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Moral - Erwartungen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von sometime, 29. November 2006.

  1. sometime

    sometime Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2005
    Beiträge:
    121
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    Hallo ihr lieben,

    folgendes geht mir aufgrund dessen ich gerade in einer solchen Situation (ist natürlich nichts rechtswidriges, sondern zwischenmenschlich *g*) bin durch den Kopf, würde mich interessieren wie ihr es seht.

    Was ist richtig und was falsch? Wer urteilt darüber? Wenn man nicht weiss wie man sich in gewissen Situation verhalten soll, was ist dann zu tun?

    Kommt dann die gute Kinderstube hoch und wir entscheiden nach moralische Werten, weil "es sich so gehört"?
    Ich glaube an die Spiegelmethode (jeder bekommt eines Tages alles retour auch die noch so kleinste Kleinigkeit), ich glaube auch nicht das man Erwartungen einfach erfüllen sollte, wenn man nicht dahinter steht. Aber auch hier - Wer ist der Moralrichter? Unser Eltern, Freunde, diejenigen die man um Rat fragt und doch nicht blind diesen einfach befolgt. Wie kann mans richtig machen, wenn man nicht weiss was richtig ist.
    Und was ist richtig und was falsch, gibt es das überhaupt, jeder ist individuell, trotzdem gibt es ungeschriebene Gesetze.

    Ich glaube wir selbst entscheiden all das, die Frage ist nur, handeln wir nach Gefühl oder nach der Moral? Und wenn das Gefühl nicht der Moral entspricht
    -> kehren wir dann weils "richtig" ist, zur Moral zurück??.......
     
  2. mimi

    mimi Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2006
    Beiträge:
    481
    Ort:
    Wien
    Hi,
    ich würde sagen sowohl als auch. Manchmal ist das Gefühl stärker und man handelt danach. Und dann wiederum hat man das Gefühl, dass man "moralisch" handeln muss. Wobei jeder für sich entscheidet, was er für moralisch hält oder nicht. Es gibt keine allgemein gültige Regel was moralisch ist oder nicht.

    LG
    mimi
     
  3. deepminder

    deepminder Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2006
    Beiträge:
    89
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    Ersteinmal ist jeder selbst sein eigener Richter. Dann kann jeder für sich entscheiden, ob er zB einen Gott als sein Richter ansehen will.

    Wenn du mich nach einer allgemeinen Regel fragst, dann kann ich mch nur der bekanntesten anschließen:

    "Was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem Andern zu!"

    wenn du wie ich idealist bist.

    Im Grunde der biologischen Natur kannst du sowiso machen was du willst. Jeder Zusatz ist Sozialisierung. Es gibt kein richtig/falsch. Die Frage ist, was du willst. Das ist auch gleich die schwierigste; wenn du das herausgefunden hast, dann hast du schon fast gewonnen.
     
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