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Nahtoderfahrungen-Ganz viele fragen die schnell beantwortet werden wollen =)

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von minimi123, 31. Januar 2011.

  1. minimi123

    minimi123 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. Januar 2011
    Beiträge:
    2
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    Hallo ihr lieben!=)
    Ich muss von der Schule aus ein Referat über Nahtoderfahrungen halten..bin aber auch wahnsiiiiinnnig intressiert an dem ganzen Thema!
    leider findet man im internet an sich nich so viele "hilfreiche" Seiten Oo

    Hat vielleicht irgendwer nen guten Tipp für mich, wo ich Infos herbekomme?
    ich würde mich auch RIIIIESIG über eigene Erfahrungsberichte freuen...(wie gesagt bin mega intressiert :D)!

    Ich will unbedingt dass das referat spiiitze wird..aber wie gesagt..im moment bin ich nochnet so wirklich informiert!

    würd mich sooo auf hilfe freuen =)
    Kussi minimi
     
  2. madma

    madma Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2010
    Beiträge:
    4.495
    Hallo minimi,
    selbst,wenn du hier unsre Berichte liest und davon schreibst,
    meinst du,es wird dir jemand glauben?
    Nur mal so dahingestellt,
    ist das hier unser geschützter Raum,
    keine Orginalnamen,
    du kannst gerne lesen,schreiben,
    aber mehr geht nicht,dir helfen zu beweisen z.b.
    aber gerne,lese das Thema doch durch,
    drück auf Nahtoderfahrungen,dann kannst
    du lesen,
    viel Glück für deine Arbeit,wenn es nunmal euer Thema ist,
    wer weiss,wird man wohl staunen,findest du die besten
    Berichte,von uns allen,
    lg.madma
     
  3. Elfenstern

    Elfenstern Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2011
    Beiträge:
    29
    Ort:
    Suchs dir aus ;)
    Liebes Mädchen,
    bevor du ein Referat ausarbeitest, solltest du eine gedankliche Struktur anfertigen.
    Was helfen dir ganz viele tolle Infos über das Thema, wenn du diese nicht in eine ordentliche Struktur bringst?
    Also, im Inet findest du ganz viel Material über dein Thema und auch dort hast du viele Erlebnisberichte über Nachtoderfahrungen :)

    Außerdem solltest du auch eine Bücherei aufsuchen und dort wirst du auch wissenschaftliche Texte zu diesem Thema finden.

    Viel Glück und viel Spaß!
     
  4. madma

    madma Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2010
    Beiträge:
    4.495
    Da liebe Mädchen möchte nicht die Wissenschaft,sondern unsere selbst
    erlebten Nahtoderlebnisse,die darf sie gerne lesen,
    wäre sie bestimmt nicht hier hergekommen,wissend,findet man kaum
    etwas in der Bücherei,
    Hauptsache mal etwas dahin geschrieben,
    les dich ruhig durch,ist es euer Thema,wird es auch ernst genommen;)
    lg.madma
     
  5. Elfenstern

    Elfenstern Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2011
    Beiträge:
    29
    Ort:
    Suchs dir aus ;)

    Das liebe Mädchen möchte auch gern Tipps haben, wo sie Infos zu diesem Thema finden kann.
    Und wissenschaftliche/ ärtzliche Berichte sollten defintiv im Kontext zu Erlebnisberichten stehen.
    Das macht ein gutes Referat aus, wenn man beide Seiten beleuchtet, liebe madma :)
    Und in Büchereien findet man in der Esoabteilung auch bestimmt was Nettes ;).

    Auf welcher Schule und in welcher Klasse bist du, Fragende?
     
  6. doscho

    doscho Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2010
    Beiträge:
    330
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    Also, Lesetipp: Mario Mantese, Vision des Todes

    Meine eigene Geschichte:

    Bin als 8jähriger im Winter in einen Hochwasser führenden Fluss gestürzt. War allein unterwegs, bin zu nah am Ufer gelaufen, auf Schnee ausgerutscht und sofort sogen sich mein Fellmantel, Pullover und Gummistiefel voll und ich sank wie ein Stein auf Grund. Ich kämpfte und strampelte und verlor einen Stiefel doch ich kam nicht an die Wasseroberfläche. - Plötzlich wurde ich ganz ruhig und entspannt und fühlte mich im eisigen Wasser geborgen. Ich wusste, dass alles gut ist und alles seine Richtigkeit hat. Es war nicht mehr kalt. Mir schien, ich könnte atmen unter Wasser und einfach dort bleiben. - Plötzlich bekam ich unter Wasser eine Baumwurzel zu fassen, der Überlebensgeist erwachte wieder und ich zog mich an Wurzeln und Grasbüscheln langsam wieder ans Ufer. Dann stand ich zitternd und tropfend in der Kälte und ließ ein zaghaftes "Hilfe" ertönen; was völlig sinnlos war. Es war weit und breit kein anderer Mensch und ich war ja bereits gerettet.

    Hab es damals niemanden erzählt weil ich nicht wollte dass sich meine Mutter nachträglich Sorgen macht. Für den fehlenden Stiefel und den triefnassen Mantel habe ich mir eine Geschichte ausgedacht.

    Ich hätte leicht gehen können - vermutlich weil ich als Kind noch nicht so fest in die Welt hineingewachsen war. Jedenfalls habe ich seitdem keine Angst vor dem Tod. Er gehört zum Leben. Wir wissen nicht wann uns diese Macht abholt. Aber sie kommt sanft und wer bereit ist, lässt sich einfach auf die andere Seite fallen.

    Bei Sterbebegleitungen habe ich mitbekommen, dass die Gehenden erwartet wurden. Sie sahen plötzlich durch einen durch und sprachen mit längst verstorbenen Eltern oder Geschwistern. Das macht das Gehen leichter. Plötzlich zieht es einen dorthin..

    Gutes Gelingen beim Referat!
     
  7. minimi123

    minimi123 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. Januar 2011
    Beiträge:
    2
    @doscho: vielen dank..is echt was andres des "persönlich" geschrieben zu kreigen=) echt nett von dir

    @Elfenstern: dankeschön dass nich alle meine neugier ins lächerliche ziehen :)
    ich bin 11 klasse bos und muss des referat für den religinonsunterricht halten! aber abgesehen von dem dass das referat machen "muss" bin ich echt auch so mega intressiert an sowas..=) und in der bücherei war ich jetz auch schon..und kann ganemmer zu lesen aufhören *gg*
    uuund...es is mir egal wer mir was glaubt oda nicht..ich glaube dran ..des is es wichtigste..weill ich das thema vorstellen soll...bin mir sicher ich schaff das irgendwie =)
    danke nochmal
     
  8. madma

    madma Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2010
    Beiträge:
    4.495
    Natürlich schaffst du das,hat doch niemand etwas Negatives gesagt,
    konntest doch alles lesen und schau der doscho hat dir seine Geschichte
    doch hingeschrieben,
    hät dir gerne Berichte hier her geholt,aber schau,dass muss ich noch lernen,
    wie man Berichte verlinkt,sonst hättest gleich welche gehabt,
    hät ich eine sehr Schöne mit einem Hund,nur die Geschichte ist ewig lang
    zwar hier aufgeschrieben,aber,wie,diese hier vorne hinkriegen,
    viel Glück,von uns allen:)
     
  9. Jensemann

    Jensemann Mitglied

    Registriert seit:
    11. August 2011
    Beiträge:
    278
    Ort:
    NRW
    Ich versuche Dir mal eine lückenlosese Schilderung von meiner Nahtoderfahrung zu geben :

    Ich war 5 Jahre alt, als ich an Masern erkrankte.
    Kam anschließend in ein Krankenhaus, weil ich extrem hohes Fieber hatte.
    Die Ärzte verstzten mich in eine Art Koma, damit ich das Fieber, welches schon bei 41,5 war zu senken.
    Als erstes sah ich nur ein Licht und einen Arzt und zwei Pfleger, wie sie in mein Zimmer stürmten, dies aber nachdem ich mich schwebend über mir befand.
    Ich sah alles in einem hellblau und plötzlich war da ein Licht im Zimmer, welches Hellblau auf meiner linken Seite um sich selbst rotierte, wie eine Art Energetischer Tunnel.
    Ich dachte nur "Ich bin Tot! Sehe ich jetzt endlich Gott?", was warscheinlich daher kam, daß ich mich auch schon vorher so sehr für alles was mit dem Leben nach dem Tot, Jesus und Gott interessierte.
    Ich sah eine Art feinstoffliches Wesen, welches aber leider nur schemenhaft da war und es sagte, es seih noch nicht an der Zeit für mich Gott zu sehen und es sehr gefährlich sei, da es nicht sicher sei, daß ich dann wieder zurückkommen würde.
    Aber ich bestand darauf Gott zu sehen, weil ich ja so gesehen schon Tot war und mich eigentlich nichts hier halten würde, da ich meine leiblichen Eltern nicht kannte und adoptiert sei.
    Er sagte, daß ich aber zurück müsse, sobald es für mich an der Zeit wäre, da ich sonst wirklich sterben würde.
    Ich versprach dem Wesen die Absprache einzuhalten.
    Es sprach gehe in das Licht fürchte dich nicht.
    Gesagt getan.
    Ich ging in das Licht und plötzlich sah ich aus der Ich Perspektieve eine Reise durch Zeit und Raum, wie es bei dem Film Stargate der Fall ist, nur daß ich halt dabei auch noch die Galaxien und Sterne an mir vorbei rasen sah.

    Dann fand ich mich in einer Art Flur vor mit drei Türen.
    Ich hörte eine Stimme, welche mir sagt, ich solle durch die Türe in der Mitte gehen, aber neugierig wie ich war, öffnete ich zu erst die Linke, wo mich ein schreckliches Szenario erwartete. Alles war voller Flammen und mehr sah man nicht.
    Sofort schloß ich die Türe wieder.
    Dann ging ich, wegen dem Glauben, daß ich weil ich die linke Tür zu erst geöffnet habe in die rechte Türe.
    Dort war es sehr schön und ich wurde sofort von einer Art unermeßlicher Liebe und Geborgenheit erfüllt.
    Ich sah dort viele Menschen und es war eine Art wunderbarer Natur. Alles war so schön mit Wiesen und Wäldern überzogen und einen wunderbaren blauen See sah ich dort.
    Dann sagte eine Stimme "Geh zurück, für dich ist es noch nicht an der Zeit für diesen Ort, verlasse ihn sonst wirst du sterben."

    Ich schaute zurück, wo sich die Türe befinden sollte, aber da war keine Türe mehr.
    Dann endstand plötzlich aus einer Art feinstofflichkeit wieder eine Tür an dem Ort, noch bevor ich mich wundern konnte, daß sie nicht mehr da ist.
    Ich rannte hin und "flüchtete" aus dieser Welt.
    Wieder in dem Korridor angekommen, fragte ich mich selbst, ob es nicht doch besser gewesen wäre direkt in die mittlere Türe zu gehen.
    Das tat ich dann.
    Es war ein genauso schöner Ort, mit einem Hügel auf dem ich mich befand und der auch mit einem grünen Rasen bedeckt war. Überhaupt stand diese Welt der aus der rechten Welt in garnichts nach.
    Ich spazierte ein bischen umher und mir fiel ein Bach auf, der dort über den Hügel, bzw. die bewachsene "Klippe" floß.
    Ich folgte dem Bach hörte eine Stimme "Dies ist der Fluß der Seelen, wenn du wiederkehren willst, dann spring in den Abgrund".
    Ich hatte natürlich Angst dieses zu tun und fragte, ob ich dies denn auch wirklich überstehen würde, weil der Grund so tief unten erschien.
    "Spring, mach es, oder du wirst nicht wiederkehren" sprach die Stimme und ich sprang. Ich sprang direkt am Rand des Baches in den Abgrund.
    Ich sah den Boden näher kommen und sah, das dieser Anfängliche Bach in einem reißendem Wasserfall endete.
    Ich landete im Wasser und hatte Mühe mich über Wasser zu halten, und paddelte unbeholfen mit den Armen in dem Gewässer, worin dieser Wasserfall mündete. Es war ein Fluß und ich wurde immer schlapper und mir ging die Puste aus, als ichendlich in einem ruhigern Gewässer, einem See landete. Dort angekommen verließen mich die Kräfte und ich ging unter.
    "Toll!", dachte ich "Jetzt stirbst du doch und kannst nicht zurück." und dachte dabei an meine Adoptieveltern und wie unglücklich sie seihen würden, wenn ich sterben würde.
    Ich hatte den Gedanken nicht ganz zu Ende gedacht, als plötzlich eine komische Hand mit 4 langen Fingern mich packte und mich in eine Arte Holzboot hob.
    Ich bedankte mich sofort und sah das Wesen, welches dort saß und unter einer schwarzen Kutte versteckt war.
    Ich dachte "Ist das der Tot? Ist das Gott?".
    Als ob er meine Gedanken hörte antwortete er und sagte: "Mein Name ist Gabriel. Ich bin nicht Gott, den hast Du schon gesehen."
    Ich war schon erstaunt, daß ich Gott schon gesehen haben soll, denn ich habe ihn mir damals noch als Hell erscheinenden, bärtigen und lieb lächelnden, grauhaarigen Mann vorgestellt.
    Ich fragte, warum er eine Kaputze aufhatte, weil es ja nicht regnete und die Sonne dort wohlig warm in der grünlichen Hügellandschaft schien.
    "Die habe ich auf, damit du dich nicht fürchtest", sprach das Wesen.
    "Warum sollte ich mich vor Dir fürchten?" , fragte ich.
    "Weil ich anders aussehe, als du denkst" kam die antwort.
    "Aber ich habe doch deine Hand gesehen und wenn du anders aussiehst als ich, dann ist das doch nicht schlimm.", Antortete ich darauf.
    "Komm ziehe deine Kapuze ab und du wirst sehen ich fürchte mich nicht." versprach ich dem Wesen.
    "So sei es drum erwiederte das Wesen" und zog die Kaputze von der schwarzen Kutte langsam ab.
    Ich sah, daß das Wesen wirklich nicht grauhaarig, Bärtig und lieb lächelnd war, und erschrak wirklich erst einmal. Es war eine Art Außerirdischer, welche ich dort vor mir sah, worüber ich damals aber noch nicht bescheid wusste. Das Wesen hatte graue Haut, einen ziemlich großen Kopf und sah auch sonst so aus, wie ein "Grey" heut zu Tage beschrieben wird. Was mir auffiel, war halt noch, daß die Augen von dem Wesen komplett schwarz waren undsehr groß. Nase und Ohren sah ich nicht, dafür aber einen kleinen nicht gewölbten Mund. Immer wenn das Wesen zu mir sprach runzelte es die Stirn.
    "Siehst Du, jetzt hast Du dich doch erschrocken", sagte er auf mein staunendes Gesicht hin.
    "Ach quatsch.", erwiederte ich " Es ist nur, weil du so anders ausschaust als ich mir Gott vorgestellt habe." erwiederte ich.
    "Ich bin nicht Gott. Ich bin Gabriel und hüter des Flußes der Seelen.", konterte er.
    "Ach ist doch egal, ob Du Gott bist oder nicht, du hast mich gerettet.", sagte ich darauf hin.
    Ich hatte viele Fragen, und erhielt auch Antworten darauf, aber ich konnte mich nach der Wiederkehr nicht mehr genau daran erinnern und jetzt auch nicht mehr, da es schon zu lange her ist.
    "Siehst Du?", sagte das Wesen plötzlich.
    "Da ist deine Familie."
    Es zeigte zum Ufer und ich folgte dem Blick und sah meinen leiblichen Vater, meine Adoptieveltern und sie waren endsetzt und verzweifelt und traurig und standen dort am Ufer und schauten zu mir herüber.
    "Du musst jetzt gehen mein Junge" sprach das Wesen. Sonst ist es zu spät für Dich.
    Er strich mir von vorne nach hinten über den Kopf und hielt seine Hand an meinen Hinterkopf. Eine wärme war zu spüren und ich sah mich wieder von außen und wie ein oranges Licht meinen Kopf an der Stelle durchflutete (Hinterkopf linke Seite).
    Dann schmiß er mich in den See und rief dabei "Geh! Schwimm an das Ufer zu deiner Familie, sonst kannst du nicht mehr zurückkehren."
    Das letzte woran ich mich im Tot erinnerte, war wie ich dem Ufer näher kam und dann wieder zu mir kam.
     
  10. Jensemann

    Jensemann Mitglied

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    NRW
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    Halt habe noch was vergessen.


    Ich war 5 Jahre alt, als ich an Masern erkrankte.
    Kam anschließend in ein Krankenhaus, weil ich extrem hohes Fieber hatte.
    Die Ärzte verstzten mich in eine Art Koma, damit ich das Fieber, welches schon bei 41,5 war zu senken.
    Als erstes sah ich nur ein Licht und einen Arzt und zwei Pfleger, wie sie in mein Zimmer stürmten, dies aber nachdem ich mich schwebend über mir befand.
    Ich sah alles in einem hellblau und plötzlich war da ein Licht im Zimmer, welches Hellblau auf meiner linken Seite um sich selbst rotierte, wie eine Art Energetischer Tunnel.
    Ich dachte nur "Ich bin Tot! Sehe ich jetzt endlich Gott?", was warscheinlich daher kam, daß ich mich auch schon vorher so sehr für alles was mit dem Leben nach dem Tot, Jesus und Gott interessierte.
    Ich sah eine Art feinstoffliches Wesen, welches aber leider nur schemenhaft da war und es sagte, es seih noch nicht an der Zeit für mich Gott zu sehen und es sehr gefährlich sei, da es nicht sicher sei, daß ich dann wieder zurückkommen würde.
    Aber ich bestand darauf Gott zu sehen, weil ich ja so gesehen schon Tot war und mich eigentlich nichts hier halten würde, da ich meine leiblichen Eltern nicht kannte und adoptiert sei.
    Er sagte, daß ich aber zurück müsse, sobald es für mich an der Zeit wäre, da ich sonst wirklich sterben würde.
    Ich versprach dem Wesen die Absprache einzuhalten.
    Es sprach gehe in das Licht fürchte dich nicht.
    Gesagt getan.
    Ich ging in das Licht und plötzlich sah ich aus der Ich Perspektieve eine Reise durch Zeit und Raum, wie es bei dem Film Stargate der Fall ist, nur daß ich halt dabei auch noch die Galaxien und Sterne an mir vorbei rasen sah.
    Dann fand ich mich in einer Art Flur vor mit drei Türen.
    Ich hörte eine Stimme, welche mir sagt, ich solle durch die Türe in der Mitte gehen, aber neugierig wie ich war, öffnete ich zu erst die Linke, wo mich ein schreckliches Szenario erwartete. Alles war voller Flammen und mehr sah man nicht.
    Sofort schloß ich die Türe wieder.
    Dann ging ich, wegen dem Glauben, daß ich weil ich die linke Tür zu erst geöffnet habe in die rechte Türe.
    Dort war es sehr schön und ich wurde sofort von einer Art unermeßlicher Liebe und Geborgenheit erfüllt.
    Ich sah dort viele Menschen und es war eine Art wunderbarer Natur. Alles war so schön mit Wiesen und Wäldern überzogen und einen wunderbaren blauen See sah ich dort.
    Dann sagte eine Stimme "Geh zurück, für dich ist es noch nicht an der Zeit für diesen Ort, verlasse ihn sonst wirst du sterben."
    Ich schaute zurück, wo sich die Türe befinden sollte, aber da war keine Türe mehr.
    Dann endstand plötzlich aus einer Art feinstofflichkeit wieder eine Tür an dem Ort, noch bevor ich mich wundern konnte, daß sie nicht mehr da ist.
    Ich rannte hin und "flüchtete" aus dieser Welt.
    Wieder in dem Korridor angekommen, fragte ich mich selbst, ob es nicht doch besser gewesen wäre direkt in die mittlere Türe zu gehen.
    Das tat ich dann.
    Es war ein genauso schöner Ort, mit einem Hügel auf dem ich mich befand und der auch mit einem grünen Rasen bedeckt war. Überhaupt stand diese Welt der aus der rechten Welt in garnichts nach.
    Ich spazierte ein bischen umher und mir fiel ein Bach auf, der dort über den Hügel, bzw. die bewachsene "Klippe" floß.
    Ich folgte dem Bach hörte eine Stimme "Dies ist der Fluß der Seelen, wenn du wiederkehren willst, dann spring in den Abgrund".
    Ich hatte natürlich Angst dieses zu tun und fragte, ob ich dies denn auch wirklich überstehen würde, weil der Grund so tief unten erschien.
    "Spring, mach es, oder du wirst nicht wiederkehren" sprach die Stimme und ich sprang. Ich sprang direkt am Rand des Baches in den Abgrund.
    Ich sah den Boden näher kommen und sah, das dieser Anfängliche Bach in einem reißendem Wasserfall endete.
    Ich landete im Wasser und hatte Mühe mich über Wasser zu halten, und paddelte unbeholfen mit den Armen in dem Gewässer, worin dieser Wasserfall mündete. Es war ein Fluß und ich wurde immer schlapper und mir ging die Puste aus, als ichendlich in einem ruhigern Gewässer, einem See landete. Dort angekommen verließen mich die Kräfte und ich ging unter.
    "Toll!", dachte ich "Jetzt stirbst du doch und kannst nicht zurück." und dachte dabei an meine Adoptieveltern und wie unglücklich sie seihen würden, wenn ich sterben würde.
    Ich hatte den Gedanken nicht ganz zu Ende gedacht, als plötzlich eine komische Hand mit 4 langen Fingern mich packte und mich in eine Arte Holzboot hob.
    Ich bedankte mich sofort und sah das Wesen, welches dort saß und unter einer schwarzen Kutte versteckt war.
    Ich dachte "Ist das der Tot? Ist das Gott?".
    Als ob er meine Gedanken hörte antwortete er und sagte: "Mein Name ist Gabriel. Ich bin nicht Gott, den hast Du schon gesehen."
    Ich war schon erstaunt, daß ich Gott schon gesehen haben soll, denn ich habe ihn mir damals noch als Hell erscheinenden, bärtigen und lieb lächelnden, grauhaarigen Mann vorgestellt.
    Ich fragte, warum er eine Kaputze aufhatte, weil es ja nicht regnete und die Sonne dort wohlig warm in der grünlichen Hügellandschaft schien.
    "Die habe ich auf, damit du dich nicht fürchtest", sprach das Wesen.
    "Warum sollte ich mich vor Dir fürchten?" , fragte ich.
    "Weil ich anders aussehe, als du denkst" kam die antwort.
    "Aber ich habe doch deine Hand gesehen und wenn du anders aussiehst als ich, dann ist das doch nicht schlimm.", Antortete ich darauf.
    "Komm ziehe deine Kapuze ab und du wirst sehen ich fürchte mich nicht." versprach ich dem Wesen.
    "So sei es drum erwiederte das Wesen" und zog die Kaputze von der schwarzen Kutte langsam ab.
    Ich sah, daß das Wesen wirklich nicht grauhaarig, Bärtig und lieb lächelnd war, und erschrak wirklich erst einmal. Es war eine Art Außerirdischer, welche ich dort vor mir sah, worüber ich damals aber noch nicht bescheid wusste. Das Wesen hatte graue Haut, einen ziemlich großen Kopf und sah auch sonst so aus, wie ein "Grey" heut zu Tage beschrieben wird. Was mir auffiel, war halt noch, daß die Augen von dem Wesen komplett schwarz waren undsehr groß. Nase und Ohren sah ich nicht, dafür aber einen kleinen nicht gewölbten Mund. Immer wenn das Wesen zu mir sprach runzelte es die Stirn.
    "Siehst Du, jetzt hast Du dich doch erschrocken", sagte er auf mein staunendes Gesicht hin.
    "Ach quatsch.", erwiederte ich " Es ist nur, weil du so anders ausschaust als ich mir Gott vorgestellt habe." erwiederte ich.
    "Ich bin nicht Gott. Ich bin Gabriel und hüter des Flußes der Seelen.", konterte er.
    "Ach ist doch egal, ob Du Gott bist oder nicht, du hast mich gerettet.", sagte ich darauf hin.
    Ich hatte viele Fragen, und erhielt auch Antworten darauf, aber ich konnte mich nach der Wiederkehr nicht mehr genau daran erinnern und jetzt auch nicht mehr, da es schon zu lange her ist.
    "Siehst Du?", sagte das Wesen plötzlich.
    "Da ist deine Familie."
    Es zeigte zum Ufer und ich folgte dem Blick und sah meinen leiblichen Vater, meine Adoptieveltern und sie waren endsetzt und verzweifelt und traurig und standen dort am Ufer und schauten zu mir herüber.
    "Du musst jetzt gehen mein Junge" sprach das Wesen. Sonst ist es zu spät für Dich.
    Er strich mir von vorne nach hinten über den Kopf und hielt seine Hand an meinen Hinterkopf. Eine wärme war zu spüren und ich sah mich wieder von außen und wie ein oranges Licht meinen Kopf an der Stelle durchflutete.
    Dann schmiß er mich in den See und rief dabei "Geh! Schwimm an das Ufer zu deiner Familie, sonst kannst du nicht mehr zurückkehren."
    Das letzte woran ich mich im Tot erinnerte, war wie ich dem Ufer näher ich wieder durch so einen Tunnel flog und den Planeten von ganz weit weg sah und auf meinen Aufenthaltsort zuraste. Dort sah ich dann noch die Ärzte ratlos stehen und sah, wie sie gerade die Geräte abstellen wollten und da war wieder eine Stimme die sprach "Konzentriere dich auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen und gehe in deinen Körper zurück" und dann kam ich wieder zu mir als ich das tat und landete wieder in mir.
     
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