1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Nicht arbeiten wollen...

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Jovannah, 11. Oktober 2006.

  1. Jovannah

    Jovannah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    2.609
    Werbung:
    was würde passieren, wenn.....

    zu Menschen die definitiv derzeit nicht arbeiten WOLLEN gesagt wird: das ist okay.
    UND
    Sorry, das Sozialsystem braucht Einzahler, damit ausgezahlt werden kann. Bis zu 3 Monaten können wir das vereinbaren, dann wirds einfach zu teuer für das Ganze.

    Ich meine jetzt NICHT im Sinne von Verordnungen. ich möchte einfach mal anschaun,wie sich das anfühlt...und was daraus auch im Aussen entstehen könnte....

    Meist wird ja verärgert umgegangen mit Menschen, die grade sichtlich nicht WOLLEN. Was, wenn das mal respektiert wird ? Okay, das darf so sein....du willst grad nicht. (nicht jetzt verärgert, sondern TATSÄCHLICH mal zulassend...)

    Wenn der Eine keinen Gegendruck mehr machen muss, gegen den Zwang durch wütenden Umgang. Sein Bedürfnis nach "sich momentan mal hängen lassen " angenommen und akzeptiert wird.

    Was, wenn einem Arbeit suchenden Menschen nicht ein Billigjob "reingedrückt " wird....damit er "Zwangshakelt".....
    Sondern um seine tatsächlichen Bedürfnisse im Job gefragt wird.....ein "Schritt für Schritt" Plan im Kopf entstehen kann....und der "Billigjob" wär dann ein Anfang. Allerdings mit weiterer Zusammenarbeit...dass er nicht auch Ende wird, sondern tatsächlich nur ein Start für weiter dann.

    (das Thema, wie rausfinden wer will oder nicht möchte ich jetzt bewusst draussen lassen. Denn wer momentan nicht kann, wird das auch nicht können, wenn er noch Druck drauf kriegt. Da brauchts sinnvolle auf-bauende Angebote...)

    WAS, wenn das sein DARF.....für eine gewisse Zeit. Und der Rest ist dann nicht "Strafe" auf "Arbeitsverweigerung", sondern natürliche Konsequenz, NICHT persönlich (böse, wütend) gemeint...sondern einfach die Ressourcen des Ein/Auszahlungs-Systems beachtend.

    Mit diesem Zugang er-scheint vieles im Aussen dann momentan zwar gleich...ist es meine ich, aber nicht. Sondern eingebunden in ein ganz anderes menschliches Umfeld, gegenseitiges Verständnis....und als Teil eines Weges.

    :) Jo
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    vermute du bist aus Deutschland.

    In Österreich habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, dass gerade zu Beginn der Arbeitslosigkeit die Zügel sehr locker gelassen werden. Da hatte ich echt Zeit für das Nicharbeitenwollen. Erst wenn sich Monate nichts Konstruktives abzeichnet, werden sie (zu recht) lästig.

    Alles Liebe
    Indigomädchen
     
  3. sage

    sage Guest


    Kommt auch etwas auf die eigene Einstellung an, was als lästig oder "zumutbar" angesehen wird.
    Wenn man arbeitslos wird, sollte es eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, daß man möglichst schnell wieder einen neuen Job bekommt, der zumutbar ist.
    Aber für manche scheint schon allein der Gedanke an eine Erwerbstätigkeit eine unzumutbare Zumutung zu sein



    Sage
     
  4. Maud

    Maud Guest

    Wie währe es damit? Sozialstad abscaffen und die alte Formel einbringen wer essen wil muss Arbeiten. Frage ich jemand hast du lust zum arbeiten, wird re das heutzutage mit sicherheit verneinen. Es ist eine einfache Regel. Jeder der in der Lage ist für sich selbst zu sorgen, sollte es selbstverständlich sein das es auch jeder tut und sich nicht auf andere verlässt.

    L.G. Maud
     
  5. maja-tara

    maja-tara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2005
    Beiträge:
    5.675
    Ort:
    Norddeuschland
    Hallo Maud ,


     
  6. Klartext

    Klartext Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2005
    Beiträge:
    2.415
    Werbung:
    Hab ich bei einer Bekannten, die auch im Verkauf tätig ist, anders erlebt. Die ist noch etwas älter, aber ein charmanter, kommunikativer Powerbolzen und hat gerade wieder einen schönen, festen Job bekommen.
     
  7. Klartext

    Klartext Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2005
    Beiträge:
    2.415
    Wenn das alles ist, was Du vorweisen kannst, hast Du Dich nicht rechtzeitig um die Erhöhung Deines Marktwertes gekümmert. Ohne Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen geht das heute gar nicht mehr.
     
  8. Jovannah

    Jovannah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    2.609

    hallo !

    ich glaube, das "einfach Zügel locker lassen" allein ist es nicht. Dazu gehört das gegenseitige Verständnis, WAS da WOZU gerade passiert.

    Aha. Grundsätzlich wird mein "nicht wollen" auch respektiert. Die Konsequenzen allerdings....da besteht keine Bereitschaft, das länger als z.B. 3 Monate "ab zu federn". Und das deshalb, weil es noch andere Bedürfnisse als die meinen auch gibt. Weil das sonst die Ressourcen eines an und für sich guten Systems überlastet.

    Aha. Dieser Job soll ein Start sein...keine Dauerlösung. Wenn ich andere Pläne habe,liegt es an mir, die aus zu arbeiten, mit zu teilen, mich dafür ein zu setzen.

    Auch, wenn´s nicht jeder so an-nehmen, leben kann....meine ich doch wäre es ein gutes Angebot...immer wieder. Für all jene, die es dann doch leben können.
    Es besteht schlicht und ergreifend aus gegenseitigem Verständnis und einem Wechselwirkungs-Prinzip von Tatsachen. Mehr nicht.

    Daraus entsteht im positiven Fall Anerkennung, dass zumindest manchmal auch mal "sich hängen lassen" gut ist....(ja, ja :) ) um wieder besser in Kraft kommen zu können, sich auch mal getragen fühlen zu dürfen.

    Und die Anerkennung, dass die Aussenressourcen eben auch sowas wie "Selbsterhaltungsbedarf" haben....nicht endlos geben können, ohne so zugrunde zu gehen.

    Der sich getragen fühlen Wollende hat nichts davon,wenn der Träger dann am Boden liegt mit ihm.
    Der Träger hat nichts davon, wenn der mit diesem grossen Bedürfnis weiter darum kämpft, mal getragen werden zu wollen.

    Geht Anerkennung und Verständnis im positiven Fall in beide Richtungen....dann sind beide Gewinner.

    Nur weils vielleicht bzw. wahrscheinlichn nicht zu 100% gelingt, umsetzbar ist....ein Grund im Erzwingen Wollen von beiden Seiten zu bleiben ?

    :) Jo
     
  9. maja-tara

    maja-tara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2005
    Beiträge:
    5.675
    Ort:
    Norddeuschland
    Woher willst du das wissen??????


    Oh ja ,ich habe Lehrgänge gemacht ,nicht nur übers A-Amt ,sogar mit sehr guten abschlüssen,hat mir aber noch nicht weitergeholfen!

    Das deine Bekannte die älter ist wieder einen klasse Job bekommen hat ,freut mich sehr ,denke aber auch das von Stadt zu Stadt auch Budesland weit anders ist !

    Lg maja:)
     
  10. Klartext

    Klartext Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2005
    Beiträge:
    2.415
    Werbung:
    Dann entschuldige, das wirkte in Deinem anderen Posting anders.

    Zweifelsohne.

    Allerdings habe ich den Eindruck, dass bei erklärungsbedürftigen, teuren Produkten immer noch hochqualifiziertes Verkaufspersonal gefragt ist. Und in vielen Branchen kauft man aufgrund der vertrauenerweckenden, seriösen Ausstrahlung lieber von jemandem, der etwas älter ist.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen