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Musikalität durch Meditation steigern?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Fabiano, 12. März 2010.

  1. Fabiano

    Fabiano Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2010
    Beiträge:
    1
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    Hallo,

    Ich bin Musiker und habe Probleme auf meine Kreativität zu zugreifen, sobald ich mein Instrument in die Hand nehme. Normalerwiese hab ich kreative Moment unter der Dusche, auf dem Klo, in der U-Bahn, jedenfalls immer dann wenn ich kein Intrument zur Hand hab. Dann kommen mir auf Knopfdruck komplette Songs in den Kopf, die ich in dem Moment natürlich nicht festhalten kann.

    Jetzt würde ich gerne wissen, ob mir ein Meditationskurs helfen könnte zu lernen wie ich in mich horchen kann.

    Gruß Fabian :)
     
  2. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Hallo Fabian,

    ich würde sagen, daß die Achtsamkeit, die man beim Spielen eines Instruments braucht, und die Achtsamkeit der Meditation identisch sein können. Also ich sehe da sehr viele Parallelen.

    Ich habe einige SchülerInnen, die Musiker sind und Taichichuan lernen. Sie möchten ihre Bewußtheit in der Bewegung steigern, um für das Spielen des Instruments freier zu werden. Das Problem ist doch, daß man eine Art "Technik" bedient beim Musizieren, also ein Stück Instrument, mit dem man ein Stück Musik interpretiert. Oder aber mit dem man improvisiert. Und dafür muß man optimalerweise ja vom Körper "frei" sein, sowohl vom eigenen Körper als auch vom Körper des Instruments. Zwischen dem Musizierenden und dem Musikstück gibt es ja optimalerweise nicht das Instrument, dessen "Bedienung" es zu überwinden gilt. Wenn das Instument "frei" ist, dann kann der Spieler auch das Stück "leben". Das Problem ist aber, daß die meisten MusikerInnen ihr Instrument nicht richtig beherreschen und daher über das Bedienen des Instruments nie zum Machen von Musik vordringen. Also wenigstens nicht so, daß sie es auch empfinden. Und genau so ist das beim Druchdringen hin zu sich selbst, in der Meditation.

    lg,
    Trixi Maus
     
  3. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    Ja warum denn nicht. Möglich ist es - probiere es einfach aus.

    Praktischerweise hätte ich an deiner Stelle immer einen kleinen digitalen Recorder dabei. Da notiert man dann die Ergüsse gleich drauf. Ich selbst hab unter anderem den:


    [​IMG]


    der ist sehr klein, die Qualität überrascht, und er funktioniert auch bei Umgebungsgeräuschen gut. 2GB Speicher.
    Ein beschreibendes Video: http://cnettv.cnet.com/yamaha-pocketrak-2g/9742-1_53-50003272.html
     
  4. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    hm

    Möglich is das schon - aber ob bei dir Meditation die Kreativität ankurbelt musst selber rausfinden.
     
  5. dalai

    dalai Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2007
    Beiträge:
    398
    Ort:
    Bayern
    Hallo Fabiano,

    ich bin selbst Hobbymusiker und praktiziere auch Meditation. Es ist tatsächlich so, dass diese kreativen Momente aufgrund der Meditation häufiger und auch intensiver geworden sind.

    Es gibt irgendwann keine Blockade mehr, die Kreativität kann dann ungehindert fließen.

    Also, M & M (Musik & Meditation) ausprobieren und damit glücklich werden! :)
     
  6. Philosophos

    Philosophos Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2010
    Beiträge:
    426
    Ort:
    Hamburg
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    Ich würd gern Klavier spielen können, dann könnt ich soetwas nachspielen wie dies lied hier zb:

    http://www.youtube.com/watch?v=oDCeI6h9Mx8&feature=related

    Sehr schön find ich, ich muss mal anfangen Klavier zu erlernen , wird ja schon nicht so schwierig sein, bin Musikalisch begabt aber spiel leider kein Instrument. ich stelle mir vor wenn ich Klavier beherrschen würde, könnte ich meiner Kreativität freien Lauf lassen und neue Stücke kompunieren und damit vielleicht Geld verdiehnen oder in irgendwelchen Bars auftreten das wär was :)
     
  7. GabrieldTG

    GabrieldTG Mitglied

    Registriert seit:
    10. März 2010
    Beiträge:
    197
    Ort:
    Nähe Rochlitz (sachsen
    Stell dir das incht so einfach vor.
    Das Lied ist für den Anfang glie e bissl Viel.
    Hast ja in der Linken Hand(Melodie) nen doppelanschlag drinne.
    Wenn du anfangen möchtest Ein instrument zu spielen stelle dich am besten gleich darauf ein das es auch öfters mal rückschläge gibt und dass nicht immer alles nach ein paar Tagen klappt.
    Da musst du dann einfach weiter machen.
    Ist meine erfahrung. Spiele: Keyboard, E Gitarre, Bass und Schlagzeug.
    Aber lass dich nicht abhalten.
    Ein Instrument zu spielen kann sehr aufbauend und Beruigend sien.
    Natürlich sollte es auch spaß machen.
    Also. immer ran an de Tasten, Saiten, Drumms.......!
    Viel Spaß, guten Start und Guten erfolg. Du schaffst das.:thumbup:
     
  8. Philosophos

    Philosophos Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2010
    Beiträge:
    426
    Ort:
    Hamburg
    Danke ich werds einfach mal versuchen :)
     
  9. GabrieldTG

    GabrieldTG Mitglied

    Registriert seit:
    10. März 2010
    Beiträge:
    197
    Ort:
    Nähe Rochlitz (sachsen
    Ist doch schon mal ein guter Anfang.
    Ber ne glie wieder auhören, wenn was ne sofort klappt.
    Da braucht man Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen.
    Aber du packst das.
    Ich glaub an dich.:drums:
     
  10. Origenes

    Origenes Guest

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    Solche Stücke sind eigentlich nicht besonders schwer zu spielen, wenn man mal die Noten lesen gelernt und ein bis zwei Jahre Stunden genommen hat. Vorausgesetzt man übt regelmässig.
     
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