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Natur,innerer Friede, Leberkrebs und Prüfung

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Hamied, 4. Juli 2007.

  1. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    11.580
    Ort:
    Uguc
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    Huhu :)

    Ich würde gerne mal wieder um eure Hilfe bitten.
    Und zwar geht es um zwei Abschnitte eines Traumes, welchen ich heute hatte.

    Ich befand mich draußen in der Natur.
    Das Gefühl, welches mich umgab war innerer Friede und Glück.
    Es war wie eine Art Hügel mit vielen grünen Flächen und ich konnte hinab sehen, im Prinzip gab es rings um mich nichts anderes als Wiesen, Bäume, und kleine Wege.
    Links von mir befanden sich Pinguine (*lach* im Traum fand ich das nicht komisch, sondern freute mich über den Anblick).
    Ich lief ein Stück hinab und setzte mich auf einen kleinen Weg/Pfad.
    Von dort aus konnte ich weiter hinab sehen, es lief weit entfernt ein Mann.
    Offenbar gefiel er mir sehr, denn ich beobachtete ihn die ganze Zeit und wir lächelten uns an (wobei die Entfernung viel zu weit war, um dies zutun *g* bzw den Gesichtsaudruck des anderen zu sehen ;)) es freute mich serh ihn zu sehen.
    Über mir schien die Sonne und ich saß immernoch dort und schloß die Augen.
    Immer wieder kamen Menschen und sagten heute wäre es sehr kalt und sie würden frieren. Zum Teil verschränkten sie ihre Arme und allesamt waren sie dick angezogen, ausser ich :) ich saß mit einem Top dort und konnte ihr Klagen garnicht nachvollziehen.
    Im Gegenteil mir war es angenehm warm und wie gesagt befand ich mich direkt unter der Sonne.
    Der Tag war einfach nur schön und ich verstand nicht, dass es ihnen anders ging, dennoch waren sie mir egal.
    All die frierenden und nörgelnden Menschen waren irgendwo Nebensache, ich war viel mehr bei mir selbst und genoss den Anblick der Natur, dieses Mannes und die Wärme der Sonne.

    Danach kam ein Break, worum es sich handelte weiß ich nicht mehr, ich weiß nur, dass jemand zu mir sagte : LEBERKREBS. :weihna1

    Anschließend war ich in der Schule, wobei jene komplett anders aussah, auch die Dozenten und Schüler waren ganz andere Menschen.
    Es wurde eine Prüfung inszeniert und jeder wurde abgefragt.
    Beim Ersten Durchgang hätte ich bestanden, allerdings kam dann nochmal einer.
    Beim Zweiten wurde ich abgefragt und gelöchert ohne Ende, man fragte mich die komischsten Dinge und ich erzählte eben das, was ich dachte, dass es so stimmen würde, weil ich es garnicht wissen hätte können.
    Es gab eine Tafel auf der Mann den menschlichen Körper sah, die Zeichnung glich jener des Nervensystems und der zugehörigen Dermatome. Ich sagte, es handele sich wohl darum, jedoch wäre die Zeichnung etwas abstrakt und ungewöhnlich (*lach*)...der Dozent mäkelte und stauchte mich zusammen, danach sagte ich, dann sind es evtl Triggerpunkte (Schmerzpunkte) und das war es dann auch.
    Hier wäre ich weitaus durchgerasselt.
    Ich war einerseits danach frustriert, weil ich so wenig gewusst hatte und vorallem auch, weil ich so miese Fragen erhielt.
    Als ich hinaus zur Tür wollte, saß rechts im Eck ein älterer Mann auf einem Stuhl und er zog mich an meinem T-Shirt und fragte, ob ich gerne Musik hören würde.
    Ich sagte ja und er meinte ich solle auf ihn warten, er hätte mir einige Werke.

    Und schwubbs aufgewacht.

    Mich würde vorallem der erste Teil des Traumes interessieren.
    Was zB Pinguine bedeuten (stehen ja im Prinzip ebenfalls für die Kälte, so wie die Menschen) und eben das Gesamtbild mit der Natur, sowie die Tatsache, dass es mir warm und hingegen den Anderen kalt war.

    Vielen lieben Dank

    Schöne Grüße
    Hamied :liebe1:
     
  2. Hanif

    Hanif Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2005
    Beiträge:
    188
    Ort:
    Auf der Erde
    Hallo Hamied

    Kurz gesagt:
    Pinguine sind Menschen, die dir nah liegen (linke Seite) auch dir gleichgesinnt sind (leben in gleicher Natur). Es sind eine Vogelart (Freiheitsliebend), die aber nicht fliegen kann. Sind hervorragende Schwimmer im Ozean (der Emotionen) und können unter den kältesten Bedingungen standhaft bleiben (verhärtet).

    Der Hügel der kleine Aufstieg, deren Spitze mühelose erreicht wird.
    Da nicht alle Menschen gleich sind, können manche diese Ebene, die nur auf Vernunft basiert, nicht verstehen. Sie klagen ihr Unverständnis, da sie anderer Ebene gewöhnt sind (Intuition, Wärme). Meistens meint die Vernunftebene, alles im Blick und in Klarheit (Sonne) zu haben, und übersieht, dass der rechte Urteil mit beiden Ebenen zu kombinieren ist. Es bedarf von uns also mehr als nur einen Hügel zu erreichen und dort uns gemütlich machen. (Gemütlichkeit lehrt das faulen)
    Das Leben hört bis zum letzten Tag unseres Lebens nicht auf, uns zu belehren. Deshalb ein neuer Abschnitt in deinem Leben wird beginnen. Das wird dich zu neuen Erkenntnissen bringen.
    Die Schule, die du betreten würdest, ist eine neue Lehre, die du vorher nicht kanntest (oder nur ahnst). Es beschreibt jenen Körper des Menschen, der uns nicht sichtbar ist; der Seelenköper, der uns doch in Träumen identifizierbar ist. Darüber hast du womöglich wenig Ahnung, da die kalte Vernunft in dieser Ebene nichts zu suchen hat.
    Dieser Weg würde dich frustrieren, weil du auch gewöhnt bist, alles mit Worten erklären zu wollen.
    Es kann dazu kommen, dass du an deinem Standpunkt zu zweifeln anfängst, da du überzeugt bist, dass jede Frage beantwortet werden könnte, auch wenn man nicht weiß.
    Anscheinend hat der alte Mann dein Außenbild gestört (am T-Shirt zupfen). Dafür wollte er dir zeigen, was dir entgangen ist, nämlich, in Harmonie (Musik) mit den beiden Aspekten deines Selbst zu leben.

    Leberkrebs = Auf harte Schalen kann man viel bauen, man muss jedoch, den weichen Kern nicht außer Acht lassen.

    Frieden :)
     
  3. Zufallszentrale

    Zufallszentrale Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juni 2007
    Beiträge:
    12
    Hi,
    dir ging es in dem ersten Traum sehr gut! Dafür solltest du dankbar sein! Bei den Pinguinen denkt man sofort an Kälte und dass sie in die von dir beschriebene Umgebung nicht passen.
    Sowie die Menschen, die dick angezogen vorbeikamen und wie du dich ausdrückst "nörgelten". Ihnen war kalt, ihnen ging es gerade nicht so gut wie dir! Ob dir der Traum zeigen will, dass du dir die "reale Umwelt" mal genauer anschauen sollst?
    Denn dazu wirst du (auf anderer Ebene zwar), im 2. Traum aufgefordert! Und was erkennst du nicht gleich im 2. Traum? Die Schmerzpunkte!
    Vielleicht hast du das Gefühl deine Mitmenschen zu wenig zu beachten, zu wenig zu respektieren und ihre Bedürfnisse vielleicht auch nicht richtig wahr zunehmen! Das Leben ist manchmal so und stellt einen vor "miese Tatsachen"(Aufgaben)!

    Um diese "Prüfung" zu bestehen solltest du dir klar darüber werden, dass die Musik (des Lebens?) nur auf verschiedenste Töne beruhen kann! Ein ewig ruhiges und "glückliches" Leben würde nur einen einzigen Ton erzeugen und der würde nach einer Zeit nicht nur fade, man könnte das "Glück" dahinter nicht mehr wahrnehmen. Der alte Mann wird dir ca. alle 7 Jahre bewusst machen, wieviele Facetten das Leben doch bereit hält! Die Musik, die sich daraus entwickelt wirst du erst wahrnehmen, wenn du so alt bist, wie er...
    darum bist du vorher aufgewacht!

    Ein Denkanstoß, dein Traum.:zauberer1

    die kosmische Zufallszentrale
     
  4. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    11.580
    Ort:
    Uguc
    hallo ihr beiden :)

    ich danke euch sehr für eure deutungen:liebe1: .
    das klingt sehr interessant und einiges ist zudem passend:) .
    wobei ich es in einer sache genau anders sehe.
    ich bin eigentlich viel zu oft für meine umwelt da und schraube mich zurück.
    ich denke, dass eher darum geht meine eigenen schmerzpunkte zu erkennen und zu achten.

    über die leber habe ich nun lange nachgedacht.
    die leber steht im körperlichen für die filtration, das ausselektieren von giftstoffen.
    zudem ist sie das einzigste organ, dass eine immense wärme erträgt bzw erzeugt...wo wir wieder bei dem thema sonne und kälte wären.
    wahrscheinlich ist es eine art mahnung mehr bei mir selbst zu sein, dinge rauszuschmeissen und energie (sonne) zu tanken???
    könnte ja auch dafür stehen, die eigenen reserven wieder zu füllen, um so wieder genug für andere geben zu können.

    bei der musik und dem alten mann bin ich mir selbst nicht so ganz schlüssig.
    ich habe gegen ende dann auch klaviermusik gehört.
    im traum kam es mir so vor, als wolle der mann mich auf eine art trösten, dennoch war das gefühl gemischt.

    bei dem thema prfüfung, kann es auch daran liegen, dass ich mir derzeit gedanken darüber mache wie es zukünftig weitergeht. also das traummuster an für sich wäre nicht ungewöhnlich.
    die personen waren mir jedoch fremd, es waren nicht meine wirklichen dozenten.
    vielleicht steht es als "prüfung" im allgemeinen sinne.
    und diese menschen/prüfer sind sinnbild für all diejenigen die mich im wahren leben ausquetschen und dinge von mir hören wollen, die sie gerne hören würden, ich ihnen aber nicht sage, weil mein denken, meine empfindungen und ziele anders sind.
    diese problematik herrscht bei mir derzeit nämlich wirklich und so komme ich in einen inneren druck und es doggen die zweifel an, ähnlich wie im traum.

    der mann im ecke (so kommt mir nun spontan) könnte daher auch für das höhere selbst (die eigene innere weisheit [-->alter=weisheit]), welches bislang ungeachtet und eher im abseits war, stehen.
    die art der platzierung, nämlich der stuhl konnte für das "ruhen" stehen....dafür, dass ich diese "ruhe oder den aufschub an zeit" benötige um zu mehr "wissen oder weisheit" zu gelangen.???
    schwierig, schwierig...ich weiß es nicht.

    bliebe noch die musik....die eigene innere melodie finden oder auf selbige hören, dem klang des inneren lauschen...evtl ist das damit gemeint???:confused:

    viele liebe grüße
    hamied :liebe1:
     
  5. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    das wäre wiederum auch passend.
    ausbrechen wollen, wegfliegen im sinne von freiheit erlangen.
    und dennoch gebunden sein, weil die wurzeln zu tief sind.
    ähnlich ist es bei den pinguinen ja auch, sie sind erdgebunden.
    ließe ich das erd weg, so wäre ich wiederum gebunden.
    genau so ist es auch, ich wollte lange zeit einfach weg aber kam zu dem entschluss, dass dies eine flucht vor mir selbst wäre.
    und das geht nicht *g*
    alle eigenschaften, die du ewähntest, treffen im übrigen auf mich zu....*staun* :)

    liebe grüße
    hamied :liebe1:
     
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