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Orb Jupiter/Pluto

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von keoma, 16. April 2008.

  1. keoma

    keoma Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2006
    Beiträge:
    1.160
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    Hi,

    hab in (m)einem Horoskop eine Jupiter/Pluto Opposition über 1/7-Achse entdeckt. Allerdings mit einem Orb von 5.01°. Ist die technisch gesehen überhaupt noch von Belang?
     
  2. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
    Beiträge:
    3.223
    Ort:
    Wien
    Hi Pieps :kuss1:

    Ja, also ich würde sie auf jeden Fall zulassen.

    :)
     
  3. Simi

    Simi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2005
    Beiträge:
    5.768
    Nein. 4°30' max. :)
     
  4. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
    Beiträge:
    3.223
    Ort:
    Wien
    :hase:
     
  5. keoma

    keoma Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2006
    Beiträge:
    1.160
    Okay.
    Gilt das denn für alle Aspekte? Trigone, Sextile, Quadrate, Konjunktionen.
    Für die Lichter auch?
     
  6. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
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    Hi pieps,

    das sind Erfahrungswerte,

    bei mir sind die noch nicht ausgereift, aber in der Tendenz halte ich mich an an einen Orbis von tatsächlich 4°-5° bei Quadraten und Oppositionen. Wobei der Orbis in Richtung 5° geht bei Sonne und Mond, und sogar knapp unter 4° bei Jupiter und Pluto zB (besonders die, die alle über Saturn hinaus sind).

    Konjunktionen: kommt drauf an.
    Zum Beispiel Jupiter/Pluto müsste schon unter 5 ° sein.
    Mond/Pluto kann 10° sein, wenn im selben Haus (sonst vielleicht 7°); Sonne ähnlich, aber eigentlich eher noch weit unter 7° vor allem bei Pluto.
    Regel: 5° -8° jedenfalls.

    Man kann bei zwei Planeten in einem Haus den Orbis in der Regel immer etwas erweitern.

    Trigone und Sextile: benutze ich pauschal eigentlich um die 3°, wenn ein Trigon vielleicht auch noch wirksamen Einfluss hat bei 4-5° hat (mit Beteiligung der Sonne), so achte ich aus pragmatischen Gründen nur auf die genauesten Aspekte einerseits und andererseits auf die Spannungsaspekte (Quadrate, Oppositionen). Um das deutlichste als Bild zu haben.

    Wie gesagt, noch nict der Weisheits letzter Schluß.

    LG
    Stefan
     
  7. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
    Beiträge:
    3.223
    Ort:
    Wien
    Hi Ho Stefan,

    im Grunde stimme ich deinen "Maßeinheiten" zu. Ist auch oft echt schwierig einzuschätzen. Im Falle von pieps würde ich die 5° jedenfalls gelten lassen, weil sie sich an der AC/DC-Achse befinden. Wenn natürlich null Feeling für die Oppo da ist, dann kann man's getrost auch vergessen. Beim Mond geh ich locker schon mal bis max. 10° . Das jedoch eher ungern. 5° lass ich bei allem zu, wobei ich mir grundsätzlich erstmal nur die Hauptaspekte vorknöpfe.
    Ist auch echt 'ne Sache des Feelings. Die Meinungen gehen da weit auseinander und ich kann mich da auch nur anschließen: der Stein der Weisen ist hier noch nicht gefunden. Besser sind auf jeden Fall halbwegs exakte Aspekte. 5 Grad fühlen sich für mich trotzdem noch in greifbarer Nähe an.

    Liene Grüße :)
     
  8. keoma

    keoma Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2006
    Beiträge:
    1.160
    Danke soweit.
    Ich brauche nochmals absichernde Hilfe.

    Mein Merkur hat viele nicht exakte Aspekte.
    Sextil mit Mars, 5°05
    Quadrat mit Saturn, 3°25
    Quadrat mit Uranus, 4°56
    Quadrat mit Neptun, -4,13
    Biquintil (was immer das auch ist) mit Pluto, 0°09
    Quadrat mit MC, -6°04

    Wie hälst du das beim Merkur? Ähnlich? Alle über 4°-5° nicht mehr zulässig?

    Welche Merkur-Aspekte kann ich streng genommen gelten lassen? Das Saturn-Quadrat oder?

    EDIT: Ein Quadrat mit dem Mond hab ich noch vergessen, allerdings 7,44°
     
  9. Mariella12

    Mariella12 Mitglied

    Registriert seit:
    17. April 2007
    Beiträge:
    476
    Ort:
    Wien
    Hallo pieps,

    da arbeiten viele Astrologieschulen und Astrologen verschiedentlich. Ich denke, genaue Grenzen gibt es da nicht wirklich. Denn Uranus ist der Planet der Astrologie und Uranus mag keine Grenzen. Hier kommt die Intuition ins Spiel und der Astrologe sollte auch immer ein wenig Hintergrundwissen über das Leben und Milieu des zu Deutenden haben um eben dann auch der Intuition folgen zu können. Ich hoffe, du verstehst wie ich das meine.

    Liebe Grüße
    Mariella12
     
  10. keoma

    keoma Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2006
    Beiträge:
    1.160
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    Hi Mariella12,

    ja, kann ich nachvollziehen.

    :)

    Danke für den Hint. Ich folge.
     

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