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Negative Persönlichkeitsanteile/Energie

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von cuckma, 31. August 2006.

  1. cuckma

    cuckma Mitglied

    Registriert seit:
    12. Mai 2003
    Beiträge:
    516
    Ort:
    Schleswig-Holstein
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    Nach einer Unterhaltung stellt sich bei mir folgende Frage:

    Angenommen,jemand hat seit Jahren Depressionen und tiefe Traurigkeit zieht durch sein leben und ein anderer kann dies,weil er empathisch ist besonders stark wahrnehmen.Er hat aber keinen grossen Eigenschutz aufgebaut-so das er ungehindert diese Energianteile spürt und sich dann dementsprechend schlecht fühlt und beeinflusst...ect
    Geht dies wirklich so einfach oder müssen beide nicht diesselbe oder entgegengesetzte Energiestruktur besitzen um sich so gegenseitig zu stören können?
    Was ist dann mit einer Art magischen Rückumkehr,so hat es derjenige erzählt?Ist dieses möglich,das die Energieanteile wieder zurückgeschickt werden können?

    LG Beate
     
  2. rosi63

    rosi63 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2005
    Beiträge:
    12
    Ort:
    Erzgebirge
    dann müsste ich ich nur krank sein,ich arbeite als heilerin,mit dem thema habe ich michauch lange beschäftigt.mein lehrer sagte dann,ich wes nicht wie soll ich es sagen:weihna1 .
    erklärungsversuch;ich konnte früher an keiner beerdigung teilnehemen ohne das ich rotz zu wasser geheult hätte egal ab mir die leute nahe standen oder nicht .jetzt kommen höchstens ein paar tränen weil ich denjenigen nicht mehr berüren kann. ich habe mich mit dem tot und alles was dazu gehört auseinander gesetzt und verstanden,also können mich diese energien nicht mehr beeinflussen.
     
  3. Frater 543

    Frater 543 Guest

    Hi cuckma!

    Ja, es muss eine Resonanz mit dem Thema vorliegen, so dass eine "Berührung" stattfinden kann. Dies kann, wie Du schon richtig sagtest eine "ähnliche" oder "entgegengesetze" Resonanz sein, wobei sich meist herausstellt, dass auch eine scheinbar siametral entgegengesetze Resonanz nach dem Ähnlichkeitsprinzip funktioniert.

    Deshalb ist es wichtig, wenn man therapeutisch arbeitet sich wirklich selbst zu schützen, sein Grenzen zu verteidigen und nicht zu spiegeln, anstatt zu verschmelzen.

    Viele "Heiler" werden krank, weil sie genau das nicht können.

    Es gibt natürlich auch Menschen, die immer schlecht drauf sind und einen Energiegewinn dadurch erzielen, dass sie dir Energie "absaugen". Mit denen redet man dann eine halbe Stunde und plötzlich sagen sie " Ach, Danke nun gehts mit schon viel besser." Man selbst fühlt sich wie gerädert. Das geschieht aber nicht immer bewußt.

    LG,

    543
     
  4. LiberNoI

    LiberNoI Guest

    ich will das doch nochmal unterstreichen... und aus therapeutischer sicht
    noch hinzufügen
    mitgefühl ist nicht gleich mitleid.
    ...als heiler ist es wichtig zu fühlen, aber nicht zu leiden!
     
  5. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
    Soll das heissen, wenn ich die negative Gefühlslage eines Menschen empathisch wahrnehme, dass ich dann auch etwas mit dem auslösenden Thema zu tun habe!?!?!?
    Dann wär es doch besser an sich selbst/dem Thema zu arbeiten anstatt einen starken eigenschutz aufzubauen, der nur energie verbraucht aber nichts an der Situation verändert... oder versteh ich das jetzt falsch!?

    und was ist siametral entgegengesetzt!?
    :confused:


    wie meinst du das mit "nicht spiegeln anstatt zu verschmelzen" !?!?!?

    Der Meinung/Aussage von LiberNoI kann ich mich nur anschliessen...
     
  6. Frater 543

    Frater 543 Guest

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    Ja, genau das bedeutet es.

    Auch das siehst Du richtig. Wenn allerdings ein Patient mit einem Heilauftrag in Deine Praxis kommt, und Du merkst, dass da eine Resonanz besteht, ist ja in erster Linie der Auftrag dem Patienten zu helfen. An Deinem Thema musst Du dann in der Freizeit arbeiten. Dafür gibt es dann z.B. Supervision für Therapeuten.

    Ein Rechtschreibfehler :weihna1 Sollte "diametral" heißen, also "völlig entgegengesetzt".


    Schwierig zu erklären. Wenn Dir ein Patient gegenübersitzt, bekommst Du Gefühle ihm gegenüber. Diesen Gefühlen gegenüber sollte man sich abgrenzen. Also man muss sie schon zulassen, aber dem Patienten auch einen Spiegel bieten, damit er sich auch selbst wahrnehmen kann.
     
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