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Nicolas Sarkozy

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von kabale2, 1. März 2009.

  1. kabale2

    kabale2 Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2004
    Beiträge:
    221
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    Hallo an alle,
    ich hatte heute Nacht einen sehr komischen Traum, aus dem ich einfach nicht schlau werde. Vielleicht kann mir ja jemand helfen.
    Vorab muss ich vielleicht sagen, dass ich sehr francophil bin.
    also, ich habe geträumt, dass ich Nicolas Sarkozy getroffen hätte, bei einem öffentlichen Empfang. Carla Bruni war auch dabei. Jedenfalls hat mir Nicolas Sarkozy Avancen gemacht und für mich Carla Bruni verlassen...
    Finde den Traum etwas seltsam, weil ich weder Carla Bruni noch Nicolas Sarkozy mag.
    Naja, und im nächsten Traum (auch heute Nacht), war ich dann mit meiner Familie (hab allerdings die Personen nicht wiedererkannt) in einem Haus eingesperrt und wir durften nicht raus.
    Was will mir mein Unbewußtes sagen?
    Hat jemand ne Ideee. Wäre sehr dankbar.
    LIebe Grüße
    kabale
     
  2. Ludwig

    Ludwig Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2009
    Beiträge:
    124
    Ort:
    zwischen Bonn und Koblenz
    Ich träume selbst viel und es hat sich vieles in Realität um gesetzt.
    Nach meinen Erfahrungen bedeutet der Traum dass du einen Kontrahenten in einer ganz bestimmten Angelegenheit das Glück abjagen wirst. Kennst du keinen solchen Fall, sollte dir ein Glücksfall ins Haus stehen von den du bis jetzt noch nicht zu träumen gewagt hast.
     
  3. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.537
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Kabale,

    man sollte sich in diesem Traum nicht so sehr auf die reale Person von Sarkozy konzentrieren, sondern mehr auf die Handlung des Traumes. Mit dem Empfang wird der Bereich lokalisiert, in dem der Traum angesiedelt werden soll – also in Umfeld deiner Geselligkeit und Kommunikation. Mit Sarkozy soll lediglich gesagt werden, dass du dich in diesem Bereich sehr sicher fühlst und dir auch zutraust unangenehme Dinge in deinem Sinne zu gestalten. Carla Bruni verkörpert dabei lediglich die weibliche Konkurrenz ganz allgemein. Die Deutung Ludwigs mit dem Abjagen ist in diesem Zusammenhang also gar nicht so fern.

    Träume sind immer ein Spiegelbild der augenblicklichen Situation, so auch dein zweiter Traum. Irgendetwas hindert dich deine Gefühle und Vorstellungen nach außen in dein Umfeld zu tragen.

    In der Zusammenschau beider Träume wird dein Elan sichtbar, mit dem du deine Vorstellungen mit aller Konsequenz durchsetzen möchtest.


    Eine Prise Gleichmut für dich und deine Seele :zauberer2
    Merlin
     
  4. kabale2

    kabale2 Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2004
    Beiträge:
    221
    Lieber Ludwig,
    lieber Merlin,
    vielen, vielen Dank für Eure Deutungen. Leider kann ich gar nichts zurückgeben, weil ich ja Fragende bin!! :danke:
    Carla Bruni mit der weiblichen konkurrenz gleichzusetzen liegt natuerlich sehr nahe. hatte ich mir auch schon gedacht. Aber vielleicht geht es ja acuh um einen Mann, den ich auf einen Podest stelle (= Präsident)??
    Weit mehr beunruhigt hatte mich eigentlich der zweite Traum: Das Eingeschlossensein-und zwar auf Grund äußerer Widrigkeiten. ich glaube, wir wurden von Fremden eingesperrt...Naja, wie auch immer.
    Dass mir ein wenig Gleichmut guttäte, darin muss ich dir recht geben, Merlin! Vielleicht lerne ichs ja noch ;-)
    Vielen Dank
    kabale2
     
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.537
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo,

    das mit dem Präsidenten und dem Podest hat einen Haken, den das Ziel der Aktion bist du und nicht Sarcozy. Er bemüht sich um dich und du nimmst dir, was dir zusteht – Carla bleibt dabei auf der Strecke. Die Allegorie zum Präsidenten besteht darin, dass er ein hohes und schwieriges Ziel darstellt. Carla spielt hier nur eine Rolle, weil sie dessen reale Frau ist – also deine Konkurrenz.

    Der Traum benutzt dieses Geschehen als Gleichnis, um zu erklären, wie du die Dinge in deinem Sinne gestaltest. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es zu diesem Traum auch ein Ponton in abgewandelter Form irgendwann in deinem realen Leben gab. Es ist aber nicht Gegenstand des Traumes.


    Merlin :zauberer2
     
  6. kabale2

    kabale2 Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2004
    Beiträge:
    221
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    Danke, lieber Merlin, für deine Deutung.
    Hmmm, meinst du damit, ich nehme mir im realen Leben was ich kriegen kann ohne Rücksicht auf Verluste? Das würde ich nämlich nicht so sagen.
    Dass Frauen mal Konkurrentinnen waren-ja!
    Vielleicht hat der Traum mit meinen jüngsten Erfahrungen zu tun:
    Hatte jemanden kennengelernt, der mir anfangs Avancen machte. Es steuerte alles auf eine Beziehung hin, dann aber, nach zwei Wochen, meinte er-als ich schon emotional involviert war- er wolle keine Beziehung, da seine Ex noch nicht losgelassen habe: Im Klartext: Sein Interesse war wohl nicht ausreichend vorhanden.
    Hab-einige Tage vor Sarkozy- davon geträumt, dass jemand aus meinem Bekanntenkreis gestorben ist und ich anfangs nur dachte, die Person stelle sich tot.
    Für mich ein Zeichen, dass ich es noch nicht realisiren wollte, dass es mit dem Mann (in Wirklichkeit!) vorbei ist, aber mich emotional befreien müsse.
    Naja und ein paar Tage später dann eben der Sarkozy-Traum. Dabei verstehe ich eins nicht: ich habe den Mann in der Realität ja eben gerade NICHT bekommen!Und ja: Die Ex war vielleicht latent Konkurrenz.
    War dann der Traum ein Wunschtraum??
    LIebe Grüße
    kabale
     

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