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Neue Wege - oder es gibt viel zu tun ....

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von DiVINE, 20. Dezember 2010.

  1. DiVINE

    DiVINE Mitglied

    Registriert seit:
    12. November 2004
    Beiträge:
    160
    Ort:
    Hamburg/Schleswig-Holstein
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    Neue Wege
    Oder: Es gibt viel zu tun, packen wir es an?

    Wer sich heute mit der Welt-Wirtschaft beschäftigt wird feststellen, dass nichts mehr so ist, wie es war – mehr und mehr brechen alte Strukturen auf und fallen zusammen.

    Nichts ist so beständig wie der Wandel! ….

    Mehr und mehr Menschen fühlen sich nicht mehr wohl in sich, ihrem Leben, wollen Veränderungen und wissen (noch) nicht so genau, wonach sie eigentlich suchen, was sich ändern müsste, damit sie sich endlich (vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben) so richtig wohlfühlen.

    Politik ebenso wie das Business stoßen mehr und mehr an ihre Grenzen.
    Das, was sie selbst aufgebaut haben, erweist sich als instabil, überaltert, bricht in sich zusammen, belastet statt zu entlasten.

    Rat- und Hilflosigkeit nehmen zu, was kaschiert wird, durch immer abstrusere Versuche, das Unvermeidliche doch noch aufzuhalten. Was auch immer probiert wird erweist sich rasch als ungenügend, unpassend, wird immer schneller in Frage gestellt und abgelehnt.

    Es herrscht Uneinigkeit, statt endlich miteinander und Hilfe jener zu arbeiten, die längst ihre Weisheit und ihr Wissen angeboten haben, bekämpft man sich auf der persönlichen Ebene. Schuldzuweisungen, Vorwürfe, Anklagen … nehmen zu, was bestenfalls kaschiert, von den wirklichen Problemen/Ursachen ablenken soll.

    Es ist höchste Zeit sich mit eben jenen zu beschäftigen, endlich zu begreifen, zu akzeptieren, dass das alte System für die „neue Zeit“ nicht passend sein kann!

    Niemand wird es schaffen können am Alten festzuhalten, denn die dringend notwendigen Erneuerungen und Veränderungen sind nicht mehr aufzuhalten.

    Die Frage für die jetzigen Regierungen und Wirtschaftsbosse lautet nicht mehr: „Erlaubst Du, dass etwas sich verändert?“ sondern: „Willst Du an dem, was jetzt geschehen muss motiviert, aktiv und bewusst mitwirken oder allein untergehen?“

    Diese Entscheidungen sollten die betreffenden Personen schnell für sich treffen, denn die bisher schweigende, klaglose Masse beginnt sich zu bewegen, wird unruhig, bezieht Position, stellt Forderungen, ist nicht mehr bereit, einfach alles hinzunehmen, weil „die da oben“ schon wissen, was zu tun ist.

    Es ist höchste Zeit aufzuwachen!

    So viele weise, empathische und wissende Menschen, mit deren Hilfe man gemeinsam etwas erschaffen kann, das längst überfällig ist, warten darauf, endlich mitarbeiten zu können, an der neuen Art und Weise eines Miteinanders, in dem alle zufrieden sein können, jeder in seiner Weise etwas einbringt, niemand mehr zu etwas gezwungen wird (werden muss) und dennoch mehr da ist für jeden, als jemals zuvor.

    Das ist KEINE Utopie, sondern erfordert lediglich eine andere Art des Seins, des Selbst-Bewusstseins, des Denkens, des Mit-Fühlens und des Handelns!

    Der größte Schatz auf dieser Erde ist der Mensch, jeder einzelne ein Unikat, einzigartig, besonders, exklusiv!

    Ein wundervolles Beispiel, das die bisherige Form der Unternehmensführung ad absurdum führt ist: http://www.baerbelmohrblog.de/allgemein/20100910/die-befreiung-der-arbeit-das-7-tage-wochenende.html

    Vertrauen ist der Anfang für alle/s!

    Wer mit Macht an etwas festhalten will, wird es früher oder später verlieren.

    Wer sich traut loszulassen im Vertrauen darauf, dass es dann in ganz unterschiedlichen, facettenreichen Arten wieder zur Verfügung stehen wird, erlebt seine „Wunder“; allein oder mit anderen gemeinsam.

    „Bitte hör nicht auf zu träumen, von einer besseren Welt“… – singt Xavier Naidoo. Ich sage: „Lasst uns endlich anfangen gemeinsam etwas zu bewegen, jeder auf seine ganz eigene Art und Weise, seiner Weisheit, seinem Wissen, seinen Erfahrungen, denn mit all den dann zur Verfügung stehenden Potenzialen erschaffen wir eine neue Welt, in der jeder für sich souverän, freude- fried- und lustvoll, freiwillig leben, genießen und mit-wirken kann, aber nicht mehr muss!“


    Johanna-Merete Creutzberg
    geschrieben am 20. Dezember 2010
     
  2. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2007
    Beiträge:
    11.339
    Ort:
    Hofsgrund
    Wie soll die Zusammen arbeit denn aussehen?

    lg Pia
     
  3. checkerlady

    checkerlady Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2008
    Beiträge:
    499
    Ort:
    NRW
    Es ist Zeit der Umwälzung...neue Strukturen
     
  4. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    und wie würde das... ganz konkret und alltagspolitisch aussehen?
     
  5. Chuan

    Chuan Mitglied

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    das problem was ich sehe ist macht die ja neutral ist .... nur die menschen die diese haben sind alles andere als neutral oder gutgesinnt zumindest in der masse.....

    die lösung die ich sehe sind menschen an der macht, die kreativ sind bewusst sind und das in allen bereichen. wie schafft man es nun das machtverhältniss auszugleichen, anzupassen oder einfach gesagt auszuwechseln ?
     
  6. premiumyak

    premiumyak Sehr aktives Mitglied

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    Als Buchhalter kann man mich wohl nicht als klassischen Anarchisten bezeichenen, aber es gibt in dieser Ecke Ideen, die mir sehr gut gefallen, wie z B von Henry David Thoreau, aber auch schon bei Thomas Hobbes.
    Der Statt existiert nur, wel sich Individuen zusammenschließen.
    Die Macht, die ich über mein Leben habe gilt es für mich nach meinem Gewissen ein - und umzusetzen - nicht darauf zu warten, bis sich die Verhältnisse ändern, sondern meinen Weg entlang zu `pirschen` ;-)
     
  7. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom divine,


    die politik und die wirtschaft "stossen nicht an ihre grenzen" - sie verfolgen ziele, die nur für ein paar menschen ("die reichen und die superreichen") zugute kommen. wir sprechen vom "demokratie" aber leben in ein
    "bruxelles-eu-diktatur", wir zementieren ein wirtschaftssystem, das site jahren, wenn nicht seit jahrzehneten eien umverteilung betzreibt, un vor allem sind wir dabei unsere "mutter" die erde zu töten...

    umdenken - ja, bitte, aber endlich mal in eine gerchtere richtung!

    shimon a.
     
  8. Chuan

    Chuan Mitglied

    Registriert seit:
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    premiumyak da haste recht jeder soll bei sich anfangen und dies auch leben
    nur bis es dan zu sehr großen veränderungen kommt dauert es ja schon extrem lange
    bis .....
    aber anscheind geht es nicht anders
    liebe das leben, lebe dein leben, steck die welt mit leben an bis die ganze welt lebt
     
  9. premiumyak

    premiumyak Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    München
    Es fällt mir schwer darauf zu antworten, denn weder will ich die Dinge beschönigen, noch flapsig darauf antworten. Es gibt unzählige Ansätze auch auf hoher Ebene ( z B UN-millenniums-Ziele ), und seitdem bereits seit Jahrzehnten im Raum steht, daß das Wirtschaftswachstum Grenzen haben könnte sind die vereinzelten Menschen, die sich darüber Gedanken machen nicht mehr allein. Für mich stellt sich als nächste Frage dann :
    `Wie kann ich mich organisieren, um mich in den Transformationsprozeß im effektivsten zu integrieren ?`
     
  10. Chuan

    Chuan Mitglied

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    das ist ein sehr guter ansatz, nur leider gibt es diesbezüglich wenige platformen um dieses thema auszubauen bzw um vielen suchenden eine richtung zu zeigen. da ich mich anfangs auch oft gefragt habe was kann man effektiv gegen die alte oder besser gesagt für die neue welt tun. und die antworten waren meist sehr einseitig, nähmlich bei sich anzufangen und da hörte die konversation meistens auf ... du sagst ja selber es fällt dir schwer darauf zu antworten aber deine frage zeigt schonmal ein richtung oder hat eine aussage die gut ist. hoffen wir das sich dieses thema in zukunft ausbauen wird.
     
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