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Ora et labora

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Onthaline, 23. Dezember 2014.

  1. Onthaline

    Onthaline Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2013
    Beiträge:
    1.845
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    Da packt er nun seinen Geist in den Raum. Er bildet Satz für Satz in seinem Kopf. Dann erst bildet er Formulierungen. Sätze erheben sich in seinem Geiste und erhalten einen goldenen Glanz. Es ist faszinierend zu sehen, was ein Geist alles erschaffen kann. Direkt aus der Stille bildet sich ein Raum, der voller Faszination schimmert. Regenbogeneinhörner durchforsten die Wälder der Seelenruhe. Mein Geist ist ein Kobold. Er ist ein Schatzmeister, der den Augenblick bewahrt. Es erfordert sehr viel Selbstdisziplin den Geist zu leiten. Für den normalen Sterblichen ist der Geist ein ruheloses Geschöpf. Er kann sich frei im Raum bewegen und landet im Nirgendwo. Den Geist zu beobachten und ihn Raum zu geben ist mit Anstrengung verbunden. Es ist konzentrierte Energie, die in den Augenblick geschickt wird. Satz für Satz entstehen Brücken für eine mögliche Zukunft. Alles wofür ich lebe soll sich in diese Sätze ergießen. Kann der Mensch jemals begreifen? Begreifen mit welcher Gnade er von Gott gesegnet wurde? Ein Gott ist ein Gott. Doch sieht der Gott? Der Gott sieht viele Götter neben sich. Er hat Gott verraten und ist gefallen. Ein tiefer Schlaf geschieht, ein Lippenbekenntnis an Dornröschen. Die Prinzen der Welt sind sich selbst die schönste Prinzessin geworden. Sie kleiden sich elegant und wahren die Form. Von Anbeginn der Zeit war dies eine Sünde. Nackt war ich und nackt werde ich gehen. Das Leben ist ein Tanz aus Nacktheit in einem Farbenkleid. Eingehüllt in Sphären aus Licht. Gebrochen an der Unschuld. Wie lange möchtest du dich noch reinwaschen, Sünder? Ich fühle zermürbende Kräfte, die auf mich einwirken. Sie zerbrechen an meiner Ehrlichkeit. Ein ehrliches Leben ist unauslöschbar. Kalte Kriege werden wieder aufgewärmt, doch Sie schmecken nach alter Suppe. Ein zähflüssiges Extrakt, welches die Sicht zum Leben nimmt. "Willst du ewig leben, du Hund? Kannst du das Leben schätzen, wenn du bereits tot bist?" Begrabe dich im Augenblick samt Haut und Knochen. Lass mich beten in dieser Stille. Es küsst mich das Fenster der Zeit. Reife Männer wie ich stehen für ein anderes Geschlecht. Kunstgewordener Wahnsinn bannt sich seinen Weg durch den Raum. Welche Türen führt er mit sich? das ist die allesentscheidende Frage, im Augenblick. Betende Mönche setzen sich zu einem Kreis zusammen und fließen mit der Ewigkeit. Kennst du das Gefühl zu wissen? Ich weiß obwohl ich nicht weiß. All mein Wissen hat kein Ursprung. All mein Wissen ist ursprünglich. Was will ich mehr als arbeiten und beten. Was will ich mehr!

    ORA ET LABORA
     
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  2. urany

    urany Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2008
    Beiträge:
    11.115
    Jeder Satz eine Schneeflocke.
     
  3. Das bedeutet doch eh immer was es eh schon immer ist, Lebe und arbeite, und weils im Leben so ist, hat es für mich an Zauber verloren.
     
  4. WithoutName

    WithoutName Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2014
    Beiträge:
    8.160
    Naja, das kann man aber nicht vergleichen. In einem Job zu arbeiten, den man nur des Geldes wegen macht ist was anderes, als wenn man in seiner Berufung arbeitet. Da liegen Weeeeelten dazwischen. :) Weil es dann eine Herzenssache ist. :love:
     
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    Stimmt, nur jeder Mensch hat leider nicht immer Möglichkeiten im Leben, was es noch erschwert.;)
     

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