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Nach dem Ende der Welt

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von FIST, 6. Dezember 2010.

  1. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
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    ... was vor langer Zeit geschah...

    ... und heute:

    Corben hatte hassen gelernt. Ja. Man hat ihm in seiner Kindheit viel vom Glanze von Comlot erzählt und natürlich all die Geschichten Über Jemand, Connie, Arth - er konnte es nicht mehr hören. Ja verflucht nochmal dachte er zum weis nicht wievielten male, wenn dieses Comlot so gut war und so mächtig, warum lebte er und die seinen dann in so erbärmlichen Verhältnissen? Umgeben von Giftigen Sümpfen, marodierender Banden, weis nicht was alles für Straheln in der Luft die dafür sorgten dass es immer wieder Fehlbildungen hab, dass selten eine Familie kein Kind schon bevor es das erste mal die Freude des Liebe erlebte in die Harte Erde scharren musste, einem unfruchtbaren Boden dem nur mit Fronarbeit ein paar kärgliche, schrumpelige Kartoffeln und etwas Mais abgetrotzt werden kann. Corben hatte hassen gelernt.

    Schon früh war er aus seiner Erbärmlichen Heimat entflohen, zuerst in Hoffnung mal auf einen Revolverman, einen Repräsentanteen von Comlot zu treffen, sich vielleicht ihnen anzuschliessen, den Menschen seiner heimat so zu helfen. Aber er fand nur wage Grüchte... Es soll schon lange her sein seit einer von Comlot in die Provinz kam um nach dem Rechten zu sehen. Corbens Hoffnung schwand in seiner Jugend.
    Und als er überall wo er herkam dasselbe antraff, Elend, Harte Arbeit ohne Frieden, Junge Mädchen die sich feilbieten mussten damit ihre Familie leben konnte, einige fette und faule Kleinfürsten die mithilfe von berittenen Schergen die gecknechteten noch mehr tyranisierten und ihren das wenig dass sie hatten auch noch als steuern abpressten und er nie, nicht einmal auf jemanden aus Comlot traff oder auch nur jemand der einmal da war, wurde seine Hoffnungslosigkeit zu Hass.

    Noch immer war Corben auf der Suche nach Camlot, das glaubte er zumindest. Als sein Hass immer grösser wurde richtete sich sein Hass auch auf jene, die er einst liebte und von denen er selber stammte. Dummes Volk dass einem Falschen Mythos von dem stinkigen Helden Arth anhing, der mit nur 9 Mann eine Legion vpn über 1200 aufgeschreckt haben soll, der erhobenen Hauptes auf dem Schlachtfeld starb - so erzählt man sich jedenfalls. Corben spuckte aus und verdammte den Namen Arth. Er schloss sich marodierenden Banden an, kam wie der Teufel über das Arme Volk, entriss ihm Nahrung, Pferde, Frauen, Geld, vergnügte sich mit deren Töchter, zündete deren Dörfer an. Aber das mochte die Flamme des Hasses in ihm nicht löschen. Nach einiger Zeit riss er sich von den Banden los und marodierte seitdem alleine durch die Welt, eine Welt die leer geworden war, in der hin und wieder Zeichen der alten Welt zu sehen waren über die man sich Geschichten erzählt. Es soll eine Welt voller Licht gewesen sein, wo es Fahrzeuge gab die sich von selber so schnell bewegten wie Kanonenkugeln, wo es Geräte gab mit denen der Mensch fliegen konnte und Kisten mit Glasscheiben hinter denen sich Bilder bewegten.

    Corben wollte nach Comlot, er wollte es sehen und verdammen, aber nun zog etwas neues in ihm. Eine dunkle Kraft zog an ihm, seit er eine Fuhrt überquert hatte und einen kleinen Hügel hochgeritten war. Corben hatte schon viele Geschichten über Magie gehört, einige glaubte er, die meisten hielt er für Hirngespinst dummer Leute. Am Hartnäckigsten hielten sich die Gerüchte über die Splitter des Teufels die in die Welt zerstreut waren und, so erzählt man, wer sie finden würde und zusammentragen würde die Macht erlangen die Welt zerstöhren. Diesen Geschichten glaubte Corben nie... bis heute.

    Hinter dem Hügel befand sich ein kleines Wäldchen aus dem der Sog kam den Corban spührte... der Sog liebkoste seinen Hass, entflammte ihn, förderte ihn, er liebte ihn. Corben stieg vom Pferd und trat in den Wald hinein... nach einigen Hundert Meter kam er auf eine Lichtung, auf der scheinbar nicht wuchs ausser einige faulige Pilze. in der Mitte war der verfaulte Strunk eines Baumes. Der Sog kam direkt von ihm... Corben konnte nicht mehr denken, der Sog entflammte seinen Hass und der Hass wurde übermächtig, wie eine Droge betäubte er alles andere und lies die Welt in einem neuen, roten, blutgetränkten licht erscheinen... Er wollte diesen Hass immer für sich haben... er kniete vor dem Strunk in den Dreck un begann mit blosen Händen zu Graben, bis er auf etwas stiess, etwas berührte. Eine weitere Welle von Hass zuckte wie ein elektrischer Blitz durch seinen Körper und als er das, was er gefunden hatte nach forne zog und es Ansah empfand er so etwas wie dankbarkeit und liebe. Es war ein kleiner schwarzer Stein in dessen mitte ein grünes, giftiges Licht pulsierte, ein Licht dass ihn hypnotisierte, ihn in die Kälte zog und ihm Visionen davon eingab wie er, Corben, Comlot und den ganzen Mythos von Arth zertreten würde, wie er ein Reich begründen würde, die Welt umspannend, wie er die marodierenden Horden einen würde und sie im Strum und unter seinem Komando auf Comlot zurasen würden um es zu verwüsten.

    Corbens seit Jahren trockenen Augen begannen zu tränen und schliesslich weinte er - er hatte endlich gefunden, was er gesucht hatte ohne es zu wissen. Als er seine Tränen abgewischt hatte, nahm er ein Stück Leder aus seiner Tasche, wickelte den Stein sorgfältig hinein, umwickelte es mit einer Korden und band sich schliesslich das Amulet, wie er es nannte um den Hals.

    Als er den Wald verliess um wieder auf sein Pferd zu steigen war ein finsteres Grinsen auf seinen Lippen, eines dass von grausamem Humor kündete... er wusste jetzt, was er zu tun hatte, er wusste dass ihn das Grüne Licht in diesem Stein beflügeln würde und Laut rief er in die Welt hinaus:

    "Arth, dein Untergang ist endlich besiegelt."

    lg

    FIST
     

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