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Oh, Wanderer!

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Lanoo, 29. August 2005.

  1. Lanoo

    Lanoo Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2005
    Beiträge:
    88
    Ort:
    Kopenhagen
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    Wie findet ihr das?
    Ich werde es warscheinlich in der Schülerzeitung veröffenlichen, ich weis nicht obs schon fertig ist, werde da wohl noch dran pfeilen.
    Ich bin froh das es geworden ist wie es ist. :jump20:

    Oh, Wanderer!

    Ziellos streifend durch die Welt
    Unwissend und blind
    Die Wahrheit ist zerschellt
    Verflogen wie im Wind

    Drum hinterlässt du tiefe Spuren
    Ritzt Narben in den Sand
    Grausige Konturen
    In welch fabelhaftes Land

    Wo ist der dank an Mutter Erde
    Lerne wieder schätzen
    Diese Wunderbare Perle
    Die künstlich niemals zu ersetzen

    Stetig drehst du deine Runden
    In der Schule deiner Seele
    Doch deine Augen sind verbunden
    Durchtrennst du deine Kehle

    Wünsche oder klopfe
    Dein Wille geschehe
    Nimm dich selbst beim Schopfe
    Du bestimmtst die Ufernähe

    Öffne deine Ohren
    Mache sie bereit zu hören
    Bist nicht länger nun verloren
    Sophia wurd beschworen

    Öffne deine Augen
    Mache sie bereit zu sehen
    Die unsichtbaren Trauben
    Nun wirst du verstehen

    Lasse dich Esel nennen
    Lasse sie mit Steinen werfen
    Halte steht’s in deinem Gewissen
    Dies geheime Wissen

    Mfg
    Lanoo
     
  2. Lanoo

    Lanoo Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2005
    Beiträge:
    88
    Ort:
    Kopenhagen
    Hier die neuere Version: :morgen:

    Oh, Unwissender!

    Zu lange schon umwanderst du die große Welt
    Wo Wahrheit war
    Ist sie zerschellt
    Unbedarft und flüchtig
    Hinterlässt du tiefe Spuren
    Ritzt Narben in den Sand
    Grausige Konturen
    In so fabelhaftes Land

    Wo ist der Dank an Mutter Erde
    Lerne schätzen
    Diese wunderbare Perle
    Die künstlich niemals zu ersetzen

    Sehnsucht der Nacht
    Wo bist du geblieben?
    Oh Pilger nun gib acht
    Genug ward schon geschwiegen

    In der Wiege deiner Seele
    Im Ursprung deiner Kraft
    Dort fließt der Wahrheit Saft
    Gleich dem in einer Kehle

    Mit Liebe und Barmherzigkeit
    Gelangtst du hin zur Pforte
    Eines in Ewigkeit
    Unaussprechlich - Orte

    Öffne Ohren und Augen
    Siehe da
    Die unsichtbaren Trauben
    Sie war´n schon immer Nah

    Wünsche
    Klopfe
    Und gebiete
    Du bist der Herr
    So soll es sein

    ABRAHADABRA

    Sei ein Narr, ein Tor, ein Tölpel
    Andren ein Exempel
    Halte steht’s in deinem Gewissen
    Dies geheime Wissen


    :rolleyes:
     
  3. lotus-light

    lotus-light Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Oktober 2003
    Beiträge:
    4.894
    Ort:
    ~ im kelch der blüte ~
    Hallo Lanoo,

    die zweite Version gefällt mir besser als die erste ....
    hast du sehr gut geschrieben, gefällt mir!

    Liebe Grüße

    :kiss3:

    lotus-light
     
  4. Lanoo

    Lanoo Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2005
    Beiträge:
    88
    Ort:
    Kopenhagen
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    So ich habe einiges überarbeitet und heraus kam folgendes:



    Für die Vielen...

    Lange Zeit auf dieser Welt
    Wo Wahrheit war
    Ist sie zerschellt
    Nun - jetzt ist sie rar

    Drum hinterlässt du tiefe Spuren
    Ritzt Narben in den Sand
    Grausige Konturen
    In so fabelhaftes Land

    Welch ein Dank an Mutter Erde
    Lerne schätzen
    Diese wunderbare Perle
    Die künstlich niemals zu ersetzen

    Sehnsucht der Nacht
    Wo bist du geblieben?
    Oh Pilger nun gib acht
    Genug ward schon geschwiegen

    In der Wiege deiner Seele
    Im Ursprung deiner Kraft
    Fließt gleich in deiner Kehle
    Ewger Wahrheits- Saft

    Liebe und Barmherzigkeit
    Fügsame Schlüssel einer Pforte
    Eines in Ewigkeit
    Unaussprechlich - Orte

    Der mühevolle Pfad
    Erfahren in der Einsamkeit
    Das ausgleichende Rad
    Die Katharsis für die Ewigkeit

    Öffnet Ohren und Augen
    Siehe da
    Die unsichtbaren Trauben
    Sie war´n schon immer Nah

    Wünsche oder Klopfe
    Es wird geschehen
    Ergreife dich beim Schopfe
    Solch Kuriosum zu verstehen

    Denn du hältst die Natur in deinen Händen
    Doch gib acht
    Deine Seele nicht zu pfänden
    An die Schatten jener Macht

    Lasse dich nicht Verwirren
    Von Despoten oder Fahnen
    Von Populären oder Irren
    Kehre heim zu deinen Ahnen

    Ob Kaufmann oder Bänker
    Unterlegen den Ideen
    Verhalten sich wie Henker
    Können die Wirklichkeit nicht seh`n

    Drum sei ein Narr, ein Tor, ein Tölpel
    Andren ein Exempel
    Steht’s in deinem Gewissen
    Dies geheime Wissen

    Stehe auf und gehe
    Sei kein Sklave mehr der Zeit
    Öffne dich und sehe
    Abraxas sei befreit​

    Mfg
    Lanoo :jump5:
     

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