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Murdoch: ein weiterer Sieg der Menschheit gegen die Kabale

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Theovanlier, 20. Juli 2011.

  1. Theovanlier

    Theovanlier Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juli 2011
    Beiträge:
    96
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    Jeder sollte sich einmal genau erkundigen wer und was Murdoch ist.....google machts möglich, Stichwort Zionist und rechtsradikal....

    Das so jemand öffentlich angegriffen wird - wer hätte das vor ein paar Jahren für möglich gehalten?
    .welt.de/politik/ausland/article13496422/Der-demuetigendste-Tag-im-Leben-des-Rupert-Murdoch.html
     
  2. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.741
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD


    glaubst du wirklich, dess er das wort "zionist" schon gehört hat, und buchstabieren kann?


    :ironie:



    shimon a.
     
  3. langerhans

    langerhans Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juni 2011
    Beiträge:
    42
    Ach bitte, ein bisschen Propaganda hat noch niemandem geschadet. Er ist in aller Munde, das medium Nachrichten macht er, und sonst niemand. Der wird nicht angegriffen, ein paar Wochen, wenn überhaupt, Entschuldigungen stammeln, und dann wars das.
    Auf wirkliche Inzenierungen fällst du rein, wenn sie von der Presse kommen.
     
  4. schützefan

    schützefan Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2011
    Beiträge:
    95
    Um ehrlich zu sein ist mir egal was mit der Politik in England passiert und was mit Murdoch geschieht, geschweige denn Cameron und co.

    Ich finde diese Affäre lächerlich und als ob wir es besser machen würden. Ich denke hier im Lande sind ein Paar Praktiken schon sehr krass, Beispiel: Minijobs, Ausnutzung von Praktikanten, Energiewende etc.
     
  5. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.741
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD

    ....ja, du hast recht, diese affäre ist völlig banane ....
    (interessnt ist nur, wenn ein herr murdoch misst baut, wird er von "möchtegern nazis" zu zionisten hochstllisiert obwohl kaum jemand heute weiß, was dieses wort -- zionist -- eigentlich bedeutet. das wort wird heute meistens entstellt und missbrächlich benutzt.)



    shomon a.
     
  6. patana

    patana Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2011
    Beiträge:
    586
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    Nach jeder Meldung über den Tod von US-Soldaten wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die US-Armee im Irak einen wichtigen Auftrag erfüllen muss, indem sie den internationalen Terrorismus bekämpfe, und nach dem Anschlag auf das World Trade Center vom 11. September 2001 weitere terroristischen Tätigkeiten verhindern müsse.

    So hat Murdoch dafür gesorgt das die Bevölkerung auf den Krieg eingestimmt wurde.

    Und Obama bezeichnet er als Rassist.

    Ich denke er hat eine Verantwortung an dem Tod vieler Menschen denn ohne den Einfluss der Medien hätte nicht so gegen den Irak gehetzt werden können.

    Ist in wiki nachzulesen.
     
  7. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.310
    Durch den Skandal hat er seinen größten Deal beerdigen müssen. Murdoch kommt nicht ungeschoren davon, selbst wenn er nicht direkt angeklagt wird und sein Einfluss wird extrem abnehmen, weil es sich kein mehr Politiker leisten kann mit ihm in Verbindung gebracht zu werden. Früher war das ganz anders. Da flog Blair noch zu Murdoch nach Australien, weil er dessen Unterstützung brauchte, um Premier zu werden.

    Was ich aufschlussreich aber auch erschreckend an der Sache finde ist:
    Da wurden also jede Menge Handys abgehört und Bullen bestochen usw. Das geht nämlich auch bei der Polizei bis in die obersten Ränge? Warum wurde das gemacht? Zumindest zu einem großen Teil einzig und allein um an Klatschgeschichten zu kommen (etwa Prinz Harry abhören).

    Was aber tun Menschen, die weit mächtiger sind und viel bedeutendere Ziele haben? Was geschieht in Kreisen, wo es um Milliarden und nicht um ein paar Auflagen mehr geht, wo es um Kriege und nicht um Klatschgeschichten geht? Und wo Journalisten es schaffen ein paar Handys zu knacken... was stellen dann erst die an, die sowohl Geld und Macht als auch Know-How und sowieso jede Menge Kontroll-Systeme unter ihrem Einfluss haben?
     
  8. sineater

    sineater Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2011
    Beiträge:
    128
    Als ob das in England anders wäre. Gäbe es keine Medien wüsste keiner darüber Bescheid, welchen Politikern er sein Geld in den Rachen schieben muss. Schliesslich machen zu einem grossen Teil die Medien auch die Politik(er), anstatt eine objektive Berichterstattung zu liefern. Im Grunde genommen ist dieser "Skandal" längst überfällig geworden, weil immer mehr den Medien misstrauen.
    Mit den banalsten Klatschberichten kann man die Leute bei der Stange halten, aber vielleicht wurde es auch gemacht um später Erpressungen durchsetzen zu können.
    Auch die sind nicht verschont geblieben, und werden auch in Zukunft nicht verschont bleiben. Nur leider kann es bei solchen Rundumschlägen vorkommen, das es dann doch die falschen trifft. Aber sie tun genau das was man von ihnen erwartet, sie versagen.
     
  9. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.310
    Da ging es ja um England. Blair flog zu Murdoch nach Australien (Murdoch ist eigentlich Australier soweit ich weiß), weil er dessen Unterstützung brauchte. Murdoch ist in der westlichen Welt ein Global Player. In England und auch den USA eine feste Größe. Ihm gehören nicht nur jede Menge Zeitungen sondern auch FOXNews (wenn ich mich jetzt nicht komplett irre). Er produziert sogar Filme usw. So jemand hat unglaublich viel Macht.


    Mir geht es um etwas anderes: Journalisten hören offensichtlich ab und zu mal Leute ab, etwa Promis usw. Aber denk mal umgekehrt... Stell Dir mal vor, Du bist ein wirklich investigativer Journalist und gehst irgendeiner Sache sehr sorgfältig und konsequent nach... gräbst Dich etwa in das Thema Saudi-Arabien-Panzerlieferung ein oder wegen mir auch 9-11 in den USA. Wenn Du das wirklich konsequent verfolgst, kommst Du definitiv mit Geheimdiensten in Kontakt und mächtigen Interessen... die dann sicherlich umgekehrt keine Skrupel kennen. Ich glaube nicht, dass es paranoid wäre, wenn man als Journalist in einem solchen Fall sehr schnell davon ausginge, das die Wohnung verwanzt, das Telefon abgehört, der Rechner mit Trojanern versorgt ist.

    Die Journalisten des Murdoch-Blatts sind kleine Schmuddelkinder. Aber die großen Player... darum sollte man sich Sorgen machen. Oder denk Dir Du bist ein Staatsanwalt oder Anwalt in der Strauss-Affäre... möchte nicht wissen (oder doch... eigentlich wüsste ich es gerne), was da hinter den Kulissen alles abgeht.
     
  10. sineater

    sineater Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2011
    Beiträge:
    128
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    Natürlich hat er Macht, allerdings wenn jemand wie Blair auf solch eine Unterstützung baut, dann ist er als Politiker überhaupt nichts wert und die meisten Politiker pochen unbedingt auf die Unterstützung der Medien.
    Das sorgfältige nachgehen einer Sache ist für einen journalisten schon aus mehreren Gründen nicht möglich. Zum einen muss die Information so schnell wie möglich beim Leser sein, dann gibt es themen die in ihrer Grösse kaum erfassbar sind, weil zuviele Kanäle integriert sind, dann muss man aus der Fülle von Informationen aussortieren welche davon essentiell ist für die Berichterstattung ohne das man in weitläufige hintergrundberichte eintaucht und dann erst recht den Faden verleirt, und zu guter letzt verseiert jeder Journalist seine Recherchen zunehmend mit persönlichen fast schon manipulativen Ansichten. Die einzige Möglichkeit wäre für einen Journalisten wenn er Hintergrundinformationen preissgeben will, ein Buch zu schreiben.
    Ein ganz grosses Problem des Journalismus ist natürlich soviel wie möglich preiszugeben, dabei vergessen die meisten das es Themen gibt wie eben der Nah-Ost-Konflikt, 9/11, oder sonstiges Brimborium das nie ganz aufgeklärt werden können. Da bleibt die Objektivität vollends auf der Strecke weil es auch soetwas wie einen Machtkampf untereinander gibt, indem jeder behauptet neue Erkenntnise, neue Beweise oder neue Zeugen gefunden zu haben, die im Endeffekt dann überhaupt keinen wert haben. Bei manchen Themen frage ich mich sowieso warum die Leute nicht warten können bis etwas komplett aufgeklärt ist, und die Information dann bringen. Es gibt unzählige mordfälle, die nie aufgeklärt wurden und nach 20 oder 30 Jahren wieder herausgekramt werden, weil Kommisar Zufall eine Rolle spielt.
    Anwälte und Staatsanwälte sind mir genauso ein Dorn im Auge, wie Politiker.
    Dort wird genauso herumgeseiert wie im Journalismus, allerdings mit dem Unterschied das es dort um Beweise geht, die akribisch zusammengetragen und ausgewertet müssen. Journalisten dagegen interessieren Beweise nicht, und die Berichterstattung in der DSK-Affäre ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür wie man Journalismus nicht machen sollte.
     
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