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Muttergeld oder Müttergeld.....

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Evy52, 16. April 2009.

  1. Evy52

    Evy52 Guest

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    Erst gestern wieder eine Diskussion....

    ..... dass Tagesmütter staatliche Unterstützung bekommen, weil sie fremde Kinder hüten.

    Da wäre es doch sinnvoller, die eigenen Mütter bekämen diese Unterstützung und müssten ihr Kind nicht in fremde Hände geben!

    Was ist das für eine Logik:confused:

    Evy:)
     
  2. Azura

    Azura Guest

    Hallo,

    ich bin zwar nicht betroffen, versteh das Problem aber absolut. Ist doch Wahnsinn, sein Kind für den halben Tag weggeben zu müssen, um zur Arbeit zu gehen.

    Aber einen kleinen Einwurf hätt ich doch: Tagesmütter braucht's auch, z.B. ist es für Studenten nicht einfach, den full-time job als Elternteil und das Studium zu bewältigen.

    LG
     
  3. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Tagesmütter sind billiger.........!

    Die Frauen möchten zurück in ihren Beruf um nicht den Faden zu verlieren und mit ihrem Verdienst weil dieser höher..... damit halten sie ihre Existenzen!

    LG
     
  4. Sternenstaub0802

    Sternenstaub0802 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. August 2008
    Beiträge:
    1.946
    Ort:
    in Niedersachsen genau an der Nordsee :-)
    :thumbup: Das sehe ich genauso - mein Reden -
    Da ich momentan selber in so einer Situation bin....
    Bekomme nun vom Staat seit Feb. nichts mehr (mein kleiner ist in Jan. 1 Jahr alt geworden)
    Arbeiten gehen kann ich nicht, da ich mir keine tagesmutti o.ä. leisten kann.

    Die Politik bzw. Gesetze oder was auch immer - naja diese logik muss man nicht verstehen.

    Genauso ist es doch, warum sollen mehr Krabbelgruppen usw. gefördert werden (finaziell)? Warum geht das Geld nicht zu den Müttern?
    Denn ich denke das die ersten drei Jahre (bevor die kleinen in den Kindergarten kommen) - die wichtigsten Jahre sind, für Mutter und Kind
     
  5. Sternenspiel

    Sternenspiel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2007
    Beiträge:
    1.283
    Ort:
    wenn sich 10 frauen zusammentun um gemeinsam ihre kinder großzuziehen, dann können 9 von ihnen jeden tag arbeiten gehen, alle haben genug geld, es ist egal, wo die männer sind, sie sind unabhängig, und die kinder sind in der familie...

    nur verstehe ich nicht, wo ist das problem? finden sich die 10 frauen nicht zusammen, glauben sie nicht, dass das geht, sagen die männer, sie dürfen das nicht, oder hatte noch niemand diese idee??

    ich glaube, das problem für die kinder ist bloß, wenn sie von erwachsenen erzogen werden, die sie nicht mögen, oder wenn sie keine kinder kennen, mit denen sie gern spielen, sonst ist es eh egal, und man kann die verschiedensten modelle ausprobieren (gedanklich)
     
  6. Evy52

    Evy52 Guest

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    Danke für Eure Antworten - sind alle etwas zum Nachdenken und eine Überlegung wert.

    Aber ich schreibe mogen morgen weiter - bin heut schon zu müde und kann mich nicht mehr konzentrieren.

    Schönen Abend
    Evy:)
     
  7. WTweety

    WTweety Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2008
    Beiträge:
    3.558
    Ort:
    Magdeburg
    Ich würde mal langsam überlegen was in den letzten 50 Jahren alles teurer geworden ist und dann die Frage stellen, wieso es sinnvoller ist das Mütter mit arbeiten sollen?
    Man kann noch nicht mal mit einen 5,- € Job die Familie ernähren, schon wenn man 1 Kind hat. Aber man zwingt die Mütter zu arbeiten.
    Wer das alles durch hat, denkt obwohl er arbeiten gehen möchte doch entschieden anders dadrüber mit Kinder, denn aus der Abhängigkeit den Staat gegenüber kommt man nicht raus.
    Sicher ist es sinnvoll Kinder nach anderen Kindern zu lassen um auch mal Luft zu haben mal für sich selber da zu sein. Muss es aber den ganzen Tag geschehen? Früh um 5:30 Uhr losgelaufen im Winter bei der Kälte Mutti ich friere, na morgen binden wir us den Ofen auf den Rücken, damit es nicht ganz so kalt ist. Ich kenne es nicht andern hatte ein schöne Kindheit, aber manchmal war es doch etwas zu viel, da kullerten oft die Tränen. Das einzig gute dadran unsere Eltern hatten ein Einkommen brauchten nirgendwo zu betteln.
    Wie sieht es heute aus. Wieviel Kinder gehören zu den Ärmsten? Wie hoch ist die Arbeitslosigkeit? Was kann man die Kinder heute noch bieten, wenn man immer da unten buddelt? Der Mensch ist schlecht, wenn er Arbeitslos ist.
    Leute macht die Augen auf!
    Jedes Kind braucht ein warmes und trockenes Nest.
    Ich glaube die Zet des Umdenkens ist mal wieder angesagt, denn die Unkosten was man so noch braucht übersteigen bei weiten die Existenzen einiger Menschen. Wir sprechen in Deutschland laut Volksprotest.de von 24 Millionen Menschen die bei uns in gefühlter Armut Leben.
    Nun könnt ihr den Mund wieder zu machen, denn es geht um mehr.
    Ich sage es gerne noch einmal nix da gegen das Kinder im Kindergarten gehn und das auch Mutti früh zur Arbeit geht, aber zum Leben muss es reichen.
     
  8. WTweety

    WTweety Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    3.558
    Ort:
    Magdeburg
    Weiß eigentlich einer von Euch , wann es angefangen hat das Mütter arbeiten gehen mussten? Mal eine Geschichtsfrage
    Ich würde auch sagen die Geschichte gibt uns hier viele Antworten.
     
  9. SilverFairy

    SilverFairy Mitglied

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    ein Planet, gennant "Erde" (Österreich/Graz)
    Ich bin zwar selbst nicht davon betroffen, fände es aber gut, wenn entweder Mutter oder Vater (je nach dem, wer nun zu Hause ist), ein Gehalt für seine Arbeit bekommt.

    Als ausgebildete Kindergartenpädagogin......und jemand, der gut beobachten und hineinspüren kann :D weiß ich aus Erfahrung, wie wichtig es ist, wenn eine Bezugsperon immer für das Kind da ist.....*hmm*
     
  10. WTweety

    WTweety Neues Mitglied

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    3.558
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    Magdeburg
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    Halben Tag? Danach fragt keiner in der ARGE oder beim Arbeitsamt. Du musst arbeiten gehen, also arbeite auch voll.
     

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