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obduktions bericht,

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von sili65, 25. Januar 2008.

  1. sili65

    sili65 Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juni 2007
    Beiträge:
    341
    Ort:
    traiskirchen
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    Heute ist wieder ein schwerer tag für mich,habe heute nach,15.jahren einen neuern bericht bekommen worann mein sohn verstorben ist.kaum wierd es ein wenig besser, mit der trauer.kommt wieder was wo man denkt und grübelt.ich hoffe nur das er nicht sehr leiden mußte.es steht drinnen durch das erbrochene das in die lunge kamm,bekam er eine lungenentzündung .ich stelle mir das so schlimm vor.gedanken über gedanken.mfg sili65
     
  2. Kessy

    Kessy Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2007
    Beiträge:
    2.435
    Hallo Sili,

    wieso bekommt man nach 15 Jahren noch einen Obduktionsbericht?

    LG Kessy
     
  3. Freigeist101

    Freigeist101 Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    153
    Ort:
    Niederösterreich
    Liebe Sili,

    ich bin mir ziemlich sicher, dass Michi nicht leiden musste. Durch die Medikamente schlief er tief und fest.

    Er bekam den Sterbeprozess sicher nicht mit und erwachte erst wieder in der jenseitigen Welt wo es ihm sicher gefällt.
    Ich drück Dich ganz fest!

    Bussi
    Susanna :liebe1:
     
  4. sili65

    sili65 Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juni 2007
    Beiträge:
    341
    Ort:
    traiskirchen
    du hast falsch gelesen 1...5 jahren einenhalb jahrehabe 1.5 jahre geschrieben,silvia
     
  5. sili65

    sili65 Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juni 2007
    Beiträge:
    341
    Ort:
    traiskirchen
    habe mich leider verschrieben habe den brief nach 1..5 jahren erhalten,tut mir leid
     
  6. Claudi

    Claudi Mitglied

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    141
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    Deutschland/NRW/Niederrhein
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    Liebe Sili,

    das tut mir sehr leid :trost: Ich hoffe dass Du nun mit dem Ergebnis abschließen kannst, und etwas mehr zur Ruhe kommst. Habe mir auch noch gerade deine Homepage angeschaut. Du bist eine sehr starke Frau!
     
  7. engelmax

    engelmax Mitglied

    Registriert seit:
    20. November 2007
    Beiträge:
    45
    Hallo

    das tut mir sehr leid ...
    mein sohn hatte auch eine lungenentzündung und ist erstickt, er hatte eine unheilbare krankheit... mir hatten die ärzte damals gesagt das wenn man erstickt vorher bewusstlos wird, so denke ich mir das sie nichts mitbekommen haben. der gedanke daran ist einfach ein wenig "schöner"

    lg
     
  8. sili65

    sili65 Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juni 2007
    Beiträge:
    341
    Ort:
    traiskirchen
    erstmal danke für dein schreiben,darf ich dich fragen wie alt dein sohn war,ich denke immer mann hätte es mitbekommen müssen,da ich 2 zimmer von ihm geschlafen habe,er muß doch nacht luft ringen,ich verstehe einiges nicht,und denke oft ich hätte ihn in stich gelassen als er mich brauchte weil ich ihn nicht hörrte.ich danke dir silvia
     
  9. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Es ist bestimmt kein Trost, aber vielleicht doch hilfreich, wenn ich dir dazu erzähle, daß ich einen Bekannten habe, dem mit seinem kleinen Mädchen etwas ganz ähnliches passiert ist. Sie hat im Nebenzimmer geschlafen, und da sie schwer behindert war, war er wirklich hochsensibilisiert (also in dem Sinn, daß er fünf Jahre lang wirklich so schnell aufgewacht ist bei jedem Geräusch, wie du das als Mutter instinktiv in den ersten paar Wochen neben deinem Neugeborenen tust, diese für eine Ausnahmesituation vorgesehene Reaktionsfähigkeit hat er sich 5 Jahre lang bewahrt), er hat immer alles wahrgenommen. Nur in der entscheidenden Nacht eben nicht. Sie hat offenbar wirklich keinen Laut von sich gegeben... vielleicht war es bei deinem Sohn ja genauso. Vielleicht war das ganze wirklich lautlos...

    :liebe1: Mach dir keine Vorwürfe. Kein Mensch auf der ganzen Welt kann immer ALLES mitbekommen. Es geht schlicht nicht.
     
  10. Gawyrd

    Gawyrd Guest

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    Liebe Sili,

    An Lungenentzündung zu sterben ist höchstwahrscheinlich nicht schmerzhaft. Man wird einfach immer schwächer und "gleitet" hinüber. Wenn es schlimm würde, dann trennt sich die Seele vom Körper und schaut in aller Ruhe zu. (Das habe ich von einigen Leuten erfahren, die klinisch tot waren - darunter eine Frau, die als Kind ertrunken ist und wiederbelebt wurde).

    Manche Menschen (auch Kinder !) WOLLEN "alleine" sterben. Vor dem Sterben ist man schon mit Seelen von drüben in Verbindung und wird begleitet und abgeholt. Da können anwesende Verwandte das Gehen erschweren - sowohl weil sie den Kontakt zu den Seelen "von drüben" beeinträchtigen, als auch weil ihre Trauer und ihr Schmerz das Gehen erschwert.

    Todkranke Menschen "wählen" den Zeitpunkt, an dem sie gehen. Manchmal halten sie unfassbar lange aus, wenn sie einen bestimmten Menschen noch sehen wollen - und manchmal gehen sie genau dann, wenn niemand da ist.

    Das lindert nicht DEINEN Schmerz und DEINEN Verlust. Aber wegen des Kindes brauchst Du Dir keine Sorgen machen - dass es gelitten hätte oder unbegleitet gegangen wäre.

    Alles Liebe,

    Gawyrd
     

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