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osteopathen bei colvistis ulcerosa?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von giulia1988, 10. August 2008.

  1. giulia1988

    giulia1988 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2008
    Beiträge:
    4
    Ort:
    Steinbrunn
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    hallo ihr lieben,

    ich hoffe ich bin hier richtig.
    mein freund leidet schon seit längerer zeit an colitis ulcerosa und hat zusätzlich noch eine histaminunverträglichkeit.
    ich wollte hier mal nachfragen ob jemand erfahrungen mit osteopathen bezüglich dieser/diesen krankheit(en) oder anderen gemacht hat.
    würde mich sehr über antworten freuen.

    lg
    giulia1988:)
     
  2. Evian

    Evian Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2006
    Beiträge:
    309
    Ort:
    Lüneburg
    hallo giulia,

    keine ahnung, ob dir meine antwort weiterhilft. habe morbus chron.......gepaart mit polyathritis. eigentlich vom thema her das selbe.
    ich habe keine erfahrung mit osteophaten, aber es gibt auch viele andere wege/möglichkeiten. die osteophaten arbeiten weniger alternative, doch eher wissenschaftlich. was nicht heisst, dass es schlecht ist.

    wie sieht es aus.......warum stellst du diese fragen? mit diesem thema muss sich dein freund befassen................du wirst ihm leider nicht helfen können.

    ich denke, dass das thema, in gesundheit allgemein verschoben wird. da wirst du dann auch bestimmt noch mehrere antworten erhalten.

    mir selber hat es geholfen, mich abzugrenzen...............nicht mehr zu funktionieren um zu gefallen. habe daneben indischen weihrauch zu mir genommen.............regelmäßige besuche bei der heilpraktikerin gaben mir wieder kraft.

    es ist nicht nur der durchfall und die starken schmerzen im bauch oder den gelenken........es herscht ein absotuer erschöpfungszustand. er sollte sich seine ruhe gönnen. seine bedürfnisse sollten an erster stelle stehen.

    schön, dass du für ihn da bist,

    wünsche euch beiden viel erfolg


    lg

    evian
     
  3. giulia1988

    giulia1988 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2008
    Beiträge:
    4
    Ort:
    Steinbrunn
    hallo Evian

    danke für deine antwort. klar hilft mir das weiter, bei meinem freund wussten die ärzte erst auch nicht ob er CU oder MC hat.
    Ich weiß selbst, dass sich eigentlich mein Freund, und nicht ich, mit diesem Thema befassen sollte, aber ich möchte ihm so gerne helfen, weil ich immer sehe, wie schlecht es ihm geht, und nichts tun kann.
    Habe jetzt vor kurzem ein Buch gefunden, wo etwas über Wunderheiler, Osteopathen etc. gestanden ist, die diese schreckliche Krankheit heilen konnten, deswegen hab ich weiter geforscht, aber keine Ahnung ob ich mich ihm zu sehr aufdränge.
    Merke selbst wie erschöpft er oft ist, also kann ich gut verstehen was du schreibst.

    Hoffe, dass ich hier noch ein paar Antworten bekomme. Bin um jeden Rat dankbar.

    Lg
    giulia1988
     
  4. Cheryl

    Cheryl Guest

    Hallo giulia :)!
    Ich bin sehr überzeugt von der Osteopathie und denke, dass sie Deinem Freund begleitend sicher gut tun würde (natürlich nicht im akuten Schub).
    Denn bei allen entzündlichen Prozessen können Verklebungen entstehen, die im Bauchraum dazuführen können, dass sich die Organe nicht mehr so gut bewegen können und damit in ihrer Funktion behindert sind und nicht so gut durchblutet werden. Der Osteopath kann solche Verklebungen sanft lösen und damit kann die Energie wieder frei fliessen.
    Ausserdem schlagen Prozesse im Inneren fast immer auch nach aussen durch, das heisst, auch der Bewegungsapparat kann betroffen sein (Schonhaltung, Verspannungen usw.). Auch hier kann die Osteopathie ausgleichend wirken.
    Was bei Colitis ulcerosa immer sehr wichtig ist: auf Nährstoff- und Vitaminmängel achten und Fehlendes (am besten per Infusion, weil der geschädigte Darm oft nicht mehr so aufnahmefähig ist) ersetzen. So kann der Erschöpfung entgegengewirkt werden.
    Zink ist für die Wundheilung und für intakte Schleimhäute notwendig, Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend.
    Zwischen den Schüben sollte immer wieder die Darmflora aufgebaut werden.
    Und natürlich: dahinterkommen, warum sich die Seele über Colitis ulcerosa Gehör verschaffen muss.
    Liebe Grüsse und gute Besserung für Deinen Freund!
    Cheryl:):)
     
  5. giulia1988

    giulia1988 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2008
    Beiträge:
    4
    Ort:
    Steinbrunn
    hi Cheryl!

    Danke für deine hilfreichen Tipps! Woher weißt du denn so viel über diese Krankheit?
    Ich denke und hoffe auch, dass ihm ein Osteopath gut helfen kann, er meint halt nur, er kann sowas zur Zeit nicht machen, da er gerade bei einer Medikamentenstudie teilnimmt.
    Meiner Meinung nach ist das Unsinn, weil er von einem Osteopathen ja schließlich keine Medikamente bekommt, oder irre ich mich da?

    giulia1988
     
  6. Evian

    Evian Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2006
    Beiträge:
    309
    Ort:
    Lüneburg
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    das fiel mir als erstes auf. wichtig ist diese studie. seine eigene gesundheit natürlich nicht.

    das ist typisch.
     
  7. Cheryl

    Cheryl Guest

    Hallo giulia!

    Natürlich kann er trotz der Studie eine osteopathische Behandlung beginnen. Es ist halt wichtig, dass ihm diese Behandlung zusagt, denn nicht jeder mag es, von einem Fremden berührt zu werden.
    Aber wenn er sich helfen lassen will, wird ER auch sicher die richtige Methode finden, die seine Selbstheilungskräfte unterstützt.
    Auch in der Osteopathie gilt der Satz: Jede Heilung ist Selbst-Heilung. Therapeuten und helfende Angehörige sind nur Begleiter, den eigentlichen "Job" der Gesundung muss der Kranke selbst machen.
    Ich find es toll, dass Du Dir Gedanken machst, wie ihm zu helfen wäre. Die Initiative muss allerdings er ergreifen.
    (Zu Deiner Frage, wieso ich mich mit colitis ulcerosa auskenne: ich bin Heilpraktikerin).

    Liebe Grüsse
    Cheryl
     
  8. giulia1988

    giulia1988 Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Steinbrunn
    Sorry, konnte leider nicht früher online kommen...

    @Cheryl
    klar, kann für ihn nur eine begleitung sein...aber ich hoffe, dass er draufkommt, dass es neben der schulmedizin auch noch etwas anderes gibt, und sich helfen lässt...
    du bist heilpraktikerin? - darf ich fragen, was du da genau machst? sorry kenn mich leider selbst in dem gebiet noch nicht so aus, ist alles neuland für mich

    @Evian
    bin ich ganz deiner meinung, das habe ich ihm auch vorgehalten...
     
  9. Evian

    Evian Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2006
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    309
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    Lüneburg
    hallo,

    ob du es ihm vorhalten solltest, .............zeige lieber verständnis. es ist halt eine typische situation. erstmal die studie, ersetze sie doch mal, noch besser, er tut es......................durch eine alltagssituation. sind immer alle, alles andere wichtiger als er selber? es ist wichtig für ihn zu erkennen, wie wertvoll er................also gerade im moment, seine gesundheit ist.
    mir konnte eine heilpraktikerin/geistheilerin sehr helfen............sie hat allerdings nicht nur ihre kräfte wirken lassen. sie hatte sehr viel geduld mit mir, bis ich endlich auch verstanden habe, was mir mein körper da sagen will.

    weiterhin viel erfolg

    evian
     
  10. Teresa

    Teresa Neues Mitglied

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    Hallo!
    Chronische Darmentzündungen wie Colitis oder Morbus Chron haben natürlich eine Ursache. Vergesst die genetischen oder autoimmunen Ausreden. Wenn eine Entzündung vorliegt, gibt es auch einen Erreger. Wenn der Erreger nicht vorgefunden wird, hat man ihn entweder nicht gefunden oder man macht sich einfach nicht die Mühe ihn zu suchen. Im Darm jedoch keinen pathogenen Erreger vorzufinden, finde ich bereits lächerlich. Da Verbindungen zu Arthritis vorliegen könnte hier die Darmtrichomonade der Auslöser sein. Bei Arthritis wurde die Trichomonade bereits als Krankheitsursache identifiziert.
    Als Therapie würde ich viel Knoblauch, Cranberry oder Moosbeere, Tanne, Fichte oder andere natürliche Mittel mit natürlichen Antibiotika und vor allen sehr wenig Kohlenhydrate vorschlagen. Das bezieht sich vor allem auf Zucker, da diese Protozoen und andere anaerobe Erreger (ohne Sauerstoff) diesen als Nährstoff benötigen. Es gibt auch Untersuchungen die dies bestätigen.
    Man kann eine Einführung in diesem Forum unter dem Beitrag "Die Ursache von chronischen Krankheiten" und unter www.zellkreis.at nachlesen. Auf dieser Seite kann auch meine Broschüre zu diesem Thema downgeloadet werden: http://members.liwest.at/zellkreis/dm1-Dateien/UCK.pdf

    Alles Gute
    Ronald D.
     
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