1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Obertonsingen und Atemtechniken

Dieses Thema im Forum "Atmung" wurde erstellt von WyrmCaya, 5. November 2004.

  1. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    Werbung:
    hi,

    kennt jemand techniken zum erlernen des obertonsingens ?

    kann man das obertonsingen mit der atemtechnik auf folgende weise verbinden; nämlich, dass man während dem singen des obertons, also dem ausatmen und dem erzeugen des tones durch die nase einatmet, wodurch man den oberton praktisch so lange singen kann wie man will ?

    wie kann man diese atemtechnik erlernen ?

    beschäftige mich zur zeit mit dem einatmen beim ausatmen und ausatmen beim einatmen... ist interessant und hat auch eine reinigende wirkung, die zirkuläre atmung beherrsche ich aber noch nicht, vielleicht erlernt man diese ja mit der technik.
     
  2. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    der gedankemgang:

    wenn man mantren mit der technik des obertonsingens singt, könnte man deren wirkung noch intensivieren. den körper auch intern stärken
     
  3. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    hat man obertonsingen gemeistert, so singt man 3 töne auf einmal.

    die chinesen sehen den himmel (das göttliche) die erde und den menschen (verbindung zwischen himmel und erde).

    ich versuche immer noch eine homepage zu finden , die techniken aufzeigt und etwas über die geschichte erzählt.

    die obertöne hören sich toll an.

    ihr kennt das doch sicher, wenn ihr mantren singt.. z.B. ohm...
    ihr könnt das mantra sehr leise singen, aber wenn ihr in euch hineinhört ist es trotzdem sehr laut (dazu spannt ihr irgendwas im ohr an, wie beim schlucken oder zum druckausgleich)... wäre bestimmt interessant, das beim obertonsingen während der meditation anzuwenden.

    z.B. wenn man die zirkuläre atmung beherrscht und es kombiniert mit der hong so meditation.
     
  4. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    eine technik:

    bauchatmung ist wichtig,

    die zunge liegt am gaumen, als ob man den buchstaben "L" ausprechen will.

    der kiefer ist aufgeklappt, die lippen geformt, wie wenn man "Ö" spricht, durch vergrösern bzw. verkleinern des resonanzraumes entstehen die obertöne.

    versucht die luft durch die unteren schneidezähne zu atmen, und konzentriert euch nicht primär auf den tifen ton Ö, sonder auf das erzeugen des obertones. (also Mund aufmachen !!)

    nach ein bisschen üben kann man dann selber auch den oberton hören.

    ich werde später in der arbeit nach links mit klangbeispielen schauen.


    edit:

    mir persönlich fällt es am leichtesten einen oberton zu erzeugen, wenn ich den Vokal "A" singe.


    edit 2:

    hier ein kleines interview bezüglich obertöne
    ich werde schauen, dass ich die entsprechende chakrenmeditation finde
    und welcher oberton welches chakra stimuliert.

    http://www.tschmoeckel.de/Interview Balance 1999 deutsch.htm
     
  5. wren

    wren Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. April 2004
    Beiträge:
    2.586
    Ort:
    Schweiz

    du treibst dich ja ziemlich allein hier rum..........

    mir passierte das Obertonhören spontan und völlig überrumpelnd in einer Meditation mit einem Oesterreicher auf Lanzerote. Der brachte aber ein ganzes Glockenspiel zusammen, das waren ziemlich sicher mehr als drei Töne (obwohl die vielleicht plätschernd daherkommend für ein Glockenspiel ausreichen?)

    Vordergründig sang er überhaupt nicht wohltönend, sondern immer langgezogen nur einen eher krächzenden (schnarrenden) Ton. Drum wurde ich auch so überrumpelt von dem absolut zarten Drüberspiel. So dass ich die Augen öffnen und nachschauen musste, wer da neu dazugekommen war. Aber da war keiner, ausser den anderen reglos Meditierenden.......erst im Nachhinein erklärte man mir, dass das Obertöne gewesen waren...und nicht alle die gehört hatten....
    da passierte es mir im Nachhinein, dass ich bei einem Presslufthammer Obertöne hörte. Also es kommt scheinbar nicht auf wohlklingendes an...........
     
  6. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    Werbung:
    ich sammle in diesem thread einfach mal etwas über obertöne ;)

    hier ein link zu einer seite, mit einigen klangbeispielen

    http://www.let.uu.nl/~audiufon/data/e_boventoon.html

    obertonsingen ist eine kunst, es kommt ganz auf den sänger an.. ich habe mongolen singen gehört (cd von bekannten von dem vater von einem freund mir), das ist wahnsinn

    und wie jede kunst, hat auch obertonsingen etwas sehr meditatives. schall schwingt ja auch, somit erzeugt man intern ebenfalls schwingungen. ich habe irgendwo gelesen, dass auch im tantra obertonsingen (die partner singen in sich gegenseitig rein) vorkommt.

    später will ich noch was von den untertönen hier reinbringen.
     
  7. Windplayer

    Windplayer Mitglied

    Registriert seit:
    2. Oktober 2004
    Beiträge:
    72
    Ort:
    Wien, Österreich
    Ich empfehle das NG, da kann die Zunge ruhig unten vorne an den Zähnen liegen, das L ist die zweite Technik, mit der Du bis zu den mongolischen Gesängen raufkommst.
    Beim NG (versuch einmal zu singen und die Mundhöhle in der Stellung zu halten, als wolltest Du NG (eigentlich ein unaussprechbarer Laut) sprechen) erreichst Du den tieferen Oberton.
    Aus meiner Sicht (und ich singe jetzt schon seit mehr als 10 Jahren Oberton) ist der tiefere Oberton noch um einiges kraftvoller (egal ob man den Mund dabei formt wie ein Affe und sich dabei fast den Kiefer ausrenkt, es soll ja gut klingen egal wie man dabei aussieht :) ) vielleicht zunächst nicht so spektakulär wie der hohe Oberton aber über den unteren Oberton kommst Du automatisch zum oberen Oberton, die Grenze fängt immer mehr an, zu verfließen und wenn das passiert kommt plötzlich der dritte Ton hinzu.

    LG
    Windplayer
     
  8. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    hier ein interessanter artikel, konnte ihn aber nur überfliegen.. bin grad in der arbeit.

    http://www.schuledesrades.org/index.asp?suche=docs/arnold/chakrale.htm


    edit:

    hallo windplayer,

    danke für deinen beitrag.

    hast du vielleicht ein paar tips, wie man am besten anfängt mit dem obertonsingen, da du das ja schon so lange praktizierst?

    die NG technik hört sich gut an, von der hatte ich auch gelesen.

    der dritte ton, ist damit der unterton gemeint?


    3 Töne beim obertonsingen .... - .... metaphysisch gesehen sehr interessant.
     
  9. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    hallo wren,

    dieses zarte drüberspiel, hört sich fantastisch an :)

    als ich das das erste mal hörte , dachte ich es wäre eine flöte oder so was, bis mir dann erklärt wurde, was obertonsingen ist.

    ich bin jetzt über klangschalen gestolpert, die bei anschlagen diese obertöne erzeugen.. wenn man diese obertöne aber selbst erzeugt, wird ihr effekt gaaanz sicher noch verstärkt, mal abgesehen das singen gut für körper und geist ist und wir zu wenig singen.
     
  10. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    Werbung:
    hier noch eine nette seite im bezug auf die obertöne

    http://oberton.org/wissen/wissen.html

    je höher der oberton, desto höher die schwingung, also frequenz.

    das heisst, tiefe töne stimulieren die unteren chakren, hohe töne die oberen.

    nehmen wir die vokale, die wir singen ergibt sich A E I O U Ü Ä Ö

    meine vermutung ist, dass das gesungene "A" das wurzelchakra stimuliert.
    es ist aber nur eine vermutung, da ich am intensivsten an meinem wurzelchakra arbeite* und ich den oberton am einfachsten mit diesem Vokal hinbekomme.

    edit:

    d.h. dass neben der tonlage (also g oder a oder f oder was auch immer) ebenso der vokal, den man singt die chakren stimuliert.

    so lange wir also den wurzelchakra vokal im frequenzbereich des wurzelchakras singen, stimulieren wir das chakra und haben noch dazu künstlerische/schöpferische freiheit (melodie)
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen
  1. Inferno07
    Antworten:
    19
    Aufrufe:
    6.663

Diese Seite empfehlen