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Dieses Thema im Forum "Die Spielecke" wurde erstellt von Seelenfluegel, 22. Dezember 2006.

  1. Seelenfluegel

    Seelenfluegel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2003
    Beiträge:
    1.716
    Ort:
    Donnersbergkreis
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    Säugling in Stall entbunden!

    Drogenring aufgeflogen!

    Polizei und Jugendamt ermitteln

    Schreiner aus Nazareth und minderjährige Mutter vorläufig festgenommen

    BETHLEHEM, JUDÄA -
    In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten
    Bürger alarmiert. Er war durch das Weinen eines Neugeborenen auf eine junge
    Familie aufmerksam geworden, die in einem Stall Zuflucht gesucht hatte.
    Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch
    Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst
    14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in
    Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

    Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später
    als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth, identifiziert wurde, die
    Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph H., unterstützt von anwesenden Hirten,
    sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des
    Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

    Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise
    Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das
    Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen
    über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im
    Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie
    keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold,
    sowie einigen, möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie
    widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihn
    aufgetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeglichen Kontakt mit
    offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden
    zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

    Ebenso festgenommen und befragt wurde der Besitzer des Stalls, der
    Eigentümer des Hotels "Bethlehem Inn". Da er Gästen erlaubt hat in
    seinem Stall zu nächtigen, bedeutet das für ihn vermutlich den
    Verlust der Herbergenerlaubnis, wegen Verstoßes gegen Sicherheits--
    und Gesundheitsauflagen der Hotel- und Gaststättenverordnung. Die
    Tatsache, dass sich in dem Stall auch Lebendvieh (1 Ochse und 1
    Esel) befand, bedarf ebenfalls einer Untersuchung, da fraglich ist ob
    in einer Gegend mit Mischgewerbe Nutztiere gehalten werden dürfen.

    Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt
    gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr
    zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts
    mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv
    noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth
    in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

    Joseph H. behauptet, die minderjährige Maria wegen einer vorgeschriebenen
    Volkszählung aus ihrem gemeinsamen Zuhause in Nazareth mitgenommen zu
    haben. Da sie aber wohl bereits bei der Abreise schwanger war, prüfen die
    Ermittler ob es noch andere Gründe gab Nazareth zu verlassen. Joseph H.
    wird ohne Kaution festgehalten. Die Anklagepunkte lauten auf:
    Mißhandlung, Entführung, Gefährdung und Unzucht - alles im
    Zusammenhang mit Minderjährigen.

    Maria H. wurde ins Kreiskrankenhaus Bethlehem gebracht, medizinische und
    psychiatrische Untersuchungen werden durchgeführt. Wegen ihrer Behauptung
    einer "jungfräulichen Empfängnis durch den Heiligen Geist" wird besonders
    ihr mentaler Zustand genauer untersucht werden, Unzurechnungsfähigkeit
    ist nicht auszuschließen.

    Der Leiter der Psychiatrie meldet sich wie folgt zu Wort:
    "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen,
    aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein
    Neugeborenes gefährdet wird, muß man diese Leute als gefährlich
    einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den
    anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht
    dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle
    Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder
    normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

    Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten
    behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen
    Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den
    Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben
    zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Nach dieser
    Zeugenaussage werden die sichergestellten gefährlichen Substanzen aufs
    Genaueste kontrolliert werden müssen. Halluzinogene haben in Bethlehem
    nichts verloren..."


    ____________________

    ein fröhliches Jul wünscht Euch

    Christian
     
  2. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    44.000
    Ort:
    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    :lachen: LOL :lachen:
     
  3. Interessante Sichtweise

    im Bezug dessen, wäre Jesus in unserer

    Zeit geboren worden......

    Es könnte sich tatsächlich so abgespielt haben

    :D°°°°°°°°°:zauberer1
     
  4. Feeling

    Feeling Guest

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