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nächtliche "Ausflüge" mit Engelsflügeln

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von AkiraObsydia, 2. Juli 2011.

  1. AkiraObsydia

    AkiraObsydia Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. April 2011
    Beiträge:
    16
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    hallo erstmal xD
    also ich träume sehr oft davon das ich fliege, als ich klein war so bis 8 jahren schwebte praktisch bloß, aber irgentwann hatte ich dann in jedem flugtraum engelsflügel, meißt weiß, selten auch mal schwarz. in einigen träumen hab ich kaum an höhe gewonnen, in manchen bin ich mit absicht recht flachgeflogen. meistens spielen die träume nachts und ich springe auch oft aus einem der fenster in meinem zimmer (1.stock) und fliege dann los.
    also der punkt ist, das mich einige dieser flug träume beschäftigen und würde sie gerne hier auflisten und euch fragen was ihr denn von diesem träumen haltet/ was sie bedeuten könnten.

    nr. 1:
    es ist nacht.ich wache in meinem bett auf,stehe auf und gehe zu meinem ost-fenster, öffne es und klettere auf die fensterbank. darauf hin erscheinen weiße engelsflügel auf meinem rücken, springe aus dem fenster und fliege los. ich kann sogar richtig spüren wie sich muskeln in meinem rücken anspannen. ich fliege bis zum östlichen nachbarshaus(haus meiner freundin) und lande auf ihrem dach. ich schaue mir kurz die sterne an und fliege dann zum spielplatzt wo ich neben der nestschaukel lande und dort steht eine person in meinem alter und wir küssen uns, wer es war konnte ich nicht erkennen. ich fliege wieder zu meinem fenster um gleich wieder rauszuhüpfen, diesmal fliege ich aber flach über der straße(gegenüber dem haus meiner freundin) wo ich nach einpaar metern lande und und ein schwätzchen unter dem klaren sternenhimmel mit ihr halte.
    alles sah sehr realistisch aus und ich konnte praktisch alles sorichtig fühlen: die muskeln die beim fliegen nötig waren,die flügel,den wind beimfliegen, und den kuss. es kam mir eher wie realität als wie ein traum vor.

    nr. 2:
    es war wieder nacht.ich sprang wieder aus dem fenster gen osten und flog, diesmal bog ich aber um die haus wand ab in richtung südliches nachbarhaus, in dem auch der junge wohnt in den ich verliebt bin. ab da fehlt in meiner errinerung ein stück, ich weiß nur das ich nacher ein schwarzes kleid an hatte, das ziemlich mitgenommen aussah und ich landete verletz und erschöpft auf dem balkon, direkt vor der balkontür des zimmers meines schwarmes. ich kniete hin hielt meine hände an die glastür und rief seinen namen, er wachte auf und ging zu balkontür. er war er etwas geschockt mich dort zusehen,besonders weil ich flügel hatte, doch er öffnete und half mir rein. er legte mich auf sein bett und dort schlief ich ein, er legte sich dazu und schlief auch ein.
    dies war das erste und einzigste mal, das ich es im traum schafte in sein zimmer zu kommen, sonst versuchte ich es immer und scheiterte.

    nr. 3:
    Abenddämmerung. ich flog wieder mal in meinem wohnort herum. irgentwann flog ich wieder zum haus meines nachbarn(mein schwarm^^). bis dahin schien alles sehr real zu sein,doch ich wusste das es ein traum war. denn die gegend veränderte sich, die häuser sahen nicht mehr wie in echt aus, und außerdem grundstück des besagten nachbarn war nichts mehr wirklich erkennbar. ich flog zu seinem zimmer und schaute hinein, aber er war nicht da, seine familie auch nicht. doch im erdgeschoß waren menschen die gekleidet waren wie eine militärische truppe, sie bemerkte dass ich da war und finge mich mit einem großen schmetterlingsnetz ein. sie brachten mich in eine stadt , doch mir gelang es zu entkommen und ich flog durch die stadt.mittlerweile war es wieder tag. ich entdeckte ein offenes fenster in einem gebäude und flog rein, dort war eine art bahnhof,dass gebäude verschwand und der bahnhof war in mitten einem uhrwald doch zwischen bahnhof und wald war eine panzerglassschicht. ich wollte ins freie und flog die schinen entlang doch es war ein endloser tunnel aus panzerglass, am bahnhof fand ich dann lüftungs fenster in der glassschicht und wollte hinaus, dort war wieder diese truppe und wollte mich einfangen. ob ich es hinausschafte oder gefangen wurde weiß ich nicht mehr und an mehr kann ich mich auch nicht errinern.

    so das waren die träume, die ersten beiden schienen mir sehr real, wobei ich bei dem ersten immer noch teilweise glaube dass es vielleicht sogar echt war ;D. der 3. schien mir eher unrealitstisch und ich wusste das es ein traum war, ich konnte auch die meisten meiner handlungen selbst steuern, also praktisch ein luzider traum.

    so nun freue ich mich über traum deutungen und ähnliches... auch schön wäre es wenn leute ähnliches schonmal geträumt haben und es mit mir und den anderen teilen:D öhm achja und danke fürs lesen =)

    schätze das war alles, LG Aki
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Aki,

    das Fliegen ist mit dem Gefühl der Leichtigkeit, Loslösung und Freiheit verbunden. Damit wird aber auch klar, daß es da Hindernisse geben muß, welche Du überwinden möchtest. Es ist aber kein Flug in schwindelnde Höhen, aus denen man allzuleicht abstürzen kann. Du bleibst deshalb immer in Bodennähe, damit Dir der Bezug zur Bodenhaftung nicht verloren gehen kann. Ausgangspunkt Deiner Flüge sind immer Dein eigenes Seelenhaus, von dem Du Dich aufmachst die Gefühle da draußen zu suchen.

    Du startest im 1. Stock Deines Seelenhauses, also aus einer Überhöhung heraus, in der Du noch alles überschauen kannst. Auch mit den Flügeln wird deutlich, daß Du lieber Deine eigenen Kräfte vertraust, um alles unter Kontrolle zu halten. Irgendwie schwingt da also immer eine gewisse Furcht mit, Du könntest die Kontrolle über Deine Gefühle und Emotionen verlieren.

    Auf diese Grundstimmung bauen dann Deine Träume auf. Im ersten Traum fliegst Du zunächst auf ein Dach, um Dir einen Überblick auf die Gefühle da draußen zu machen. Es ist das Haus der Freundin, das mit dem Vertrauen auf Deine Gefühle verbunden ist.

    Du siehst den Stern, der Dich an Deine Wünsche und Ziele erinnern soll. Der Wunsch wird dann auch gleich umschrieben, es ist der Spielplatz und die Schaukel der Liebe, das dann mit dem Küssen noch näher präzisiert wird. Du flüchtest dann ein wenig aus dieser Situation zu Deinen vertrauten Gefühlen und Emotionen (Freundin), um damit eine kleine Distanz der Sicherheit zu schaffen. Zwischen den Gefühlen in den Träumen und der realen Welt gibt es keinen Unterschied, deshalb werden sie hier, wie dort auf gleiche Weise erlebt.

    In Deinem zweiten Traum geht es auch um dieses Thema, nur hat hier der Wunsch bereits konkretere Formen. Es scheint da aber etwas geschehen zu sein, denn es geht dort um Verletzungen. Mit dem Kleid soll Deine Integrität zum Ausdruck kommen, also fühlst Du Dich in diesem Traum unverstanden (schwarz) und schlecht. Indem Du seinen Namen rufst, wird deutlich, daß Du ihn verstehen und erreichen möchtest. In der letzten Sequenz wird dann dieser Wunsch nach friedlicher Zweisamkeit bildhaft umschrieben.

    Im letzten Traum hat sich die Situation grundlegend verändert. Es hat sich eine Stimmung der Desorientierung breit gemacht und die Gefühle aus den anderen Träumen sind abwesend. Etwas von außen hat sich gewaltsam in das Seelenhaus Zugang verschafft, das Dich gegen Deinen Willen eingefangen hat (Militär).

    Das Seelenhaus mit dem Freund verkörpert aber nicht die Lebens- und Seelenaspekte der realen Person wieder, sondern Deinen eigenen Aspekt, die mit dieser Sache zusammenhängen.

    Wie man sehen kann, versuchst Du aus dieser Situation zu entkommen und möchtest einen Neuanfang starten (der Bahnhof). Es gelingt Dir aber nicht, denn die Gefühle und Emotionen halten Dich gefangen (Urwald).

    Eingeengt durch eine undurchdringliche Barriere (Panzerglas) versuchst Du aus dieser Situation zu entrinnen (Tunnel). Auch das „Militär“ wirst Du nicht los und möchte Dich wieder einfangen. Der Traum endet bewußt an dieser Stelle, denn es war Dir zu diesem Zeitpunkt nicht klar, wie das alles Enden soll.

    Wie man unschwer erkennen kann, eine Fortsetzungsgeschichte mit ungewissem Ausgang.

    Etwas Feenstaub für Dich, der eine glückliche Zukunft und einen Wunsch verspricht :zauberer2

    Merlin
     
  3. Caramella

    Caramella Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2007
    Beiträge:
    314
    Ort:
    Hier
    Hallo!

    Ich habe das auch geträumt, dass ich mit Flügeln fliege - allerdings war das immer so eine schwere Sache, die Flügel waren schwer und ich musste immer noch die Arme zu Hilfe nehmen um mich überhaupt vom Fleck zu rühren - oft hatte ich das Gefühl ich dümple mehr wie ein Luftballon durch die Luft.
    Nur wenn ich nicht an sie dachte, ging es gut. Dann konnte ich Fliegen. Einmal träumte ich ich hätte mich in ein kleines geflügeltes Wesen verwandelt, in einem anderen Traum war ich so was und ich flog unerlaubterweise in die Wohnung einer Frau - das letztere war sehr real, die anderen Sachen, wie du beschreibst Träume.
    Flügel sind schon Feines, allerdings hab ich Höhenangst.
    Deine Träume fühlen sich für mich so ähnlich an wie meine - spannend und zuweilen sehr von unseren Fantasien geprägt - zugleich manchmal aber doch real.
    Genieß es einfach...mehr brauche ich nicht zu sagen.


    Liebe Grüße
    Caramella
     
  4. AkiraObsydia

    AkiraObsydia Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. April 2011
    Beiträge:
    16
    hallo alle zusammen

    @DruideMerlin: danke für diese ausfürliche und leicht verständliche deutung. das alles passt anscheinend wirklich zu meiner situation ind letzer zeit, ich kann nicht sagen das etwas nicht zu trifft. naja aber immerhin hab ich mir selber das ja übermittelt und du hast es mir praktisch übersetzt. ich glauber jetz wird es vielleicht etwas leichter für mich,den ich habe einige lebensrätsel weniger, die meinen kopf belasten.
    nochmal danke das du dir so viel mühe gegeben hast, ich weiß das zu schätzen :kiss4:

    @caramella: meine freundin hat mit ihren flügelträumen auch das problem das sie kaum hochkommt und es für sich echt schwer ist im traum zu fliegen.
    mich würde mal sehr intressieren was das zu bedeuten hat, denn ich hatte das problem auch mindestens 1 mal.

    hm kleines geflügeltes wesen... hört sich nach vogel oder fledermaus an oder ein fliegendes insekt xD, vielleicht kanst du diese situation mal näher beschreiben.
    hier fänd ich es eben falls sehr intressant zu wissen was das bedeutet

    teilt eure flugtraumerlebnisse mit uns und/oder helft beim traumdeuten.
    jeder traumdeutr ist hier herzlichst willkommen, und auch leute die ähnliches träumten dürfen gerne ihren senf zur würstchenparty hinzugeben ;D

    LG Aki =)
     
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Akia,

    danke für Dein Feedback, denn daraus kann auch ich etwas lernen. So bleibt das nicht eine Einbahnstraße, sondern ein Geben und Nehmen.


    Merlin :zauberer2
     
  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Caramella,

    in Deinem Traum wird besonders deutlich, daß es Dir große Mühe bereitet Dich selbst zu überwinden (über Dich erheben [Fliegen]). Das hat etwas mit Deinem Selbstvertrauen zu tun, deshalb machst Du Dich ja auch in dem anderen Traum klein. Die Frau verkörpert ganz allgemein Deine Gefühle und Emotionen.

    Du möchtest Dich also in dieser Sequenz überwinden, um zu diesen Gefühlen gelangen zu können. Die Wohnung der Frau umschreibt, daß es dort um einen Deiner eigenen Seelenaspekte geht, der Dir aber fremd und unbekannt erscheint. Zu alledem paßt dann auch die ganz reale Flugangst, denn das hat auch etwas mit mangelndem Vertrauen zu tun.

    Gerade mit dem Wohlbefinden, das Du in den Träumen mit dem Fliegen empfindest, wird der Wunsch nach Selbstüberwindung und Loslösung sichtbar. Es ist das Gefühl der Freude ein Ziel erreicht zu haben. Gefühle sind immer real, ob sie nun in den Träumen ausgelöst werden oder im Hier und Jetzt spielt also keine Rolle.

    Für Dich ein wenig von dem Feenstaub, mit dem sie sich mühelos in die Lüfte erheben :zauberer2

    Merlin
     
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