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Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Wyrd, 18. Februar 2012.

  1. Wyrd

    Wyrd Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2012
    Beiträge:
    5.825
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    Ich finde es spannend wenn man erfährt in welchen Bereichen andere magisch arbeiten und was die Erklärungen dafür sind, weshalb sie in diesem Bereich tätig sind und weshalb es für sie funktioniert in den Bereichen wo sie tätig sind.:)
     
  2. Palo

    Palo Guest

    Regla Ocha



    Maferefun egun!
    Maferefun orisha!
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Dezember 2014
  3. samo

    samo Guest

    Heißt das wir erfahren von dir wieso deine Magie funktioniert? :rolleyes:
     
  4. Signe

    Signe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2011
    Beiträge:
    1.530
    Fang doch einfach mal an - vielleicht wird eine Diskussion draus.:)
     
  5. Wyrd

    Wyrd Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2012
    Beiträge:
    5.825
    Bei mir hat alles dazumals in jungen Jahren angefangen mit einem mystischen Erlebnis. Es waren 2 Stk. die mir gezeigt haben, dass es noch andere Dinge gibt die nicht so leicht erklärbar sind mit dem Verstand.

    Das erste Erlebnis war die Besessenheit eines Bekannten von mir, da war ich so um die 13 Jahre alt.

    Das zweite Erlebnis war ein Nahtoderlebnis von mir, wo ich zurückgehalten wurde vom *gehen*.

    Das waren unter anderem Gründe wo ich für mich persönlich feststellte das es noch mehr gibt als das was alle Menschen wahrnehmen und ich begann mich mit ungefähr 13 Jahren auf die Wahrheitssuche.

    Ich suchte zuerst im Glauben dh. dazumals war es üblich, dass man entweder katholisch oder reformiert erzogen wurde antworten und viel hatte auch mit Angst zu tun vor dem Unbekannten. Dämonen waren dazumals noch für mich das mannifestierte Böse das jedem an das Leder gehen wollte und wo man definitiv sehr viel Angst davor haben musste und sich nur schützen konnte, wenn man einen tiefen und festen Glauben hatte.
     
  6. Signe

    Signe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2011
    Beiträge:
    1.530
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    Nahtoderlebnisse hatte ich auch - das erste mit 17 Jahren. Ich hatte meinen Körper verlassen und konnte Gespräche wiedergeben, die ich unmöglich hätte mithören können.
    Auch dieses Erlebnis hat bestimmt dazu beigetragen. -
    Überhaupt ist es ja meistens so, daß der Mensch erst dann anfängt zu denken und nach dem "Sinn" auf die eine oder andere Weise anfängt zu suchen, wenn es einen Einschnitt im Leben gegeben hat oder schlicht - aus einer Katastrophe heraus.
    Wenn´s einem einfach nur super geht, dann liegt einem seltsamerweise nicht so viel an Veränderung..... - und darum geht´s ja eigentlich nur.

    Streng gläubige Erziehung, welcher Art auch immer, strebt ebenfalls oft in Richtung "Befreiung".
    Allerdings führen solche Erlebnisse nicht unumgänglich zu einer "magischen Einstellung" - also nicht jeder geht zwangsläufig dann den Weg eines Magiers.
     
  7. Wyrd

    Wyrd Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2012
    Beiträge:
    5.825
    Bei mir war es nicht ein sich befreien wollen, sondern eine Wahrheitssuche um zu verstehen weshalb es Dinge gibt, die man nicht erklären kann.
    Ich wollte auch dadurch rausfinden was der Sinn des Lebens ist und wollte sowas finden wie eine Anleitung oder eine Wegleitung wie ich es richtig machen kann, damit es stimmt in meinem Leben. Mit 14 Jahren war das Übersinnliche etwas was mich am meisten interessierte und ich las da viel von Erich von Däniken oder Robert Charroux. Die Bücher waren dazumals für mich sowas wie eine Bestätigung das es nebst dem was man als *normal* wahrnimmt auch viele Dinge gibt, die man nicht so einfach wahrnehmen kann.
    Ich wollte dann für mich selbst rausfinden wie man sowas feststellen kann und wie man das *Übersinnliche* in sich selbst wecken kann.
     
  8. Signe

    Signe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2011
    Beiträge:
    1.530
    :DDäniken habe ich damals auch viel gelesen...
    Allerdings war es schon für mich als Kind "normal" mit Pflanzen und Tieren zu sprechen und ich fand es auch ganz natürlich, daß es Wesen gibt, die für uns nicht sofort sichtbar sind.
    Wir lebten im Moor - da war es ganz "normal", von einer "Anderswelt" zu sprechen.
    Eigentlich kann ich gar nicht so genau den Zeitpunkt sagen, wann mein Interesse tatsächlich geweckt wurde. Ich glaube, daß es eine Anzahl verschiedener Erlebnisse waren , die mich immer weiter geführt haben.
    Auch jetzt verändere ich mich ständig und das, was gestern noch aktuell gewesen ist, kann morgen schon ganz uninteressant sein oder umgekehrt.
     
  9. madma

    madma Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2010
    Beiträge:
    4.495
    Genauso habe ich es auch erfahren,doch las ich dieses Buch nicht,aber
    ansonsten,war es auch für mich normal,mit Pflanzen,Tieren und ja
    eben allen Lebewesen zu sprechen.Nichts war unbeseelt,ist sie doch
    mitten unter uns,die Anderstwelt.Sichtbar wird,was man wahrnehmen
    konnte,lange Zeit unsichtbar war.Ja,es ist ein ständiges verändern,jeden Tag,sprichst mir geradezu aus der Seele,sehr viel damit verbunden ist,auf den Spuren meines Lebens...

    alles Liebe madma
     
  10. Wyrd

    Wyrd Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2012
    Beiträge:
    5.825
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    Ich finde den letzten Satz sehr interessant und auch wichtig, man kann sich stetig verändern, denn man gewinnt ja immer an Erfahrung dazu.

    Ich persönlich bin durch den Glauben auf die Magie gekommen, ich habe angefangen als Kind mich für die kirchlichen Mysterien zu interessieren und bei meiner Wahrheitssuche begann ich dann auch mich für alles mögliche zu interessieren. Ich fand schnell für mich heraus, dass es parallelen gibt und es Dinge gibt die sich überschneiden und dort fing ich dann an mit meiner persönlichen Nachforschung.

    In meiner Jugend war ich sehr introventiert und hatte als Hobby das Bücherlesen, ... . Ich las alles über Übersinnliches was mir in die Hände kam und so kam ich schnell auch auf die Kabbalah und die Magie. Ich begann dann schnell mit verschiedensten Varianten von Magie und testete für mich aus, wie hoch die Wahrheit darin enthalten ist.

    Durch das ganze selbstreflektieren und suchen begann auch eine Art Charakterbildung und Schulung denn man hatte sehr viel Respekt vor den verschiedenen Energien. Mit ungefähr 16-17 Jahre war dann die Suche nach dem eigenen Ich und ich versuchte dazumals mit allen möglichen Systemen mehr über mich rauszufinden.

    Nummerologie hat es mir dazumals sehr angetan, denn Astrologie war mir dazumals zu kommerziell. Ich habe aber früh schon Grenzen überschritten, dh. ich hatte sobald ich meine Angst abgelegt hatte angefangen mich mit den Wesenheiten und Energien "anzufreunden". Ich begann dann sehr schnell alle möglichen Energien und Wesen für mich persönlich kennenzulernen.

    Am Anfang hatte ich unheimliche Angst vor dem Übersinnlichen und fürchtete mich vor allem möglichen, denn irgendwie war es suspekt, denn ich hatte da mal im Kindergartenalter ein Schlüsselerlebnis in einem Moor. Das war zwar nichts mystisches aber ich wurde da mal dermassen erschreckt bei dunkelster Nacht und Nebel von einem anderen älteren Schüler, dass ich wirklich seit da immer ein wenig ein *erschreckendes* Gefühl hatte, sobald sich was tat.

    Natürlich war es auch nicht sehr schlau in jungen Jahren, dh. mit 12 Jahren Horrorfilme zu schauen die dazumals ab 18 waren. Denn da bekam man ein völlig verstörtes und krankes Bild.
     
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