PH) unterziehen? Warum sterben kleine Kinder, deren Eltern intensivst zu Gott beten und sich auch dadurch göttliche Energien zur Heilung ihres Kindes erhoffen? Ich bleibe da eher am Boden und glaube sowohl an das eine, als auch an das andere, aber alles nur in Maßen.
    Trotzdem danke für deine Antwort..und nimm mir meine Meinung bitte nicht krumm ;-)

    Lg Sonne
     
  8. Amazonee

    Amazonee Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2005
    Beiträge:
    487
    Ort:
    Bochum - Wattenscheid
    Das stimmt nun unwidersprochen. Niemand anders ist für seinen Körper verantwortlich, als der, der ihn herumschleppt… ;-)

    Es ist oft so, dass die eigene Verantwortung an andere abgegeben wird. Der Arzt soll den Körper bitte immer in Schuss halten, am besten ohne irgendwelche Medikamente oder mühsame Therapien, der Staat soll eine geregelte Versorgung des Einzelnen sicherstellen, die Religion soll eine passende Lebensphilosophie mit Eintrittskarte in den Himmel bereitstellen. Mit so einer Einstellung entmündigt man sich aber selbst, und darf sich dann nicht wundern, dass man nicht für voll genommen wird. (Aber das ist ein ganz anderes Thema. Ebenso die Sache mit dem Karma oder der Erbsünde.)

    Der Mensch ist vom Körperbau her ein Langstreckengeher. Da aber Deutschland keine Verwendung für 82 Millionen Postboten hat, ist es notwendig, dass Menschen auch Arbeiten übernehmen, die nicht gerade für diesen Körperbau geeignet sind. Sitzende Tätigkeiten, einseitige Arbeiten in Fabriken, alle Tätigkeiten, die mir Zwangshaltungen verbunden sind, schädigen den Körper. Dem gilt es entgegen zu wirken. Und das kann nur der Einzelne selbst tun. Eine ausgewogene Ernährung, angemessene sportliche Betätigungen, eine Lebensführung ohne ständige Exzesse können ausgleichend wirken.

    Bei Rückenschmerzen im Allgemeinen kann (und muss) man selbst einiges tun. In akuten Zeiten hilft eine entspannende Stufenbettlage, wenn man nach Hause kommt. Sie sollte ca. eine halbe Stunde dauern, kann aber auch je nach Wunsch länger ausgeführt werden. Das entlastet die Wirbelsäule und zieht sie etwas gerade. Und das bietet eine vernünftige Entschuldigung fürs Fernsehen oder Musikhören, denn anderes kann man in Zeit nicht mehr machen… ;-)

    Dann ist es auch wichtig, den Rücken warm zu halten, um Verkrampfungen zu vermeiden / lösen. Die meisten Matratzen sind zu kalt, um diese Funktion zu erfüllen. Es hilft wenn man auf die Matratze eine dünne Wolldecke, eine Rheumadecke, wenn man nichts anderes hat auch eine Fleecedecke legt. Wenn es kälter ist, dann ist sogar auch eine Heizdecke angeraten. Die neuen Modelle sind in mehreren Stufen einzustellen, so kann jeder seine Wunschtemperatur finden. Sie schalten sich auch nach ca. 90 Minuten aus, so dass man keine Überhitzung befürchten muss, wenn man einschläft. Die Heizdecke sollte direkt auf der Matratze, unter den anderen Decken, liegen und sollte eine Zeitlang vor dem Schlafengehen eingeschaltet werden, so dass das Bett schon warm ist, wenn man sich hinlegt. (Ich weiß zwar nicht, wie man einem durchschnittlichen 30-jährigen Mann eine Heizdecke schmackhaft machen kann, aber wenn die Schmerzen stark genug sind, sollte das wohl klappen.) Man kann aber auch eine Schaffelldecke nehmen, je nach persönlichem Geschmack.

    Als weiteres sollte man sich um den Aufbau der Rückenmuskulatur bemühen. Das geht natürlich erst dann, wenn die akute Phase vorbei ist. Dies kann man ausgezeichnet in den Fitnessstudios machen. Es gibt gerade für den hinteren Rücken zwei bis drei sehr geeignete Übungen. (Die Bodybuilding-Studios sind ja ursprünglich aus dem Rehabilitationsbereich hervorgegangen.) In der Anfangszeit kann man ruhig dreimal die Woche ins Studio gehen, dann stellen sich die ersten Erfolge bereits nach 3-4 Wochen ein. Anschließend kann man auch etwas runterschalten und das Training auf zweimal in der Woche reduzieren. Leider übertreiben die Berater in den Studios immer ziemlich. Dann hört man, wenn man den Rücken aufbauen will, muss man auch die Bauchmuskulatur fit machen. Stimmt zwar prinzipiell, aber dann kommen neben Bauchübungen noch ein Dutzend weiterer Übungen dazu und damit man ist dann so überfordert, dass man gar nicht mehr hingeht. Was aber wichtig ist, man muss sich vor dem durchführen der Übungen warm machen, ca. 20 Minuten lang.

    Insgesamt dauert es aber eine ganze Zeit, bis man seinen Rücken wieder aufgebaut hat. Und wenn der dann nicht mehr schmerzt, darf man ihn nicht vernachlässigen. Er meldet sich sonst ganz bestimmt wieder.

    Liebe Grüße

    Amazonee

    Nachtrag: Man kann auch einmal darüber nachdenken, ob die Schmerzen einem etwas sagen. Bei Rückenschmerzen liegt die Verbindung zu "sich zuviel aufladen" nahe.
     
  9. @ Sonne,

    Ach was ich nehm das nicht "krumm" ;-)

    Letztendlich muß jeder selbst für sich entscheiden welchen Weg er gehen will um heil zu werden.
    Prana ist auch nur eine Möglichkeit von vielen und die Technik ist immer nur so gut wie der, der sie anwendet ;-)
    Man sollte immer das wählen, wo das größte Vertrauen liegt, denn sonst kann die Sache auch mal nach hinten los gehen, denn wie schon gesagt "die Energie folgt immer der Aufmerksamkeit" und Zweifel wirkt somit eher gegen.

    Lieben Gruß Elvira
     
  10. Gisela.Hraby

    Gisela.Hraby Mitglied

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    Mir hat P.H. bei meinen 2 Bandscheibenvorfällen geholfen,daswar vor 10 Jahren.´Dadurch kam ich auch mit dieser Methode in Berührung und habe begonnen es selbst zu lernen.
    Auf jeden Fall probieren!!!!!
     

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