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Narkoseausleitung

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Sirius1212, 15. April 2010.

  1. Sirius1212

    Sirius1212 Mitglied

    Registriert seit:
    2. August 2004
    Beiträge:
    154
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    Hallo!
    Eine Verwandte hatte nach der letzten Narkose lang anhaltende Gedächtnisstörungen. Leider ist demnächst wieder eine Narkose fällig. Ich hätte gerne gewusst, ob jemand von euch ein homöopatisches Mittel kennt, dass die Nebenwirkungen der Narkose abschwächt. Arnika soll ja gut helfen, aber wirkt es auch bei diesen Nebenwirkungen?
    Danke im Voraus!
    Sirius
     
  2. lilith2601

    lilith2601 Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2008
    Beiträge:
    186
    Ort:
    Wien Umgebung
    Hallo Sirius!

    mir hat man einmal gesagt vor der OP eine Gabe Arnica D200 und nach der OP eine Gabe Arnica D4.

    LG
    Lilith
     
  3. Aprology

    Aprology Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Februar 2005
    Beiträge:
    940
    Ort:
    AT
    hallo,

    also zur heilung ist arnica gut, aber für giftausleitung eignet sich auch die blütenessenz Morning Glory von den kalifornischen Blütenessenzen, Star of Bethlehem von den Bachblüten für das OP-Trauma.

    lg
    apro
     
  4. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.783
    Ich würde beim Vorgespräch mit dem Anaestesisten reden, ob diesmal ein anderes Narkosemittel als beim letzten Mal genommen werden könnte.
    Es gibt für Narkose ja verschiedene Mittel. Dazu müssste man halt die Unterlagen der letzten Operation anschauen, was damals benutzt worden ist.
     
  5. Sirius1212

    Sirius1212 Mitglied

    Registriert seit:
    2. August 2004
    Beiträge:
    154
    Danke für eure Tipps, werd sie weiterleiten! :danke:

    LG, Sirius
     
  6. ElkeDH

    ElkeDH Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    77
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    Sorry ,aber Arnica hilft nicht ,wenn man die NArkose nicht verträgt.Es ist möglich die Narkose auszuleiten bzw. diese( Nach-)Wirkung aufzuheben.Dafür müßte man das Narkosemittel wissen.Das wird dann in homöopathischer Form gegeben(die Mittel gibt es nicht in Deutschland,kann man ohne probleme in einer österreichischen Apo bestellen).Wenn das Narkosemittel nicht mehr bekannt ist,kann man homöopathisch auch helfen.Dazu braucht man aber mehr Infos.

    Lieben Gruß sendet Elke
     
  7. nizuz

    nizuz Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2008
    Beiträge:
    12.322
    Ja, das geht, aber bitte das Mittel entsprechend der individuellen Symptome auswählen, die sind ja nicht bei allen gleich.

    Habe eine persönliche Erfahrung mit einer Bekannten, die nach einer Narkose wochenlang ganz extrem erschöpft war.

    Das gewählte Mittel hat sehr prompt gewirkt :) (war in dem Fall Nux vomica)...aber dies jetzt bitte nicht als Empfehlung verstehen, wenn jemand nach einer Narkose mal ein paar Tage etwas müde ist !!!!!!!!

    Wenn im Moment keine Beschwerden von der letzten Narkose mehr da sind, würde ich gar nix machen und die nächste abwarten und dann sehen, ob sich erneut Beschwerden ergeben...und sofern diese nach ein paar Tagen nicht von alleine abklingen nach dem passenden homöopathischen Mittel suchen.

    Viel Glück

    Nizuz
     
  8. Shaya

    Shaya Mitglied

    Registriert seit:
    18. April 2010
    Beiträge:
    308
    Das Mittel generell zur Ausleitung von Medikamenten (auch bei Vergiftungen) ist in der Regel Arsenicum album. Das hat auch bei meinem Katerchen sehr gut geholfen, als der einen vergifteten Köder gemampft hatte.
    Das hilft aber u.Um. so gut, dass auch Tabletten die man regelmäßig einnehmen muss, nicht mehr wirken. Falls das der Fall ist, sollte man also damit aufpassen bzw. es nicht zu lange einnehmen.
     
  9. Aprology

    Aprology Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Februar 2005
    Beiträge:
    940
    Ort:
    AT


    Da sieht mans wieder.....Medikamente sind Gift:banane:
     
  10. Lilatag

    Lilatag Mitglied

    Registriert seit:
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    430
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    Es gibt die Möglichkeit, vor der eigentlichen Narkose ein Narkose-"Vormittel" zu bekommen - vorallem wenn bekannt ist, wenn man die letzte Narkose z.b. wg. Übelkeit oder ähnlichem nicht so gut vertragen hat. Es wird soviel ich weiss ca. 20 Min. vor der Narkose gegeben. Einfach beim Anästhesisten erkundigen.
    (Ist normale Leistung, wird aber oft nicht gemacht, das ja der(die) Anästesist(in) schon früher zur Verfügung stehen muss.)

    Ansonsten sprechen Gedächtnisstörungen dafür, das es sich um ein sog. Durchgangssyndrom handelt. Dies ist eine unerwünschte Nebenwirkung einer Narkose vorallem bei schweren OPs bzw. längeren OPs und bei älteren Leuten. Ich weiss nicht, ob es am Narkosemittel selbst liegt.
    Eigentlich ist es ein pflegerisches Problem (sehen zumindest die Ärzte so).
    Das Gedächtnis erholt sich am besten in der alltäglichen Umgebung.
     

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