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Nie vergessener Traum aus meiner Kindheit!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von SireneLoree, 29. September 2012.

  1. SireneLoree

    SireneLoree Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2012
    Beiträge:
    166
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    Als ich noch ein kleines Kind war, ungefähr 6 Jahre alt, da träumte ich das ich mich auf einem Canyon befand, und da war ein Indianer und ich hatte zuerst angst vor ihm und bin weggelaufen und habe mich versteckt aber irgendwann fand er mich und ich hatte keine Angst mehr sondern fühlte dass er mich eigentlich vor etwas anderem beschützen wollte...
    Das interessante daran ist das ich damals nichts von Indianern gewusst habe, erst vor einigen Monaten erinnerte ich mich wieder an den Traum und dachte dass er ein Indianer sein musste weil er lange Haare und Federn trug.
    Habe ich vieleicht von meinem alten Leben geträumt? Was hat das zu bedeuten und wieso habe ich diesen Traum bis jetzt nicht vergessen..

    Ja und wo wir schon dabei sind, als ich ganz klein (fast noch ein Baby) war und noch im gitterbett schlief, da ist in der Nacht eine Kreatur erschienen, in mein Gitterbett, ich habe nicht geschlafen und kann mich noch genau daran erinnern, diese Kreatur hat zu mir etwas geflüstert und hat ganz fies zum lachen begonnen, was mich zum weinen brachte, dann ist meine Mutter zu mir gekommen und er war weg... war das nur eine Fantasie?
     
  2. SireneLoree

    SireneLoree Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2012
    Beiträge:
    166
    Ich würde mich sehr freuen wenn irgend jemand mir helfen würde zu verstehen.
     
  3. MediCora

    MediCora Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2012
    Beiträge:
    634
    Ort:
    Die letzte Szene erinnert mich an Supernatural :D

    Leider hab ich auch keine Antwort parat, ich weiss es nur von mir selbst, ich träume seit Kindheit immer wieder das gleiche alle paar Jahre mal den selben Traum, doch wenn ich aufwache erinnere ich mich nict mehr daran. Ich denke mir nur im Traum: "Aah, da ist er schon wieder..." .. aber nachher weiss ich gar nix mehr.
     
  4. ChironsErbe

    ChironsErbe Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2011
    Beiträge:
    126
    Hallo SireneLoree,

    zu deinem Erlebnis im Gitterbettchen kann ich dir leider auch nichts sagen. Ich denke aber, dass sich unsere erinnerten Wahrnehmungen vom Kleinkind bis ins Erwachsenenalter immer wieder verändern. Wenn dir dies aber so stark in Erinnerung ist und dich in deinen Gefühlen immer noch stark anspricht, solltest du mit jemanden darüber reden. Z.B. mit einer (einem) Therapeuten, um herauszuarbeiten, was sich dir da genähert hat.
    Deinen Traum aber finde ich (als AstrologieInteressierte) sehr spannend. Zum einen deswegen, weil ich denke, dass bei dir eine starke Steinbock oder Krebsbetonung im Horoskop vorliegt (das muss nichts mit deinem Sternzeichen im üblichen Sinn zu tun haben). Ein Canyon ist doch eine sehr massive und natürliche - vielleicht auch schutzgebende Umgebung.... je nachdem, wie das Gelände in deinem Traum tatsächlich angelegt war... Der Indianer generell deutet auf Natur und Natürlichkeit hin! Wer, wenn nicht "der Indianer" hat eine starke Bindung zur Natur!
    Dein Traum deutete vielleicht damals schon auf eine Naturverbundenheit in der selbst hin.

    LG
    ChironsErbe
     
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.543
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Sirene Lore,

    mit den Menschen in Deiner Träumen werden bestimmte Werte verkörpert, die auch häufig ein Teil von Dir selbst darstellen. Man könnte nun meinen in Deinem Traum ginge es mit den Indianern um die Sehnsucht nach der Naturverbundenheit aus einer längst vergangenen Zeit, aber auch die Suche nach Abenteuer, Freiheit oder Weisheit.

    Wie Du aber beschreibst, stammt dieser Indianer jedoch aus einer Zeit, in der Du anscheinend noch keinen direkten Bezug zu den Erzählungen über diese Menschen hattest. Diesen Punkt Deiner rationalen Überlegung möchte ich jedoch in Frage stellen. Wir nehmen unentwegt eine Unmenge an Informationen aus unserem Umfeld auf, wobei von einer Million lediglich 40 an die Oberfläche des Bewußtseins gelangen, der große Rest bleibt im Fundus des Unterbewußtseins verborgen oder wird auf unterschiedliche Weise wieder gelöscht.

    Erinnerungen werden auch nicht als Ganzes abgelegt, sondern bestehen aus Schaltkreisen, die bei jedem Erinnern neu verbunden werden. Es werden dabei aber nur jene Verbindungen verknüpft, die für die augenblickliche Situation wichtig erscheinen. Das hat zur Folge, daß sich die Erinnerungen über die Zeit mit anderen verknüpfen und auf diese Weise zu einer neuen Erinnerung verbunden werden. Diese Dinge sind so perfekt, daß wir dann am Ende glauben, diese Dinge hätten sich damals tatsächlich so ereignet. Es gibt da umfassende Studien, wie sich Erinnerungen über einen längeren Zeitraum verändern. Du siehst ja selbst, wie aus einem Mann in Deinen Träumen nun ein Indianer geworden ist.

    Dein Traum im Gitterbettchen ist eigentlich ein typischer Kindertraum. Vor Dingen, die wir nicht verstehen oder uns fremd sind fürchten wir uns, denn zu diesen finden wir in unseren Erinnerungen kein Muster, um mögliche Gefahren einschätzen zu können. Monster und bedrohliche Kreaturen symbolisieren in den Träumen diese Kräfte, die wir nicht beherrschen und verstehen können. Die Mutter ist nicht nur für ein Kind der Inbegriff für Schutz und Geborgenheit, deshalb taucht sie dann am Ende des Traumes auch auf: "Mit Mutter wird alles wieder gut!"

    Bei alledem stellt sich dann letztlich die Frage, ob unser ganzes Dasein nicht auch ein gelebter Traum ist. Die Indianer Nord Amerikas und auch die Aborigines in Australien verstanden die Träume trefflich als ihr anderes Leben.


    Merlin
     
  6. SireneLoree

    SireneLoree Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2012
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    Danke für deine Antwort, ja es stimmt ich war und bin sehr naturverbunden, aber ich war ein sehr seltsames Kind, viele Bekannte und Verwandte sagen mir dass ich ein sehr kluges Kind war, ich kann mich sogar an ein Gespräch erinnern wo unsere damalige Nachbarin zu meiner Mutter sagte dass aus mir mal etwas wird weil ich ein sehr kluges Kind bin (heute bin ich aber nicht davon überzeugt dass ich überhaupt klug bin, vielleicht eine kluge Träumerin aber sicherlich nicht mehr), und das war ich auch, mit sechs Monaten habe ich schon gemerkt wann die Flasche leer war und diese weggeworfen (also nicht in den Mülleimer, lol), als Kind war ich immer gern allein, hab nicht gerne mit anderen gespielt, war halt nicht gesellig aber auch nicht ängstlich, z.B. habe ich mich nachts gerne allein raus geschlichen weil ich allen Bösen zeigen wollte dass ich keine Angst vor ihnen habe... und ich war auch irgendwie gefühllos, habe fast nie geweint oder gelacht...vielleicht sollte ich wirklich mal mit einem Therapeuten darüber sprechen.
     
  7. SireneLoree

    SireneLoree Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2012
    Beiträge:
    166
    Du gibst immer interessante und hilfreiche Antworten ab, bin dankbar dafür. :)
     
  8. SireneLoree

    SireneLoree Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2012
    Beiträge:
    166
    Ich würde gern verstehen warum ich als Kind so war, hat das vielleicht etwas mit meiner Seele zutun?
     
  9. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.081
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    ja, so wie du es beschreiben hast, kann es durchaus sein, dass du dich an ein früheres Leben erinnert hast.

    das zweite ist eher, dass die ersten negativen psychologischen Aggregate in dich eingedrungen sind, oder es versucht haben.

    Okkulte Lehren besagen, dass jene Aggregate beginnen ab dem Alter von 2 Jahren in uns einzudringen, also ungefähr in jener Zeit wo wir uns die erste Male als Ich oder Ichselbst odr michselbst identifizieren.

    Weil wir aber in diesem Alter noch unschuldig sind, können diese Aggregate noch kein Karma erzegeugen, erst ab 7 Jahre wenn wir aus den ersten sieben Lebensjahre des Mondes in die zweiten sieben Lebensjahre des Merkurs rutschen.

    die dritten 7 Jahren stehen in der Venus und wir beginnen Leidenschaftlich zu sein, und das Karmaduro kommt, das Karma des Nationalismus und des Geschlechtes.

    die vierte Periode gehört zur Sonne und geht vom 21 - 42 Lebensjahr - hier sind wir angehalten unsere Egos bedingungslos zu eliminieren. Naturgemäß haben wir selbst noch nicht so viel interessen für okkulte Lehren, sind aber genauso naturgemäß in soziale Prozesse eingegliedert und müssen mit unserer Psyche (Seele) dienen, müssen mentale Fähigkeiten hervorrufen, reflektiver werden, usw. usw.

    42 - 49 gehört zum Mars; und sind sehr revolutionär und bewusster 49 - 56 hier kommen die großen Belohnungen/große Bestrafungen..wenn wir Reich und Egositisch sind bis hierher, wird das Gesetz uns erniedrigen, jene die in jüngeren Jahren ihre Egoismen erkannt haben und trotzdem noch da sin, belohnt, das gehört zum Jupiter.

    über 57 diese Regionen sind sehr okkult und es ist hier nicht passsend sie zu lehren, und das Post wird auch zu lang, aber heute ist nicht alle Tage, wir lesen uns wieder keine Frage???
     
  10. SireneLoree

    SireneLoree Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2012
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    Wenn ich es richtig verstanden habe, heißt das dann wohl dass ich vielleicht mal ein schlechter Mensch war :( Naja, ich werde versuchen wenigstens in diesem Leben etwas zu ändern...

    Danke für's erklären, ich kenne mich leider mit solchen Sachen nicht aus, aber ich finde es interessant und genieße es jedesmal immer mehr über sowas zu erfahren. :blume: :blume:
     
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