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Nach Qi Gong starker Stau im Halschakra?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Lionéz, 23. August 2011.

  1. Lionéz

    Lionéz Guest

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    Hallo,

    vielleicht fällt hier jemandem was dazu ein. :)
    Mir ist aufgefallen, dass ich in letzter Zeit nach dem Qi Gong (meistens die 8 Brokate) einen Kloß im Hals habe.
    Manchmal gibt er sich als Wut, manchmal auch als Traurigkeit zu erkennen. Manchmal empfinde ich ihn aber auch als neutral, einfach da.

    Ich habe deshalb vor kurzem begonnen, vor dem Qi Gong und auch so zwischendurch Achtsamkeitsübungen speziell für die Gefühle von Trauer und Wut zu machen. Zulassen, umarmen. Das hilft meistens.
    Zum anderen "verflüssige" ich den Klumpen immer wieder und lass ihn ziehen, wohin er möchte, bis ich die Energie annehmen, anschließend aus dem Körper lassen und transformieren kann. Diese Technik ist auch sehr gut, trotzdem kommt das Kloß-Thema immer wieder.

    Öfter in der Woche singe ich. Auch da merke ich manchmal, dass ich in letzter Zeit ein bisschen näher am Wasser gebaut bin. Sobald der Klang oder irgendetwas anderes mich rührt, fließen die Tränen. Heiei. :rolleyes:

    Tja, und nun speziell nach dem Qi Gong.

    Watt is da los? Warum fließt das Qi auch nach den Übungen nicht richtig? Kann es sein, dass ich vorher oder beim Ausstreichen etwas vergesse?

    Ist das Halschakra in einer Über- oder Unterfunktion?
    Was kann ich tun? Hat jemand Ideen zu Ursachen, Lösungen? Danke für jede Anregung.

    Ha Qi.
    :)
     
  2. Lionéz

    Lionéz Guest

    Hat keiner eine Antwort?

    Ich hab eine bekommen. Es ist tatsächlich ein physisch blockierter Halswirbel. Auch der wahrscheinlich dazugehörige Unfall ist mir nach Jahren wieder eingefallen.

    Genial, wie solche Stellen bewusst werden, wenn die Energie fließt bzw. fließen will. :)
     
  3. Sayalla

    Sayalla Guest

    Und wieso weinst du nun mehr aufgrund eines blockierten Halswirbels?
     
  4. Lionéz

    Lionéz Guest

    Wie meinst du?
    Das "Näher am Wasser gebaut sein"?
     
  5. Sayalla

    Sayalla Guest

    Ja genau, oder hast du dich diesbezüglich geirrt als du auf der Suche nach der Ursache warst?
     
  6. Lionéz

    Lionéz Guest

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    Die Wirbelsäule ist ja der Kanal zwischen Himmel und Erde, ein bisschen wie eine Schnur mit leitenden Nervenbahnen und Flüssigkeiten. Ist da etwas blockiert und z.B. ein Wirbel verschoben, gibt es eine Engstelle.
    Wenn die Energie dann wie beim Qi Gong nach oben steigt, kann sie die Engstelle nicht passieren und staut sich.

    Bei mir hat sich das genau auf Halshöhe gezeigt. Die Tränen sind dann sozusagen ein kleines Ventil, um etwas Druck abzubauen. Und die aufkommenden Gefühle sind wohl irgendwann verschüttete, die mit der Meridianarbeit hochkommen und eben lange Zeit nicht richtig durchs Halschakra herauskommen konnten.

    Nachvollziehbar? :)

    Mein Gespür war also richtig. Ich konnte intuitiv so viel Austausch- und Chakra-Arbeit am Hals machen wie ich wollte ... als ich noch nichts von diesem Wirbel wusste. Wenn der dabei nicht physisch wieder ausgerichtet wird, bleibt es eine Stelle mit Staupotential und ich kann nur immer wieder drumherum ausgleichen, die Ursache ist aber noch da. Deswegen war es für mich auch so unerklärlich.
    Für die Übungen bin ich unendlich dankbar. :)

    Jetzt liegt die Herausforderung darin, die Engstelle wieder durchlässig werden zu lassen.
     
  7. Sayalla

    Sayalla Guest

    Jep. Ich danke dir. :)
     
  8. Mondblumen

    Mondblumen Guest

    Haben Menschen mit einer Skoliose da dann ein Problem? Ist eine ernst gemeinte Frage. So eine Skoliose kann man ja auch nicht irgendwie wieder hinbiegen. Oder staut es sich nur bei sowas wie verschobenen Wirbeln?
     
  9. Sayalla

    Sayalla Guest

    Doch, klar man die Wirbelsäule begradigen.:)


    http://www.dorntherapeuten.de/
     
  10. Mondblumen

    Mondblumen Guest

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    Danke Sayalla. Ich kann mir das gerade nicht so vorstellen. Wenn, dann über eine OP.
     
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