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nach dem tod

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von jens .h, 26. August 2004.

  1. jens .h

    jens .h Guest

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    hallo,

    ich wollte mal wissen,was nach dem tod passiert ich ahbe mit meiner mutter und meiner tante sehr gute verhätnisse bin eigentlich immer bei alten leuten und wollte eigentlich nicht mehr leben in ein neues leben sondern stimmt es das wenn man tod ist seine famielien in der selben gestalt sieht und mit denen dort oben lebt wie hier unten auch z.b 3 ebene etc.?
     
  2. d.gor

    d.gor Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2004
    Beiträge:
    63
    hallo jens !
    ES STIMMT du siehst alle wieder ,aber wenn du dir das leben nimmst dann
    ist für dich der ofen aus dannsiehst du sie bestimmt nicht wieder ,da hast
    nur probleme.
    gruss gor
     
  3. Kangiska

    Kangiska Guest

    Hallo Jens,

    Der Grund wieso man die Menschen, die man auf der anderen Seite wiedertrifft, so sieht, wie sie vorher waren, liegt grösstenteils daran, dass sie diese Projektion abgeben, damit man sie auch wiedererkennt.

    Allerdings gibt es auch Familienangehörige, welche man halt nur für dieses Leben trifft, und die sich anders weiterentwickeln, so dass wir für sie, und sie für uns nicht mehr wichtig späterhin sind. Es ist so, wie man heute viele Freunde, die man in den ersten Schuljahren hatte, aus den Augen verloren hat, weil sich die Entwicklungswege getrennt haben.

    Bright blessings


    Kangiska
     
  4. anar-sananda

    anar-sananda Guest

    Ich bin das Licht. Die kleine Seele spricht mit Gott
    Neal Donald Walsh

    Einmal, vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "Ich weiß, wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer bist du denn?" Die kleine Seele rief: "Ich bin das Licht!" Und auf Gottes Gesicht erstrahlte das schönste Lächeln. "Du hast recht", bestätigte er, "du bist das Licht!" Da war die kleine Seele überglücklich, denn sie hatte genau das entdeckt, was alle Seelen im Himmelreich herausfinden wollen. "Hey", sagte die kleine Seele, "das ist ja Klasse!"

    Doch bald genügte es der kleinen Seele nicht mehr, zu wissen, wer sie war. Sie wurde unruhig, ganz tief drinnen, und wollte nun sein, wer sie war. So ging sie wieder zu Gott. Es ist übrigens keine schlechte Idee, sich an Gott zu wenden, wenn man das sein möchte, was man eigentlich ist.

    Sie sagte: "Hallo Gott! Nun, da ich weiß, wer ich bin, könnte ich es nicht auch sein?" Und Gott antwortete der kleinen Seele: "Du meinst, dass du sein willst, was du schon längst bist?" "Also", sprach die kleine Seele, "es ist schon ein Unterschied, ob ich nur weiß, wer ich bin, oder ob ich es auch wirklich bin. Ich möchte fühlen, wie es ist, das Licht zu sein!" "Aber du bist doch das Licht", wiederholte Gott, und er lächelte wieder. Doch die kleine Seele jammerte: "Ja, aber ich möchte doch wissen, wie es sich anfühlt, das Licht zu sein!" Gott schmunzelte: "Nun, das hätte ich mir denken können. Du warst schon immer recht abenteuerlustig. Es gibt da nur eine Sache ...", und Gottes Gesicht wurde ernst.

    "Was denn?" fragte die kleine Seele. "Nun. Es gibt nichts anderes als Licht. Weißt du, ich habe nichts anderes erschaffen als das, was du bist. Und deshalb wird es nicht so einfach für dich, zu werden, wer du bist. Denn es gibt nichts, das nicht so ist wie du." "Wie?" fragte die kleine Seele und war ziemlich verwirrt. "Stell es dir so vor", begann Gott, "du bist wie der Schein einer Kerze in der Sonne. Das ist auch richtig so. Und neben dir gibt es noch viele Millionen Kerzen, die gemeinsam die Sonne bilden. Doch die Sonne wäre nicht die Sonne, wenn du fehlen würdest. Schon mit einer Kerze weniger wäre die Sonne nicht mehr die Sonne, denn sie könnte nicht mehr ganz so hell strahlen. Die große Frage ist also: Wie kannst du herausfinden, dass du Licht bist, wenn du überall von Licht umgeben bist?"

    Da sagte die kleine Seele frech: "Du bist doch Gott! Überlege dir halt etwas!" "Du hast recht!" sagte Gott und lächelte wieder. "Und mir ist auch schon etwas eingefallen. Da du Licht bist und dich nicht erkennen kannst, wenn du nur von Licht umgeben bist, werden wir dich einfach mit Dunkelheit umhüllen." "Was ist den Dunkelheit?" fragte die kleine Seele. Gott antwortete: "Die Dunkelheit ist das, was du nicht bist." "Werde ich Angst davor haben?" rief die kleine Seele. "Nur, wenn du Angst haben willst", antwortete Gott. "Es gibt überhaupt nichts, wovor du dich fürchten müsstest, es sei denn, du willst dich fürchten. Weißt du, die ganze Angst denken wir uns nur selbst aus." "Oh!", die kleine Seele nickte verständig und fühlte sich gleich wieder besser.

    Dann erklärte Gott, dass oft erst das Gegenteil von dem erscheinen müsse, was man erfahren wolle. "Das ist ein großes Geschenk", sagte Gott, "denn ohne das Gegenteil könntest du nie erfahren, wie etwas wirklich ist. Du würdest Wärme nicht ohne Kälte erkennen, oben nicht ohne unten, schnell nicht ohne langsam. Du könntest rechts nicht ohne links erkennen, hier nicht ohne dort und jetzt nicht ohne später. Und wenn du von Dunkelheit umgeben bist", schloss Gott ab, "dann balle nicht deine Faust, und erhebe nicht deine Stimme, um die Dunkelheit zu verwünschen. Sei lieber ein Licht in der Dunkelheit, statt dich über sie zu ärgern. Dann wirst du wirklich wissen, wer du bist, und alle anderen werden es auch wissen. Lass dein Licht scheinen, damit die anderen sehen können, dass du etwas Besonderes bist."

    "Meinst du wirklich, es ist in Ordnung, wenn die anderen sehen können, dass ich etwas Besonderes bin?" "Natürlich!" Gott lächelte. "Es ist sogar sehr in Ordnung. Doch denke immer daran: etwas Besonderes zu sein heißt nicht, 'besser' zu sein. Jeder ist etwas Besonderes, jeder auf seine Weise. Doch die meisten haben das vergessen. Erst wenn sie merken, dass es für dich in Ordnung ist, etwas Besonderes zu sein, werden sie begreifen, dass es auch für sie in Ordnung ist." "Hey!" rief die kleine Seele und tanzte, hüpfte und lachte voller Freude. "Ich kann also so besonders sein, wie ich will!" "Ja, und du kannst auch sofort damit anfangen", sagte Gott, und tanzte, hüpfte und lachte mit der kleinen Seele. "Wie möchtest du denn besonders gerne sein?" "Was meinst du mit wie?" fragte die kleine Seele. "Das verstehe ich nicht...!" "Nun, das Licht zu sein bedeutet, etwas Besonderes zu sein. Und das kann sehr viel bedeuten. Es ist etwas Besonderes, freundlich zu sein. Es ist etwas Besonderes, sanft zu sein. Es ist etwas Besonderes, schöpferisch zu sein. Es ist etwas Besonderes, geduldig zu sein. Fallen dir noch andere Dinge ein, mit denen man etwas Besonderes sein kann?"

    Die kleine Seele saß einen Moment lang ganz still da. Dann rief sie: "Ja, ich weiß eine ganze Menge anderer Dinge, mit denen man etwas Besonderes sein kann! Es ist etwas Besonderes hilfreich zu sein. Es ist etwas Besonderes, rücksichtsvoll zu sein, und es ist etwas Besonderes, miteinander zu teilen!" "Ja", stimmte Gott zu, "und all das kannst du jederzeit auf einmal sein - oder auch nur ein Teil davon. Dies ist die wahre Bedeutung davon, Licht zu sein." "Ich weis, was ich sein will! Ich weiß, was ich sein will!" rief die kleine Seele ganz aufgeregt Ich möchte der Teil des Besonderen sein, den man Vergebung' nennt. Ist zu vergeben nicht etwas Besonderes?" "Oh ja!" versicherte Gott der kleinen Seele. "Dies ist etwas ganz Besonderes!" "In Ordnung!" sagte die kleine Seele. Das ist es, was ich sein will. Ich möchte Vergebung sein. Ich möchte mich selbst als genau das erfahren." "Gut", sagte Gott, "doch da gibt es noch eine Sache, die du wissen solltest." Die kleine Seele wurde langsam etwas ungeduldig. Immer schien es irgendwelche Schwierigkeiten zu geben. "Was denn noch?" stöhnte sie.

    "Es gibt keinen, dem du vergeben müsstest." "Keinen?" Die kleine Seele konnte kaum glauben, was Gott da sagte. "Keinen!" wiederholte Gott. "Alles, was ich erschaffen habe, ist vollkommen. Es gibt in meiner ganzen Schöpfung keine einzige Seele, die weniger vollkommen wäre als du. Schau dich doch mal um." Da sah die kleine Seele, dass viele andere Seelen sich um sie herum versammelt hatten. Sie waren von überall her aus dem Himmelreich gekommen. Es hatte sich nämlich herumgesprochen, dass die kleine Seele eine ganz besondere Unterhaltung mit Gott führte, und jede Seele wollte hören, worüber die beiden sprachen. Als die kleine Seele die unzähligen anderen Seelen betrachtete, musste sie zugeben, dass Gott recht hatte. Keine von ihnen war weniger schön, weniger strahlend oder weniger vollkommen als sie selbst. Die anderen Seelen waren so wundervoll, ihr Licht strahlte so hell, dass die kleine Seele kaum hinsehen konnte. "Wem willst du nun vergeben?" fragte Gott. "Au weia, das wird aber wenig Spaß machen!" brummte die kleine Seele vor sich hin. "Ich möchte mich selbst als jemand erfahren, der vergibt. Ich hätte so gerne gewusst, wie man sich mit diesem Teil des Besonderen fühlt." Und so lernte die kleine Seele, wie es sich anfühlt, traurig zu sein.

    Doch da trat eine freundliche Seele aus der großen Menge hervor. Sie sagte: "Sei nicht traurig, kleine Seele, ich will dir helfen." "Wirklich?" rief die kleine Seele. "Doch was kannst du für mich tun?" "Ich kann dir jemand bringen, dem du vergeben kannst!" "Oh wirklich?" "Ja, ganz bestimmt", kicherte die freundliche Seele. "Ich kann in dein nächstes Erdenleben kommen und dir etwas antun, damit du mir vergeben kannst." "Aber warum willst du das für mich tun?" fragte die kleine Seele. "Du bist doch ein vollkommenes Wesen! Deine Schwingungen sind so hoch, und dein Licht leuchtet so hell, dass ich dich kaum anschauen kann! Was bringt dich bloß dazu, deine Schwingungen so zu verringern, dass dein Licht dunkel und dicht wird? Du bist so licht, dass du auf den Sternen tanzen und in Gedankenschnelle durch das Himmelreich sausen kannst. Warum solltest du dich so schwer machen, um mir in meinem nächsten Leben etwas Böses antun zu können?" "Ganz einfach!" sagte die freundliche Seele. "Weil ich dich lieb habe!" Diese Antwort überraschte die kleine Seele. "Du brauchst nicht erstaunt zu sein", sagte die freundliche Seele. "Du hast dasselbe auch für mich getan. Weißt du es nicht mehr? Wir haben schon so oft miteinander getanzt. Ja, du und ich! Wir haben durch Äonen und alle Zeitalter hindurch und an vielen Orten miteinander gespielt. Du hast es nur vergessen. Wir beide sind schon alles gewesen. Wir waren schon oben und waren unten, wir waren schon rechts und waren links. Wir waren hier und waren dort, wir waren im Jetzt und waren im Später. Wir waren schon Mann und waren Frau, wir waren gut und waren schlecht - beide waren wir schon das Opfer, und beide waren wir der Schurke. So kommen wir immer wieder zusammen und helfen uns immer wieder, das auszudrücken, was wir wirklich sind. Und deshalb", erklärte die freundliche Seele weiter, "werde ich in dein nächstes Erdenleben kommen und der Bösewicht sein. Ich werde dir etwas Schreckliches antun, und dann kannst du dich als jemand erfahren, der vergibt."

    "Aber was wirst du tun?" fragte die kleine Seele, nun doch etwas beunruhigt. "Was wird denn so schrecklich sein?" "Oh", sagte die freundliche Seele mit einem Lächeln, "uns wird schon was einfallen!" Dann wurde die freundliche Seele sehr ernst und sagte mit leiser Stimme: "Weißt du, mit einer Sache hast du vollkommen recht gehabt." "Mit was denn", wollte die kleine Seele wissen. "Ich muss meine Schwingung sehr weit herunterfahren und sehr schwer werden, um diese schreckliche Sache tun zu können. Ich muss so tun, als ob ich jemand wäre, der ich gar nicht bin. Und dafür muss ich dich um einen Gefallen bitten." "Du kannst dir wünschen, was du willst!" rief die kleine Seele, sprang umher und sang: "Hurra, ich werde vergeben können! Ich werde vergeben können!" Da bemerkte die kleine Seele, dass die freundliche Seele sehr still geworden war. "Was ist? Was kann ich für dich tun?" fragte die kleine Seele. "Du bist wirklich ein Engel, wenn du diese schreckliche Sache für mich tun willst!" Da unterbrach Gott die Unterhaltung der beiden Seelen: "Natürlich ist diese freundliche Seele ein Engel! Jedes Wesen ist ein Engel! Denke immer daran: Ich habe dir immer nur Engel geschickt!"

    Die kleine Seele wollte doch so gern den Wunsch der freundlichen Seele erfüllen und fragte nochmals: "Sag schon was kann ich für dich tun?" Die freundliche Seele antwortete: "In dem Moment, in dem wir aufeinander treffen und ich dir das Schreckliche antue - in jenem Moment, in dem ich das Schlimmste tue, was du dir vorstellen kannst-, also in diesem Moment..." "Ja?" sagte die kleine Seele, ja...?" Die freundliche Seele wurde noch stiller. "...denke daran, wer ich wirklich bin!" "Oh, das werde ich bestimmt!" rief die kleine Seele. "Das verspreche ich dir! Ich werde mich immer so an dich erinnern, wie ich dich jetzt hier sehe!" "Gut!" sagte die freundliche Seele. "Weißt du, ich werde mich so verstellen müssen, dass ich mich selbst vergessen werde. Und wenn du dich nicht erinnerst, wie ich wirklich bin, dann werde ich mich selbst für eine sehr lange Zeit auch nicht daran erinnern können. Wenn ich vergesse, wer ich bin, dann kann es passieren, dass auch du vergisst, wer du bist. Und dann sind wir beide verloren. Dann brauchen wir eine weitere Seele, die in unser Leben kommt und uns daran erinnert, wer wir wirklich sind." Doch die kleine Seele versprach noch einmal: "Nein, wir werden nicht vergessen, wer wir sind! Ich werde mich an dich erinnern! Und ich werde dir sehr dankbar dafür sein, dass du mir dieses große Geschenk machst - das Geschenk, dass ich erfahren darf, wer ich wirklich bin."

    Und so schlossen die beiden Seelen ihre Vereinbarung. Die kleine Seele begab sich in ein neues Erdenleben. Sie war ganz begeistert, dass sie das Licht war, das so besonders ist, und sie war so aufgeregt, dass sie jener Teil des Besonderen sein durfte, der "Vergebung" heißt. Sie wartete begierig darauf, sich selbst als Vergebung erfahren zu können und der anderen Seele dafür danken zu dürfen, dass sie diese Erfahrung möglich gemacht hat. Und in jedem Augenblick dieses neuen Erdenlebens, wann immer eine neue Seele auftauchte, ob sie nun Freude oder Traurigkeit brachte - natürlich besonders wenn sie Traurigkeit brachte -, fiel der kleinen Seele ein, was Gott ihr einst mit auf den Weg gegeben hatte:
    "Denke stets daran", hatte Gott mit einem Lächeln gesagt, "ich habe dir immer nur Engel geschickt!"

    Gebundene Ausgabe - Edition Sternenprinz
    Erscheinungsdatum: 1999
     
  5. anar-sananda

    anar-sananda Guest

  6. Native

    Native Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    53
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    hallo jens
    Warum, was soll dir das für einen Nutzen bringen?

    Hier kann dir eh keiner die Antwort geben, keiner weiss es :rolleyes:
    Ich bin schon erstaunt, wenn jemand sagt "es ist so und so" :guru:

    Stell dir mal vor, man wüsste wie es ist und es wäre so wie die Paradiesprediger es predigen, ich denke das dann 90 % (oder mehr) der Menschheit sich das Leben nehmen würde oder eben dem Leben nur noch einen kleinen Stellenwert zuordnen, ein Chaos auf Erden.

    Glauben wie es ist, dass kann man und ist ok, aber wissen, dass kann man nicht solange man lebt und wenn du Tod bist, dann weiss man nicht ob du da wissen erfassen kannst oder nicht.
    Möglich ist alles oder Nichts.
    Leben heisst Leben, Tod heisst Tod, Tod ist nicht Leben, Leben ist nicht Tod.
     
  7. anar-sananda

    anar-sananda Guest

    Liebe(r) Native,
    Du schriebst:

    "Leben heisst Leben, Tod heisst Tod, Tod ist nicht Leben, Leben ist nicht Tod."

    Tod ist eine Illusion, da wir Seele sind, die ihre Form aendert. Die Seele ist unzerstoerbar. Tod ist im eigentlichen Sinne eine Tuere fuer die Seele, wieder in ihren urspruenglichen Zustand, naemlich der FREIHEIT, UNBEGRENZTHEIT und ABSOLUTEN LIEBE zurueckzukehren. Somit ist der Tod fuer den Koerper ein Ende, doch der Koerper und die Welt in dieser Form ist Illusion fuer unser wahres SEIN.
    Wenn Du Dir z.B. ueberlegst, dass jeden Tag Zellen unseres Koerpers absterben und gleichzeitig neue hinzukommen, kannst Du erkennen, dass dies alles unter dem Thema "Veraenderung" stattfindet. Jeden Tag sind wir neue Wesen, da wir neue Zellen haben! Doch diesen Tod der Zellen nehmen wir nicht wahr. Es bereitet uns keine Angst. Und genauso ist das Sterben anzusehen. Es entsteht neues Leben!

    Alles ist Veraenderung zum Leben.
     
  8. Kangiska

    Kangiska Guest

    Hallöchen,

    Ich schliesse mich Anar-Sananda an, denn auch ich sehe im Tod nur das Vergehen unseres Körpers, nicht jedoch unserer Seele.

    Auch wenn wir immer noch am leidlichen Thema sind, dass ein Leben nach dem Tod bisher noch nicht wissenschaftlich bewiesen ist, heisst das ja aber nicht, dass es da nichts gibt.

    Wie es schon im französischen so schön gesagt wird:
    Rien ne se crée, rien ne se perd. Tout se transforme

    Nichts erschafft sich, nichts verliert sich, Alles verändert sich.

    Bright blessings


    Kangiska
     
  9. Native

    Native Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    53
    Hallo Ihr :)

    Wir reden ja auch über Leben/Tod und nicht die Seele :rolleyes:
    Eine Seele lebt oder stirbt nicht, sondern sie existiert, da wir über Leben und Tod reden, reden wir über den vergänglichen Körper der halt irgendwann stirbt oder Tod ist.

    Aber auch wenn es um die Seele gehen würde, es gibt NIEMANDEN auf dieser Erde, der Jens Frage beantworten könnte.
    Was man glaubt, dass ist schon individuell und im Glauben ist alles MÖGLICH, doch sollte man dieses nicht als WISSEN verkaufen, es sei man glaubt Gott zu sein :guru:
    Ist jetzt nicht böse gemeint, nur ein Hinweis zum nachdenken oder überdenken :rolleyes:
    Ich weiss das ich nichts weiss.
     
  10. austrian-x

    austrian-x Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2004
    Beiträge:
    82
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    In den Baha'i Schriften steht, dass wenn der Menschheit offenbart werden würde, wie die nächste Welt aussieht, es keinen Menschen geben würde, der bereit wäre auch nur eine Stunde mehr auf dieser Erde zu leben.

    Klar weiss keiner wies aussieht, aber jeder hat so seinen Glauben und ich finds nicht verkehrt wenn man Gedanken, Meinungen und seine eigenen Glaubenstheorien austauscht, weils eine Bereicherung für die anderen ist - solange man immer zugibt, dass das Glauben und nicht Wissen ist!!
     

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