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Nahtoderfahrung und Astralreise

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von Buda, 2. April 2013.

  1. Buda

    Buda Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2010
    Beiträge:
    623
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    Hallo gibt es jemand der schon beide Erfahrungen gemacht hat?

    Welche unterschiede gibt es?

    Fält einem nach einer Nahtoderfahrung ein Astraler ausstieg (eie OBE eine auserkörberlichkeits erfahrung)leichter?

    Ich weis Medizinisch betrachtät gibt es da unterschiede.
    Eine Nahtoderfahrung wird gemacht wen das Herz stehenbleibt bei der Astralreise ist der herzschlag nur ferlangsamt.

    Nahtoderfahrungen gehen ja einhär mit Traumatischen ereignisen Unfall, Herzinfakt, Suizidversuch, Reha, Koma und der gleichen.

    Ich denke da ist es für vielle betrofenne (die ja meist nur die Möglichkeit haben es in der Grupe auszudiskutieren oder zu ferdrängen) hilfreich zu erfahren das sich mit etwas übung ein ähnlicher wen nicht gleicher zustand bewußt in angenehmer atmosphäre herbeiführen läst um diese Erfahrung so besser zu ferarbeiten.

    Aber was denkt ihr darüber?
     
  2. GreenAnt

    GreenAnt Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juni 2010
    Beiträge:
    24
    Ort:
    Hessen
    Hallo Buda,
    ich hatte als Kind eine Nahtoderfahrung,ich wurde bis zur Bewußtlosigkeit erstickt,es kam zu einem Körperaustritt. Bei meinen Versuchen komme ich bis zu einem Punkt dann klappt es nicht mehr.Werde ich mir nachts bewußt dass ein Körperaustritt im Gange ist, gerate ich in Panik. Seit ich die vollständige Erinnerung an die Ereignisse habe,versuche ich es immerwieder mal,aber es geht nicht.Bevor ich mich erinnerte war ich weiter .
    lg GreenAnt
     
  3. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.733
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD


    shalom buda,


    ich würde sagen, dass nahtoderfahrung auf ein ereigniss zurückzuführen ist, was von aussen auf uns zukommt und eine astralreise wird von uns selber ausgelöst, ich denke meist im traum.



    shimon
     
  4. Hekate

    Hekate Mitglied

    Registriert seit:
    6. Oktober 2003
    Beiträge:
    548
    Ort:
    Essen/Werlte
    Hallo Buda,

    ich hatte auch beides in meiner Kindheit. Bei der Nahtoderfahrung hat man eigentlich überhaupt keine Angst, es ist schlichtweg schön,
    bei meinen "ungezielten" Astralreisen jedoch bekam ich ab einem bestimmten Punkt immer "Panik", weil ich glaubte, dass ich die Kontrolle verloren habe. Was ich eigentlich nicht hatte, nur nicht wusste, dass ich die Zügel des Ganzen in der Hand hatte.
    Heute funktionieren die verschiedenen Astralreise-Techniken sofort, würde ich es wollen - ich will aber meistens nicht ;-)) Ich mache die Dinge oft nur, um sie zu verstehen und wenn ich es klar habe, dann ist gut.....
    Um es tatsächlich zu einem gezielten Körperaustritt kommen zu lassen, sind schon einige Vorab-Vorbereitungen zu treffen.
    z.B. sollte man sich klar gemacht haben, dass man selbst die Geschehnisse kontrolliert,
    oder auch klar haben, dass man nicht aus Versehen noch ne versteckte Angst sitzen hat
    oder auch sicher sowohl den Geist als auch den Körper entspannen können.... einfach so klappt ne Astralreise selten bis gar nicht, wenn die vorbereitenden "Arbeiten" nicht sitzen.

    LG
    Hekate
     
  5. 0bst

    0bst Guest

    Ich war als Kind fast ertrunken und hatte viel später einen Fast-Flugzeugabsturz, bei dem ich auf den Tod vorbereitet wurde. Anscheinend von außen angeregt verteilte sich das Bewußtsein um den Körper herum, gefühlt aber gleichzeitig nach innen und die Zeit stand fast still.

    Möglich, daß dadurch Grenzen durchlässiger geworden sind. Einen Vergleich kann man dann natürlich nicht haben wenn, wie bei mir, die Astralreisen erst viele Jahre später kommen.

    Es ist eher eine Sache der Akzeptanz, glaube ich. Man muß seinen Tod akzeptieren, wenn Astralreisen beginnen. Daß man dann doch noch nicht physisch stirbt ist eine andere Sache, aber die Psyche muß das neue, für sie gefährlich Scheinende akzeptieren und bei mir war eben die Akzeptanz des Todes der Weg.

    Das andere Handicap ist das "falsche" Gefühl, eine Astralreise müsse nach außen gehen, man müsse heraus. Verblüfft erkannte ich irgendwann, daß es viel leichter geht nach innen, in das Gefühl, die innere Sicht hinein. Ich meine, daß man bei Akzeptanz auch Verstorbene in astraler Sicht wahrnehmen kann, wenn diese das ebenfalls wünschen.
    Das ist natürlich unbequem, zuerst Todesängste überwinden müssen.

    Eine andere Ansicht erkannte ich ebenfalls als unwahr, daß man unbedingt einen bewußt gefühlten Astralkörper braucht. Es geht auch ohne, einfacher, nur Sicht und Bewegung sein. Ähnlich wie in vielen Träumen, nur daß das Bewußtsein dann viel intensiver erlebt.
     
  6. AnnaBeli

    AnnaBeli Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2013
    Beiträge:
    35
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    Das habe ich auch festgestellt, dass es nach innen viel leichter ist und genauso interessant. Ich habe das Gefühl, dass man dadurch direkt mit der seele reist. ich war schon an sovielen orten dabei und man trifft dabei auch andere seelen. eine tolle sache, wenn man sich klar darüber ist, warum man es macht und auch die konsequenzen sieht. es kann schon süchtig machen.
     
  7. 0bst

    0bst Guest

    Das verstehe ich leider nicht...
     
  8. AnnaBeli

    AnnaBeli Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2013
    Beiträge:
    35
    du verstehst nicht, dass es süchtig machen kann? oder etwas anderes?

    weißt du, wenn man einmal den dreh heraus hat, ist das alles eine sehr spannende sache und man kann sich in dieser welt verlieren. ich kann nur aus meiner sicht heraus schreiben, dass es so langsam zum fluch wird. eigentlich bin ich nur noch müde, das alles geschieht so automatisch.
    aber wie gesagt, dass ist nur meine erfahrung. ich mach das ganze aber auch schon jahrelang und versuche so langsam wieder den weg zurückzufinden.
     
  9. 0bst

    0bst Guest

    Ist doch wie mit dem Schlafen. Der eine sagt 4 Stunden reichen und der andere schläft den ganzen Tag. Hier sieht das so aus, daß man schnell überdrüssig wird und dann längere Zeit nicht mehr mag und es läßt.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. Dezember 2013
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    Es gibt da was worüber ich mir nicht ganz schlüssig bin.
    Ich hatte früher ganz viele Astralreisen, dann länger nicht mehr , jetzt wieder vereinzelt, in Kombination mit Luziden Träumen, wenn das nicht dasselbe ist.
    Ich habe ungefähr voriges Jahr ein Erlebnis gehabt bei dem ich die Augen geschlossen hatte, aber nicht geschlafen habe.
    Da habe ich gelbe Waben gesehen, das sah aus wie durch Fliegenaugen betrachtet, und hatte die Plötzliche Eingebung das es wohl für alle so sein muss wenn sie sterben, das sie das so sehen.
    Danach verwandelte sich das ganze in eine gelbe Scheibe die in sich waberte aber fließend.
    Dann hat mich diese Scheibe eingeladen, und ich habe gesagt ich vertraue ihr nicht, ob ich denn wieder zurück kann, das konnte mir die Scheibe nicht versprechen, ich habe abgelehnt.
    Und jetzt verstehe ich das ganze nicht, ich habe auch Träume in denen ich in Krankenhäusern bin oder hellen Gebäuden wo ich verstorbene vorbeigehen sehe, aber nicht da bleiben kann, oder im Bus ist noch Platz aber nicht neben den Verstorbenen.
    Das heißt ich muss immer zurück es ist noch nicht so weit, aber wieso hat mich das wabernde Licht dann einladen wollen, wenn ich in Träumen Kontakt mit Verstorbenen habe, auf diese Frage habe ich bisher noch keine Antwort bekommen.
    Ich weiß aber das man nicht nur beim sterben sondern auch in Stress Situationen Nte´s haben kann.´
    Auch verstehe ich nicht, wieso gerade ich die Klarheit hatte das es wohl für alle beim sterben so aussehen muss, es nimmt doch jeder anders wahr.:confused:
     
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