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Morgen- und Nachtmensch

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Sitanka, 15. September 2008.

  1. Sitanka

    Sitanka Guest

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    hallo liebe foris,

    ich habe eine sehr schwere aber spannende hausaufgabe für meine ausbildung bekommen und bitte euch mir etwas dabei zu helfen.

    ich soll recherchieren, ob den menschen es angeboren ist ein morgen, oder abendmensch zu sein, oder wird uns das anerzogen?

    was denkt ihr darüber, oder wer weiß ob es diesbezüglich wissenschaftliche oder ähnliche untersuchungen gibt?

    danke im voraus ;)
     
  2. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
    Beiträge:
    3.223
    Ort:
    Wien
    Hi Sitanka!

    Soweit ich weiß, gibt es eine wissenschaftliche Einteilung in Lerchen- und Eulenmenschen. Ich gehöre definitiv zu letzeren. Schon als Kind wollte ich nie ins Bett oder hab heimlich Nächte durchgemacht, wenn es auch nur zum Lesen oder irgendwas war.
    Für Untersuchungsergebnisse brauchst du nur mal "Lerchen und Eulen" oder "Chronotyp" bei Google einzugeben.

    :) Liebe Grüße
     
  3. Sitanka

    Sitanka Guest

    danke sehr, bin eindeutig eine lerche ähm ein "moderater morgentyp"
     
  4. Velda

    Velda Mitglied

    Registriert seit:
    9. September 2008
    Beiträge:
    85
    Ort:
    CH
    Ich bin eine gequälte Eule... ;) Leider ist der Tagesablauf der Büromenschen überhaupt nicht Eulenfreundliche! *grummel* Ich habe mir echt jahrelang versucht anzugewöhnen früh ins Bett zu gehen und zeitig aufzustehen aber ich bin tagsüber wie erschlagen.
     
  5. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.864
    Ort:
    An der Nordsee
    Ich bin ein Nachtmensch, war immer einer und werde auch immer einer bleiben. Es macht mir nichts bis 3 aktiv zu sein, aber ich leide Höllenqualen wenn ich mal um 6 aufstehen muss.

    Irgendwie habe ich es geschafft meine Kinder über zig Jahre morgens zu versorgen und in Kindergarten oder Schule zu schicken/bringen, aber es ist mir heute unvorstellbar, wie es geklappt hat.

    Jetzt, wo das nicht mehr nötig ist, bin ich wieder zu meinem eigenen Schlaf-Wach-Rhythmus zurück gekehrt - ganz automatisch.

    Drei meiner Kinder sind genauso, eines ist ein Morgenmensch.

    Ich denke sowas ist angeboren, wenn es anerzogen wäre, hätte das Umerziehen irgendwann mal bei mir fruchten müssen.

    LG, Ruhepol
     
  6. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
    Beiträge:
    3.223
    Ort:
    Wien
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    Untersuchungen diesbezüglich sagen auch, dass das genetisch bedingt ist, also angeboren. Ich kann sonstwie müde sein, doch meine innere Uhr will nicht viel vor 3 Uhr ins Bett (ich kann dann auch nicht vorher schlafen) - ausser ich befinde mich in Ausnahmesituationen, wie Urlaub oder arbeitsbedingte Geschichten. Ein Nachmittagsnickerchen ist kein Problem. Aber abends vor 12? Undenkbar! :D
    Ich hatte oft extreme Arbeitszeiten, die vor 6 Uhr morgens begannen. Als ich mal in einer Bahnhofsbuchhandlung gearbeitet hab, musste ich früh um drei Uhr raus. Das hab ich nicht lange gemacht. Mein Chef hat dann eingesehen, dass es besser ist, ich mach die Schicht ab High Noon :D Mein Körper kommt damit auch nicht klar. Wenn ich ganz früh raus muss, hab ich Schwierigkeiten mit der Verdauung und mit trockener Haut. Am wohlsten fühle ich mich, wenn ich gegen 2 Uhr ins Bett gehe und zwischen 9 und halb 10 aufstehe. Aber das ist in den meisten Fällen nicht sehr gesellschaftskompatibel. Ich frag mich nur allen Ernstes: stehen die meisten Menschen gerne früh auf???

    :)
     
  7. Allegrah

    Allegrah Guest

    Liebe Sitanka!

    Obwohl die genetische Vererbungslehre dafür spricht, dass alles vererbt wird, bin ich ein Beweis dafür, dass es da einen Haken geben muss. Ich bin die einzige in meiner Familie, die ein Nachtmensch zu sein scheint. Alle anderen gehen des Nachts friedlich mit den Vögeln in die Nester und wachen morgens ziemlich früh wieder auf. Bei mir ist wohl ein Gen aus der Reihe getreten. :D
    Und...das ist nicht erst seit gestern so.
    Ich bemerkte jedoch, dass ich nicht zwanghaft so spät schlafen gehe, sondern aus einer, bis vor kurzem, unbewussten und inneren Haltung heraus. Nachts ist die Welt friedlicher als tagsüber und das ist bei mir der Reiz. Ich kann so richtig herzhaft relaxen, meditieren, fernsehen, im Forum schreiben, kreativ sein,....etc.. Nichts stört, alles schläft. Nachts ist die Hektik des Tages unspürbar. ;)
     
  8. ~Kaji~

    ~Kaji~ Guest

    Bin auch eher Nachtmensch, meine Mutter ist Frühaufsteher. Mein vater - keine Ahnung ehrlich gesagt.

    Mir geht es ähnlich,wie manch anderem hier. Wenn ich früh aufstehen muß, bin ich gereizter, mir ist kalt, ich werde gar nicht richtig wach. Es fühlt sich alles ganz seltsam an...

    Kaji
     
  9. Allegrah

    Allegrah Guest

    Du, das kann ich nur bestätigen. ;)

    Das mit der Kälte, wenn ich morgens früh aufwache, ist mir auch sehr rätselhaft aufgefallen, :rolleyes: ganz besonders an den Gelenken und am Nacken. Ich könnte mich dann wieder unter der Decke verkriechen und kuscheln wie ein Baby.
     
  10. freeheart

    freeheart Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2003
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    531
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    *seufz* wenn es nach mir ginge würde ich von 22.00 uhr bis 6.00 Uhr
    morgens arbeiten. um 12.00 Uhr mittags ins Bett gehen und um ca. 20.00 wieder
    aufstehen :thumbup:

    Aber mit einer Erstklässlerin (ab morgen :) ) ist das leider nicht möglich :bwaah:
    Das heisst für mich ab Mittwoch spätestens um 6.30 ist die Nacht rum :bwaah:
    (schade dass es zu den Smileys hier keinen Ton gibt) und das von Montag bis Freitag...und das wiederum heisst dass ich, um fit für die Arbeit zu sein, so gegen 23.00 Uhr schlafen soll :wut2:. Wie soll ich denn das nur schaffen!!!!
    Hülfe!!!


    Ich bin keine Wissenschaftlerin, aber ich denke dass sowas durchaus angeboren sein könnte. Es muss einfach in den Genen stecken *hehe* ....schließlich gibt es genügend Tiere die nachtaktiv sind...warum soll es also nicht auch Menschen geben die sich nachts einfach wohler fühlen.

    Vielleicht gabs mal einen Neandertalerstamm *hehe* der immer nur nachts auf der Jagd war...bzw. so richtig gejagt wurde da nicht, die Tiere wurden einfach erlegt während sie schliefen so ersparte man sich als Neandertaler das ganze Rumgerenne und sowas und somit hat man dann auch weniger Energie verbraucht und das führte dazu dass man weniger essen musste...was sich besonders im Winter auszahlte wenn davonrenende Nahrung knapp war :party02: Ach...was für ein Geistesblitz und das um die Uhrzeit :ironie:

    Meine Tochter (fast 6 ) ist auch so ein Nachtgiger.
    Und das kann sie nur von mir haben :)

    Ich meine..die Babys kriegen im Bauch so viel von ihrer Mama mit und darunter fällt auch der Wach und Schlafrhythmus, der sich dann vermutlich
    auf dan Kind abfärbt. Von daher könnte man das fast als anerzogen gelten lassen.

    lg freeheart
     
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