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Morbus Meniere

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von iiphigenie, 21. November 2008.

  1. iiphigenie

    iiphigenie Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2008
    Beiträge:
    3
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    Hallo,
    seit Anfang des Jahres leider ich unter Morbus Meniere (d.h. heftige Drehschwindelanfälle, Tinitus, Übelkeit und Erbrechen)

    Manchmal bekomme ich 2-3 Anfälle pro Tag, manchmal habe ich ein paar Tage Ruhe.
    Das Leben macht auf diese Art nicht sonderlich viel Spaß und ich rätsle nunmehr natürlich woher und warum mich diese Krankheit erwischt hat.

    Seit einigen Tage lese ich immer wieder in diesem Forum und habe interessante Informationen zu anderen Krankheiten erhalten.

    Nun hoffe ich mit eurer Hilfe vielleicht einen anderen Ansatz zu finden, der mich lehrt besser mit dieser Krankheit klarzukommen.
     
  2. iiphigenie

    iiphigenie Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2008
    Beiträge:
    3
    hm schade,
    scheinbar kennt sich niemand mit dieser Krankheit aus.....:confused:
     
  3. Frater 543

    Frater 543 Guest

    2-3 Anfälle pro Tag? Das ist heftig. Ich persönlich bin immer vorsichtig mit Aussagen bzgl der "Botschaft" einer Krankheit, gerade wenn ich den Menschen nicht persönlich kenne.

    Was wurde denn bis jetzt unternommen, um die Anfälle einzudämmen?
     
  4. iiphigenie

    iiphigenie Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2008
    Beiträge:
    3
    Ich habe über längere Zeit Betahistin genommen, während dieser Zeit hielten sich die Anfälle auch in Grenzen, allerdings hat sich nach 8 Wochen rausgestellt das ich den Wirkstoff nicht vertrage und ich Herzrasen von der schönsten Sorte davon bekomme.
    Inzwischen lasse ich mir bei ganz schlimmen Anfällen Vertigo Heel spritzen (das hilft ein bischen) und versuche es mit Zitronensäurekatlysatoren, Silicea und Cerebellum, sowie Vitamnin B6 und B12 alles gespritzt in verschiedenen Abständen.
    Auf den Kopf gestellt wurde ich von oben bis unten, was wirklich schwerwiegendes hat man nicht gefunden...bis halt auf den Meniere, wobei man erst davon ausging dass es sich um einen Vestibularisausfall handelt. Naja inzwischen versuche in halt die guten Tage in Ehren zu halten, und mich nicht zu weit runterziehen zu lassen...wobei man an manchen Tagen natürlich kurz vorm Schreikrampf steht....
    Da ich nicht einsehe das die Krankheit mein Leben bestimmt versuche ich auch weitestgehend meinen Alltag so gut wie möglich zu leben.....
     
  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    Physioenergetik?
    Homöopathie?

    :trost:
     
  6. Kamikaze

    Kamikaze Guest

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    Hello ,

    Erkundig dich mal wegen Lymphdrainagen .

    LG
     
  7. Soleilmoonie

    Soleilmoonie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2007
    Beiträge:
    1.600
    Ort:
    Köln
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    Hallo,

    mein Mann hatte diese Krankheit vor 2 Jahren!
    Es ging ganz schleichend, fing an mit Tinnitus, dann Hörstürze,schliesslich Hörstürze jede Woche und jede Woche fette Cortison-Infusionen im Krankenhaus.
    Am Schluss kamen die Drehschwindel dazu und zeitweise kompletter Gedächnisverlust.
    Er hat auch alles Mögliche versucht, auch Vertigo Heel und was weiss ich nicht alles.
    Es wurde ihm gesagt, dass es unheilbar ist und nach 7 Jahren in den meisten Fällen zum totalen Hörverlust führen würde; das eine Ohr galt schon als total "ausgebrannt" und taub.
    Wir waren bei 5 HNO-Ärzten und in 2 verschiedenen Krankenhäusern; mein Mann, Musiker von Beruf, sprach schon von Selbstmord.
    Schliesslich suchte ich nach einem Heiler.
    In Berlin wurden wir fündig!
    Nach einer Behandlung, sagte ihm die Heilerin, es würde jetzt etwa 4 Wochen dauern,dann würde sich einiges tun und sie sei sicher, dass er wieder vollständig geheilt sein würde.
    Nach ziemlich genau 4 Wochen, bekam mein Mann eine starke Mittelohrentzündung. Das wurde so heftig, dass ihm mehrmals das Trommelfell aufgeschnitten werden musste. Etwa zwei Wochen später war die Mittelohrentzündung geheilt und seitdem ist der Morbus Menière geheilt!
    Was ich nicht unterschlagen möchte; den Tinnitus hat er immer noch und er hatte nachdem die Mittelohrentzündung schon vorüber war und sich auch keine Anzeichen für den Morbus Menière mehr einstellten, die innere Stimme zum Zahnarzt zu gehen und sich einen bestimmten Zahn ziehen zu lassen.
    Der Zahnarzt machte Röntgenaufnahmen,konnte darauf aber nichts Alamierendes sehen. Mein Mann bestand aber darauf,dass der Zahn gezogen wird und siehe da, darunter befand sich ein Eiterherd und der Zahnarzt beglückwünschte ihn quasi zu seinem Beharren, denn ohne Extraktion hätte man den Eiterherd nicht beheben können.
    Was auch noch wichtig ist: Ursache für einen Morbus Menière ist in den meisten Fällen Stress!
    Man sollte also auf jeden Fall seine Lebensumstände entsprechend umgestalten, sonst sucht sich der Körper neue Wege, um darauf aufmerksam zu machen, dass er Erholung braucht; bei meinem Mann ist es jetzt der Rücken; er hat seit den Sommerferien einen Bandscheibenvorfall...

    Wünsche Dir auf Deinem Weg alles Gute!
    Wenn Du möchtest, kannst Du mich per PN nach den Kontaktdaten der Heilerin fragen!

    Lieben Gruss,

    Yvonne
     
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