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Muss ich erzählen!

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von Puppe03, 10. Mai 2008.

  1. Puppe03

    Puppe03 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2006
    Beiträge:
    27
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    Hej meine Lieben!

    Ich habe ja schon öfter wegen meinen Problemchen in dieses Forum geschrieben und mir wurder oft geholfen.
    Heute möchte ich euch erzählen wie es mir mit meiner ersten Familienaufstellung geht.


    Der Grund warum ich zu einer Familienaufstellung gegangen bin, war das ich immer wieder PANIK ATTACKEN hatte.

    Zum Beispiel am Morgen, wenn mein Freund in die Arbeit gefahren ist und ich bestimmt noch eine stunde Zeit für mich gehabt hätte. Habe ich mich einfach in mein Auto gesetzt und bin in meine Firma gefahren, obwohl ich erst 1 Stunde später Arbeitsbeginn hatte. Ich konnte einfach nicht alleine sein, ich hatte ANGST davor!

    Mein Vater ist beruflich sehr viel Unterwegs. Wenn er nach Hause gekommen ist, habe ich schon oft, Probleme in meiner Arbeit vorgetäuscht nur damit ich nach Hause gehen kannt, um meinen Vater zu sehen. Ich hätte mir auch nie einfallen lassen, das ich am Wochenende ausgehe wenn mein Vater zu hause ist.

    Nun also kennt ihr in etwas mein Problem:

    Ich wusste schon mit frühem Alter das meine Mutter damals ein Kind verloren hatte und eines abtreiben lies.
    Diese Thema hat mich aber nie wirklich berührt, ich hab mir schon ganz ganz selten Gedanken darüber gemacht, aber ich hatte nie wirkiche gefühle dazu.

    Und dann gingen wir auf diese Familienaufstellung. Ich kann euch sagen, JEDER der ein Problem oder Sorgen hat und nicht weiß ob er zu so einer Aufstellung gehen soll oder nicht, dem kann ich nur MUT zusprechen und ihn Bestätigen. Für mich, hat dieser eine Tag mein Leben verändert! Er hat MICH geändert.

    Stellt euch einmal vor, ich sitze in meiner Wohnung, ALLEINE, ganz ALLEINE. und das schon seit Freitag. Ganz alleine, ich hab nciht einmal Angst. Einfach ncihts. Nur entspannen.

    Ich hab noch nicht einmal darüber nachgedacht, ob etwas mit meinem Freund, Vater, Mutter, Geschwister, Freunde, Bekannte passieren könnte. NEIN Ganz im Gegenteil, ich kann mich entlich von meiner Familie abgrenzen. Ich bin nicht mehr am Boden zerstört wenn meine Geldprobleme, oder meine Schwester in der Arbeit sorgen hat. Ich fühle, mein Mitgefühl, ich fühle vielleicht auch etwas Trauriges, aber ich fühle mich NICHT mehr dafür verantwortlich. Und das ist das schönste das es gibt!

    Ich hoffe ich kann euch eure Entscheidung etwas abnehmen. Bitte aber dabei denken, EUER FREIE WILLE ZÄHLT, nur das was ihr wollt ist wichtig.
     
  2. ifunanya

    ifunanya Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2007
    Beiträge:
    1.004
    Ort:
    Berlin
    Gratulation...

    Es freut mich, dass es dir soviel gebracht hat.

    ifunanya
     
  3. stella1809

    stella1809 Guest

    Hallo Puppe,

    ich gehe seit Jahren zum Familienstellen und ich kann es nur empfehlen. Nächste Woche gehe ich wieder und ich freue mich darauf, weil ich endlich die Beziehung zu meinen Ex-Freund aufstellen kann.

    Mir hat es immer geholfen, klar das was da hochkommt -tut sehr weh -aber das ist unser Weg.

    Mach weiter so....

    Alles liebe
    Lucia
     
  4. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Hallo Puppe,

    Danke, dass Du das mitteilst !

    Genau das ist die Qualität der Aufstellungsarbeit : ohne jahrelanges Herum-hirnen und Analysieren den Punkt zu finden und das zu lösen, was zu lösen ist. Das ist einfach immer wieder verblüffend, wie sich dabei auch sehr schwere Leidenszustände in Luft auflösen können.

    Üblicherweise schreibt man ja eher, wenn etwas nicht gepasst hat - und so kann der irreführende Eindruck entstehen, dass Aufstellungsarbeit grundsätzlich keine sinnvolle und zielführende Methode wäre.

    Und : offensichtlich hast Du ein gutes Naserl bei der Auswahl der Seminarleitung gehabt. Gratuliere !

    Vielleicht magst Du erzählen, wie Du das Seminar gewählt hast, das Dir so gut getan hat. Weil das ja eine immer wieder kehrende Frage ist : wie finde ich das (den), was (wer) mir gut tut.

    Ganz herzliche Glückwünsche !

    Gawyrd
     
  5. Puppe03

    Puppe03 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2006
    Beiträge:
    27
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    Hej meine Lieben!

    Danke für die tollen Glückwünsche!

    Wie bin ich auf eine Familienaufsstellung gekommen?

    Meine Mutter konnte schon vor Jahren sehr viel aus ihrer Kindheit aufarbeiten. Und als ich dann gemerkt habe, das etwas nicht stimmt mit "mir", habe ich nicht lange darüber nach gedacht :)

    Es ist nicht immer einfach, zu wissen was nicht funktioniert, oder wo der Knoten drinn ist. Ich wusste zum Beispiel lange nicht, was bei mir nicht so richtig "funktioniert".

    Ich hatte das Glück das mir das ca 1 Woche vorher ziemlich deutlich aufgezeigt wurde.

    Zu der Familienaufstellung möchte ich noch dazu sagen, das du wirklich jemand guten brauchst, der sie führt. Leider gibt es heute schon so viele die nur auf das Geld aus sind. LEIDER!!! Ich allerdings, hatte wirklich großes Glück. Auch wenn mir heute noch etwas dazu einfällt bin ich in Kontakt mit ihm. Also in der Steiermark, kann ich nur ihn empfehlen :liebe1:

    Liebe Grüße

    Puppe
     
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