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Osteopathie/Cranio-Sacral-Therapie

Dieses Thema im Forum "Angebote" wurde erstellt von Sati, 15. Januar 2013.

  1. Sati

    Sati Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2013
    Beiträge:
    124
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    Hi Ihrs :)

    Den meisten werden die o.g. Begriffe geläufig sein, aber trotzdem nochmal ein paar Worte dazu…

    Die Osteopathie ist eine manuelle Heilmethode, die den Körper immer als Gesamtstruktur betrachtet und Ursache-Wirkung-Ketten aufspürt, neu organisiert und harmonisiert und damit zu einer besseren Beweglichkeit von Bewegungsapparat, Organen und flüssigen Medien im Körper verhilft.

    Das hat natürlich auch immer große Wirkung auf Geist und Psyche, denn insbesondere das fasziale Bindegwebe, dem in der Osteopathie besondere Aufmerksamkeit gilt, hat die Eigenschaft neuro-fasziale und neuro-muskuläre Reflexmuster zu speichern, die immer auch mit einer psychischen/psychosomatischen Komponente einhergehen.

    Das gilt auch nochmal im Besonderen für die Cranio, die die Stellung der Schädelknochen und die Hirnhäute untersucht wie auch Becken und Kreuzbein, die über die Hirnhaut im Rückenmarkskanal mit dem Schädel verbunden sind. Hierdurch kann die Zirkulation der Hirnflüssigkeit und damit der Hirnstoffwechsel maßgeblich beeinflusst werden.

    Als staatlich geprüfte Heilpraktikerin und einer Ausbildung an einer renommierten deutschen Osteopathieschule (OAM München / BSO London) biete ich in meiner Praxis in Augsburg osteopathische Behandlungen auf der Basis einer umfassenden und intensiven Diagnose an.

    Typische Krankheitsbilder sind
    • chronische Schmerzen
    • Hirnstoffwechselstörungen (Depression, Burn out, usw.)
    • Kiefergelenksprobleme
    • diverse Einschränkungen des Bewegungsapparates
    • Verdauungsprobleme
    • posttraumatische Krankheitsbilder (OP-Nachsorge, Schleudertrauma, Unfälle, usw.)
    • psychosomatische Beschwerden (Migräne, Clusterkopfschmerz, Tinnitus, Adrenal Fatigue Syndrom, usw.)
    • Rückenbeschwerden
    • Durchblutungsstörungen
    • Atem- und Kreislaufbeschwerden
    uvm.

    Bei Interesse am besten Mail oder PN an mich, Links kann ich noch keine posten. :)

    Liebe Grüße,
    Sati



    Noch eine Info:

    In Kürze suchen wir für eine interdisziplinäre Gruppe (Manualtherapie nach Kaltenborn + klassische Osteopathie) Studienobjekte, die sich für Technik-Sessions zur Verfügung stellen. Wir sind natürlich erfahrene Therapeuten in unserem Metier und den Freiwilligen winkt die Chance sich von zwei versierten Therapeuten kostenfrei untersuchen und behandeln zu lassen, während wir uns über Techniken austauschen und Diagnosen vergleichen. Wer daran Interesse hat bitte Mail oder PN mit Kontaktdaten an mich.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Januar 2013
  2. hallo

    hallo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.321
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    Interessant. Genau das bräuchte ich mal. Wo bist du zuhause, bzw. wo findet man dich?
     
  3. Sati

    Sati Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2013
    Beiträge:
    124
    Ort:
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    PN is unterwegs :)
     
  4. hallo

    hallo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. November 2007
    Beiträge:
    2.321
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    Danke :)
     
  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    11.870
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    Wien
    Schade, Augsburg ist zu weit weg.
     
  6. Sati

    Sati Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2013
    Beiträge:
    124
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    Hallo nochmal :)

    inzwischen hat sich mein Praxiskonzept etwas erweitert. Die kraniosakrale Osteopathie hat sich als sehr sinnvoll zur Traumabehandlung - auch schwerer Fälle - erwiesen.
    In Kürze wirds auch Vorträge geben über Themen im Bereich der Osteopathie. Ich bin auch mobil, wer also Interesse hat mich für einen Vortrag zu engagieren, gerne PN an mich. :)

    Hier aber erstmal ein paar Zusatzinfos zu meinen Behandlungskonzepten:


    __________________________________________________


    OSTEOPATHIE



    "Ich folge dem Diktat der Natur in allem was ich sage oder schreibe."
    Philosophy of Osteopathy, Andrew Taylor Still, D.O. 1899




    Für Andrew Taylor Still (1828-1917), dem Begründer der Osteopathie, war die Natur selbst der wichtigste Lehrer. Mit der Osteopathie entwickelte er einen wissenschaftlichen Leitfaden zur Erforschung der Natur des Menschen und des menschlichen Körpers, statt eines starren Regelwerkes zu dessen Behandlung.

    Die wichtigste Grundlage dieser Lehre bildet die klassische Anatomie und Biomechanik, wie sie auch heute die Grundlage der modernen Medizin bildet. Die Osteopathie sieht Gesundheit als eine Folge von Ordnung und Gleichgewicht im Körper und Krankheit als Störung dieser Ordnung. Aufgabe des Osteopathen ist es diese Störungen aufzuspüren und den Körper in einen Zustand des Gleichgewichts und der Ordnung zu führen und auf diese Weise den Weg für Gesundheit und Wohlbefinden zu ebnen.



    Die Osteopathie gliedert sich in drei Teilbereiche:

    Die parietale Osteopathie untersucht und behandelt das komplexe Zusammenspiel von Knochen, Muskulatur, Bandapparat, sowie deren Ver- und Entsorgung über den Blutkreislauf und das Lymphsystem.


    In der viszeralen Osteopathie werden die inneren Organe, sowie deren bindegewebigen Aufhängungen beurteilt und therapiert. Hierbei spielt deren Beweglichkeit, Eigenbewegung und auch ihr organeigener Stoffwechsel eine entscheidende Rolle.


    Die kraniosakrale Osteopathie beschäftigt sich mit den Rhythmen und Pulsationen der Hirnflüssigkeit die im zentralen Nervensystem beginnt und sich in den gesamten Körper fortsetzt und ein Parameter für dessen Vitalität ist.



    Diese Teilbereiche sind natürlich untrennbar miteinander verbunden und stehen in ständiger Wechselwirkung zueinander. Die Ursache eines Problems ist nicht immer am Ort der Beschwerden, sondern möglicherweise am Ende einer langen Kette von nicht immer fühlbaren Störungen im Körper. Aufgabe des Osteopathen ist es diese Verkettungen aufzuspüren und sie in einen Zustand des Gleichgewichts zurückzuführen und damit einen gesamtkörperlichen Ausgleich herzustellen.


    __________________________________________________


    TRAUMABEHANDLUNG MIT KRANIOSAKRAL-THERAPIE


    Psychische und psychosomatische Geschehen werden durch die Methodik der Kraniosakral-Therapie fühlbar und veränderbar. Besonders wenn Betroffene Schwierigkeiten haben das Erfahrene in Worte zu fassen, es aber dennoch schmerzvoll und belastend ist, bietet die Kraniosakral-Therapie eine sehr gute Möglichkeit eine tiefgehende Anamnese sowie eine wirksame Behandlung durchzuführen. Die Kraniosakral-Therapie ist daher eine wichtige Erweiterung der reinen Gesprächstherapie.



    Was ist ein Trauma?
    Trauma kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Wunde". Und nicht nur der Körper kann verletzt werden, auch die Seele. Entweder durch ein einmaliges schwerwiegendes Ereignis oder auch durch andauernde, immer wiederkehrende Belastung kann die Seele verwundet also "traumatisiert" werden.

    Solche "Wunden" bleiben oftmals nicht ohne Folgen für das weitere Leben und können den Menschen nachhaltig verändern und belasten. Schränken diese Folgen den Menschen stark in seinem täglichen Leben ein spricht man auch von Traumafolgestörungen.


    Wie entsteht eine Traumafolgestörung?
    Das menschliche Gehirn ist dafür geschaffen sich äußeren Gegebenheiten anzupassen, Informationen aufzunehmen, Ereignisse zu verarbeiten und entsprechende Verhaltensmuster zu entwickeln und zu speichern. Dieser Vorgang heißt Konditionierung. Viele dieser Konditionierungen finden im Kindesalter statt und bleiben oft ein Leben lang erhalten. Dass die Psyche des Menschen mit einer bleibenden Veränderung auf traumatische Erlebnisse reagiert ist also eine vollkommen natürliche Funktion.

    Der Vorgang der Konditionierung kann leider auch zu unerwünschten Ergebnissen führen, vor allem dann wenn geprägte Verhaltensmuster in einer neuen Lebenssituation keinen konkreten Nutzen mehr haben und sogar hinderlich sind. Besonders emotionale Reaktionsmuster wie Ängste, Panikattacken, Vermeidungsstrategien usw. die einst eine wichtige Schutzfunktion hatten, können in einer neuen Lebenssituation zu starken Einschränkungen führen. Auch Beschwerden wie Depressionen, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen, Gefühle von Isolation, Schlafstörungen, chronische Schmerzen können sich als zusätzliche Symptome aus traumatischen Veränderungen ergeben.

    Was ist Kraniosakral-Therapie?
    Traumata werden nicht ausschließlich auf der seelischen oder der körperlichen Ebene betrachtet, sondern als systemische Phänomene, die zu sehr verschiedenen Beschwerdebildern führen können, die oftmals durch die reine Gesprächstherapie nicht zufriedenstellend behoben werden können.

    Die Kraniosakral-Therapie - als Teil der Osteopathie - erfasst den Menschen als Einheit. Aufgabe des Osteopathen ist es, die komplexen Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche zu untersuchen, die von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sein können. An den Bewegungen der Schädelknochen (Schädel=Cranium) und des Kreuzbeins (=Sacrum) ist der sogenannte Kraniosakral-Puls tastbar und behandelbar. Dieser ist eine Pulsation der Hirnflüssigkeit, die bereits vor dem ersten Atemzug im Mutterleib stattfindet und sich in den gesamten Körper spürbar fortsetzt. In der Osteopathie drückt der Kraniosakral-Puls die Lebensenergie des Menschen im sogenannten PRM (Primary Respiratory Mechanism) aus. Auch psychische Geschehen manifestieren sich im Kraniosakral-Puls und sind dort therapierbar.
     

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