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Mystisches Waldviertel

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Mondgestein, 10. Januar 2006.

  1. Mondgestein

    Mondgestein Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2005
    Beiträge:
    1.917
    Ort:
    Bezirk Hollabrunn
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    Der Thread von Donnerdrachen hat mich auf die Idee gebracht.

    Hier sind ja doch einige aus dem Waldviertel da.

    Ich würd gerne eine Art Wanderkarte anbieten, mit Kraftorten im Waldviertel.
    Als Ausgangspunkt stelle ich mir Horn vor.
    Hat jemand Lust, mir dabei zu helfen?
    Kennt ihr besondere Orte, die euch heilig sind, die positive Energie ausstrahlen, etc?

    Mir persönlich würden die folgenden Orte einfallen:

    Maria Dreieichen:
    1656 wurde von dem Horner Kürschnermeister Matthias Weinberger auf dem Molderberge an der Straße von Horn nach Eggenburg an einer dreistämmigen Eiche ein Marienbild angebracht. Nach Zerstörung dieses Bildes durch Brand ließ der Horner Bürgermeister Sebastian Friedrich (+1706) eine neue Gnadenstatue aus Holz anfertigen (1679 von Matth. Sturmberger?). Da der Wallfahrtsstrom rasch zunahm, errichtete 1700 Graf Hoyos als Herrschaftsbesitzer eine Einsiedelei beim ,,Bründl", um eine ständige Betreuung des Gnadenbildes sicherzustellen. Diese Einsiedelei bestand bis zur Aufhebung durch Josef II., im Jahre 1782. 1730 erfolgte sodann die Grundsteinlegung für den ersten Kapellenbau, der 1735 benediziert werden konnte, 1737 weihte man den Ort der schmerzhaften Gottesmutter. Initiatoren waren das Stift Altenburg und der Horner Herrschaftsbesitzer Philipp Josef Graf Hoyos.

    Unter dem tatkräftigen Abt Placidus Much wurde ab 1744 die Kirche gänzlich neu erbaut. Sie gehörte zur Pfarre Riedenburg-Horn, die dem Stifte Altenburg übertragen war.

    Erst 1783 wurde Maria Dreieichen selbst Pfarre mit den Orten Mold, Mörtersdorf und Zaingrub. Die Matriken beginnen 1784. Die Kirche wurde 1957 zur Basilica minor erhoben.

    Die Pfarr- und Wallfahrtskirche zur schmerzhaften Mutter Gottes ist ein imposanter Barockbau aus den Jahren 1744-1750, der von Leopold Wißgrill errichtet wurde. Der Ausbau der Türme erfolgte erst 1814-1819 durch Karl Benedikter.

    Die monumentale Fassade zeigt eine große Pilastergliederung über drei Geschosse, darüber die beiden eingeschossigen Türme mit Barockhaube; im Zentrum Steinpieta mit den drei Eichen von Leopold Fahrmacher aus Eggenburg. Die hohen Schlußwände der Querarme sind giebelartig gestaltet. Das Innere zeigt einen längsovalen Zentralraum, dem ein seitlich erweitertes Querjoch und ein Turmjoch vorgelagert sind; das Mitteloval wird querschiffartig durch hohe Kapellenischen erweitert, im Norden schließt der zweijochige Chor mit Flachbogenapsis an; dahinter kleiner Anbau mit der Schatzkammer. Der Raum beeindruckt durch seine zarte Farbigkeit und die wohlausgewogene Gliederung durch Pilaster und Gesimse.

    An den Fresken sind 3 Hauptvertreter österreichischer Barockmalerei beteiligt: großes Kuppelfresko; Glorie Mariens und Dreifaltigkeit von Paul Troger, 1752, über dem Musikchor; Einbringung und Anbetung der Bundeslade 1767 von Johann Bergl; zwei Chorfresken 1765 von Johann Hautzinger: Fürbitte Esthers vor Ahasver und Unbefleckte Empfängnis.

    Mächtiger Hochaltar mit großem Säulenaufbau und Volutengiebel, im Zentrum das Gnadenbild, in der Bekrönung Dreifaltigkeit, 1750. In den Kuppelpfeilern unter kleinen Emporen sind vier rundbogige Kapellennischen: links vorne Peter und Paul von Friedrich Gedon, links hinten hl. Benedikt von Johann Bergl, rechts vorne hl. Felix von Gedon und rechts hinten hl. Leopold von Martin Johann Schmidt, alle 1768. Die beiden Altäre der Querarme gestaltete 162o Michael Neger unter Verwendung älterer Kunstwerke. Links vorne die prächtige Barockkanzel aus schwarzem Marmor mit Goldzierart, Relief Pauli Bekehrung um 1750; großartiger Orgelprospekt in schwarz-gold, 1780.

    Glocken 174o Stephan Drakh, 1821 Gottlieb Jennichen; neues Geläute; 2 Glocken aus 1946 und zwei Glocken aus 1980.

    Außenrestaur. der Basilika: 1973, Innenrestaurierung: 1977.

    Der Kreuzweg auf dem Weg zur Bründlkapelle wurde 1983 von Prof. Puschnik und Komm. Rat Rudolf Weidenauer gestaltet.

    Maria Dreieichen gehörte seit 1785 zum Dekanat Horn und kam im Jahre 1908 zum Dekanat Eggenburg.

    (Quelle: Dekanat Eggenburg, Festschrift anl. des Diözesanjubiläums 1985, Redaktion Pfarramt Eggenburg)


    Alleine schon der Ort an sich hat was... und warum sonst wurde die Kirche an gerade DIESEM Punkt gebaut!?
     
  2. Mondgestein

    Mondgestein Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2005
    Beiträge:
    1.917
    Ort:
    Bezirk Hollabrunn
    Feenhaube (bei Eggenburg):

    Die Feenhaube selbst befindet sich am Rande des weiblichen Teils
    des Ortes. Die Energie fliesst hier vom Kosmos in die Erde.
    Der Platz hat als typische Merkmale die kleinen verkrüppelten
    Bäume, die bei hoher Erdenergie vorkommen. Der Wächter steht neben dem "männlichen" Teil des Ortes, einem hoch stehenden Fels auf einem Hügel. Dies ist der männliche Teil des Ortes. Die Energie fliest hier aus der Erde in den Kosmos.

    Einzigartige Ansammlung von Steinsetzungen - auch das "Stonehenge von Österreich" genannt. Im Umkreis von bis zu 16 km befinden sich um das Zentrum - "Die Feenhaube" oder "Herrgottssitz" ("Blutstein") genannt - Peilsteine, Kultplätze und Dolmen. Astronomisch ist eine Verbindung mit den Peilsteinen in der Umgebung bis zu den Menhiren der Atlantikküste nachweisbar. Vor mindestens 6.000 Jahren diente die Feenhaube bereits als Sternwarte.
     
  3. Salaya Ayjanda Rii

    Salaya Ayjanda Rii Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2003
    Beiträge:
    11.448
    Ort:
    Zwischen Melk und St.Pölten
    ich finde Deine Idee super, kann Dich dabei aber leider nicht unterstützen (bin in der Nähe von St.Pölten zuhause). Für mich ist das Waldviertel das österreichische Irland (mystisch). Außerdem gibt es auch viele, die davon überzeugt sind, dass Ufo`s im Waldviertel landen (hab`ich mal gelesen).

    Viele liebe Grüsse
    Ingrid
     
  4. Mondgestein

    Mondgestein Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2005
    Beiträge:
    1.917
    Ort:
    Bezirk Hollabrunn
    Würde mich interessieren, wo die landen *gg*
    Glaube zwar an Außerirdische, habe aber noch nie irgendwas in die Richtung gesehen...
     
  5. annara

    annara Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    4.025
    Ort:
    in meinem herzen
    - nun es gibt einen ufo-landeplatz in kautzen (ich hoffe die schreibweise ist richtig) ganz in der nähe vom skorpionstein
     
  6. silent

    silent Mitglied

    Registriert seit:
    29. November 2005
    Beiträge:
    284
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    ich finde Deine Idee super, kann Dich dabei aber leider nicht unterstützen (bin in der Nähe von St.Pölten zuhause). Für mich ist das Waldviertel das österreichische Irland (mystisch). Außerdem gibt es auch viele, die davon überzeugt sind, dass Ufo`s im Waldviertel landen (hab`ich mal gelesen).

    Viele liebe Grüsse
    Ingrid

    wir haben in der nähe unserer kleinen ortschaft sowas wie ,sagen wir mal ufo landeplatz ( ob es tatsächlich sowas ist mag dahin gestellt sein)
    nur wir konnten mal in der nacht einen stern beobachten der rauf und runter ging .und einmal lichter am himmel die ich für starke scheinwerfer hielt.
    mich mal kundig mache,in unserer umgebung lebt jemand der eine ufo landebahn oder so gebaut hat.
    liebe Grüße
    Sonja
     
  7. Megistros

    Megistros Aktives Mitglied

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    714
    Hallo Mondgestein!

    Finde ich eine gute Idee von dir!

    Hier ein Link, welchen ich sehr toll finde!

    http://www.mystomania.co.at/

    Gibt´s auch Bücher davon, welche ich zu Hause habe! Sind wirklich toll und lesenswert.
    Bei Interesse eine PN, dann send ich die ISBN etc.

    Liebe Grüße, EveLiHa :zauberer2
     
  8. Mondgestein

    Mondgestein Sehr aktives Mitglied

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    Bezirk Hollabrunn
    Die Seite hab ich schon gsehn *g* von der hab ich das mit der Feenhaube zitiert...

    Es wäre, denk ich, auch spannend, so Wanderungen, zb in der Nacht, anzubieten. Der Kundenstock, der bei mir einkauft, die sind alle spirituell angehaucht, zu denen würde das sicherlich passen und die würden bestimmt Gefallen dran finden, wenn bei mir im Laden so was aufliegen würde.

    Da ist nicht zufällig aus dem Raum Horn da, der Horn und die Umgebung von Horn besser kennt als ich, weil er/sie da aufgewachsen ist???
     
  9. Megistros

    Megistros Aktives Mitglied

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    714
    Hallo Mondgestein!
    Das ist eine gute Idee, und wenn du das dann noch bei Vollmond anbietest.... *grusel* :) ...

    Leider bin ich nicht aus der Horner-Gegen (Zwettl-Nähe), aber ich schick dir eine PN mit den ISBN-Nummern der beiden Bücher, welche von Rupert Leutgeb geschrieben wurden.
    Und da ist auch was von Rosenburg, etc. drinnen.
    Vielleicht findest du doch was...

    Auf jeden Fall wünsch ich dir alles Gute bei der Umsetzung deiner Idee!!!

    Alles Liebe, EveLiHa :blume:
     
  10. Mondgestein

    Mondgestein Sehr aktives Mitglied

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    Ich hatte bisher eine Vollmondaktion bei mir im Laden, da waren lauter Leute, die voll auf den Mond reagieren, allerdings alle, so wie ich, leider total negativ. Die Stimmung war voll geladen. Das Knistern hätte ein Außenstehender hören können... Von Sachen zu Vollmond sehe ich in der nächsten Zeit ab *gg*

    Thx... Magst mir nicht, vll per PN, schreiben, wo Zwettl-Nähe? War vor bissel mehr als 2 Jahren für 8 Monate am Edelhof. Die Gegend da oben ist ja auch voll mystisch.
     
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